Und in dieser kostenneutralen Verlängerung würde natürlich an, dass das, was wir gerade besprochen haben

ganz klar als Argument im Grunde genommen auch, glaube ich, sehr gut rübergebracht werden können

dass wir sagen, wir haben da nochmal die Chance mit 20 Jahre altem Material entsprechende Tests auch durchzuführen

die uns da sicherlich nochmal gute Erkenntnisse bringen.

Und das wäre natürlich das Gleiche für euch dann auch nochmal zu sagen

wir haben jetzt auf der einen Seite Erkenntnisse in die eine oder andere Richtung.

Das kann ich weiter kommentieren.

Und dann im Grunde genommen eben dann auch jetzt nochmal den guten Grund zu sagen

wir gehen dann nochmal im Grunde in die Tiefe und nehmen euch da jetzt auch mit in die kostenneutralen Verlängerung.

Weil sonst könnte man sich natürlich auch fragen, müssen wir dann für alle kostenneutral verlängern

oder ist das im Grunde genommen dann nur für einzelne Partner wirklich sinnvoll?

Das ist genau die Frage, wie ziehen