Ne, davor reichlich.

Das ist schon richtig.

Aber gut.

Auf der anderen Seite ist natürlich auch für Virgin Material einiges auch ein Aufwand da.

Und deswegen, das muss man dann auch sehen.

Da muss man einfach mal am Ende des Tages einen Strich runterziehen und sagen, okay, es macht Sinn.

Macht da unter dem Gesichtspunkt Sinn oder keinen Sinn.

Also das kann ich im Augenblick auch nicht beurteilen.

Ich weiß nur, dass die Kollegen ja von MRS da auch gesagt haben, wir haben da ziemlich viel Aufwand reingeschweckt an Energie.

Und das muss man einfach dann auch, darf man nicht aus den Augen verlieren.

Ja, das sieht man ja schon an dem Verhältnis, was wir da reingesteckt haben.

Also an den Massenverhältnissen, die reingegangen sind und wieder rausgekommen sind.

Ja.

Also wir haben jetzt auch noch mal, vielleicht auch für euch zur Information, noch mal so ein bisschen an den Siebschnitten auch uns das angeguckt.

Wir hatten ja bei Cockmann ein 20er Trommelsieb im Grunde genommen drauf und hatten das ja, weil es eben da war, gesagt, das nutzen wir jetzt einfach mal.

Und haben eben gesehen, dass da auch einiges an Material auch noch quasi verloren gegangen ist.

Wir haben jetzt mal versucht, den Siebschnitt noch mal so ein bisschen zu optimieren.

Also haben uns Material letztendlich auch geholt und da noch mal so ein bisschen rumgespielt und haben dann eben auch festgestellt

wahrscheinlich könnten wir auch so irgendwo Richtung 10 Millimeter gehen, dann Sieb, damit wir vielleicht weniger Material, weniger Kunststoffmaterial auch verlieren.

Das ist so ein bisschen so der Bereich, wo wir noch dran sind und versuchen da noch so ein bisschen eine Optimierung auch hinzubekommen.

Aber das macht jetzt auch nicht mehr so fürchterlich viel aus.

Irgendwo in dem Bereich wird sich das bewegen, zwischen 10 und 20.

Gut.

Dann hätten wir das soweit klar, aber jetzt eben tatsächlich den Ball einmal Richtung Höchstkörper, Marlen.

Wie sieht das aus?

Wie ist bei euch jetzt gerade so der Stand und wie kommen wir da jetzt auch in Richtung dritter Großversuch vielleicht da auch noch weiter?

Kannst du da was zu sagen?

Ja, also bei uns ist es so, wir könnten uns auch eventuell vorstellen, den Versuch noch zu machen

nochmal mit einem PP-Material, um den, ja, noch ein bisschen zu verbessern, den Prozess.

Gerade weil ja unser Aschegehalt sogar größt höher war als beim ersten Großversuch.

Dazu fehlt uns aber gerade noch das Material.

Ja, und da bin ich noch dran, dass wir das bekommen, weil sonst, ja, wird es natürlich schwierig.

Ja.

Das ist gerade so.

Aber für mich wäre jetzt nochmal so die Frage auch mit dem Material, was wir jetzt im Grunde genommen generiert haben bei MAS

da wolltet ihr ja auch nochmal so ein bisschen in eure Vorkette gehen und gucken

was da im Grunde genommen auch für eine Beurteilung auch da vorliegt.

Da gibt es teilweise bisher, ist noch nicht so erfolgreich, aber da steht noch Rückmeldung aus

jetzt im August nach der Urlaubszeit.

Von daher würde ich da eventuell jetzt auch nochmal auf die Uni Leads zugehen.

Den Kontakt hatten wir von Taylor Lux ja bekommen, dass ich das parallel nochmal prüfe

ob man eventuell da auch was hinschicken könnte und den Versuch da macht.

Ja, weil ich meine, das wäre ja im Grunde genommen an der Stelle für uns auch wichtig

dass wir sagen, wir haben jetzt im Grunde genommen diese Materialien von MAS und jetzt bei Nauwe im Grunde genommen auch die klare Aussage.

Wir kriegen das im Grunde hin, da tatsächlich auch neues Material zu generieren mit einem Anteil von 20 bis zu 100 Prozent.

Und deswegen wäre so die Frage, das müsste wir für euer Material auch in der Form als Aussage zumindest generieren und sagen

okay, geht oder geht nicht oder geht bis zu dem Anteil.

Das wäre natürlich schon schön, wenn wir da irgendwo, wir können das jetzt nochmal weitergehend optimieren

aber wir würden natürlich jetzt so ein bisschen, wie soll ich sagen, so ein bisschen ins Blaue hinein.

Also erstmal wäre es ja, glaube ich, wichtig, nochmal so ein abschließendes Fazit auch zu haben.

Wo stehen wir denn eigentlich, bevor wir da jetzt noch einen Versuch machen und sagen

wir gehen da jetzt wieder in die Vollen bei MAS und haben da im Grunde genommen aber noch nicht so richtig eine Einschätzung.

Genau. Ja, also das wäre auf jeden Fall wünschenswert, dass wir das könnten und auch da erstmal eine Einschätzung haben.

Die bekommen wir, wie gesagt, hoffentlich jetzt in den nächsten Wochen.

Aber parallel gucke ich halt trotzdem schon, dass wir eventuell an Material kommen, weil es höchstwahrscheinlich ist

dass wir mit dem Material eventuell nicht weiterkommen.

Ja.

Also ich frage das deshalb jetzt auch so ein bisschen, ich sage immer fast penetrant nach

weil ich bin gerade dabei, den Antrag auch zu formulieren für die kostenneutrale Verlängerung.

Und in dieser kostenneutralen Verlängerung würde natürlich an, dass das, was wir gerade besprochen haben

ganz klar als Argument im Grunde genommen auch, glaube ich, sehr gut rübergebracht werden können

dass wir sagen, wir haben da nochmal die Chance mit 20 Jahre altem Material entsprechende Tests auch durchzuführen

die uns da sicherlich nochmal gute Erkenntnisse bringen.

Und das wäre natürlich das Gleiche für euch dann auch nochmal zu sagen

wir haben jetzt auf der einen Seite Erkenntnisse in die eine oder andere Richtung.

Das kann ich weiter kommentieren.

Und dann im Grunde genommen eben dann auch jetzt nochmal den guten Grund zu sagen

wir gehen dann nochmal im Grunde in die Tiefe und nehmen euch da jetzt auch mit in die kostenneutralen Verlängerung.

Weil sonst könnte man sich natürlich auch fragen, müssen wir dann für alle kostenneutral verlängern

oder ist das im Grunde genommen dann nur für einzelne Partner wirklich sinnvoll?

Das ist genau die Frage, wie ziehen wir da an der Stelle auch die Argumentation dann auf?

Also ich sehe das jetzt, ich habe das gestern auch nochmal bei uns intern gesprochen.

Wir müssen ja nicht jetzt, ich sage mal, auf Teufel komm raus, Taylor Lux oder den Kollegen Herzog

mitnehmen in die kostenneutrale Verlängerung.

Das können wir ja im Grunde genommen auch wirklich für Einzelne dann tatsächlich auch so ein bisschen separieren.

Also von daher, das haben wir an anderer Stelle auch schon mal praktiziert.

Aber es sollte natürlich irgendwo sinnvoll und schlüssig sein.

Und wenn das finanziell auch machbar ist, und das sehe ich ja im Augenblick so bei euch auch

dann wäre das durchaus, denke ich, auch nochmal eine spannende Alternative zu sagen

da hängt man nochmal ein halbes Jahr dran.

Ich will vielleicht an dieser Stelle noch einmal kurz den Hinweis geben

weil wir sind ja auch in den, es gibt ja die sogenannten Querschnittsfragen im Rahmen dieses KURT-Verbundes.

Und da sind wir letztendlich auch mit verschiedenen anderen Projekten immer wieder im Gespräch.

Und da haben wir eine Anfrage bekommen von Dr. Schlummer

der das Thema chemisches Recycling, er macht im Grunde genommen so einen Löseprozess.

Ich weiß nicht, ob ihr davon schon gehört habt, die Fraunhofer Kollegen sind da ja unterwegs.

Und das macht er jetzt im Grunde genommen für verschiedene PET-Schalen, glaube ich.

Ja, für PET-Schalen macht er das.

Und da hat er uns jetzt angesprochen, ob wir eventuell auch Interesse hätten

mit unserem Material letztendlich auch in diese Versuche mit reinzugehen

weil er auch mitbekommen hatte, dass wir eben zum Teil auch mit so einer Rest-Mineralik zum Teil auch Probleme haben.

Und wir haben uns darüber ausgetauscht.

Und er hat uns jetzt, und wir waren eigentlich so, wir waren zu dritt

also Antonius, Tim und ich, und waren eigentlich so vom Gefühl her auseinandergegangen.

Wir schicken ihm mal so einen Musterbeutel und dann soll er mal ein bisschen lösen und dann mal gucken, was geht.

Jetzt habe ich gestern ein Angebot gekriegt und er möchte für diese Versuche 30.000 Euro haben.

Und da haben wir dann gestern auch Danken abgewogen und haben gesagt, naja, okay, da hatten wir jetzt ja eure Ergebnisse auch noch nicht so in der Form.

Und dann haben wir gesagt, ja, okay, vielleicht brauchen wir es dann doch nicht.

Wir können auch mit dem Material so leben.

Also ich werde jetzt mit ihm nochmal sprechen und sagen, das haben wir uns dann schon auch ein bisschen anders vorgestellt.

Und von daher bin ich da jetzt auch ein bisschen zurückhaltender, zu sagen, wir wollen da noch gemeinsam was machen.

Also die Option steht da im Raum, aber ich bin da jetzt auch nicht bereit, in der Größenordnung Geld auszugeben für so einen Versuch, wo er dann irgendwas auflöst.

Und wir am Ende des Tages, klar, eine Möglichkeit haben und wahrscheinlich wird es auch funktionieren.

Aber im Grunde genommen, wenn es dann jetzt schon in den Versuchen so teuer ist, dann sagte Tim gestern auch nochmal, was heißt das denn?

Er ist im großtechnischen Maßstab.

Kann billiger werden, muss nicht.

Ja, also nur vielleicht zu euch zur Information.
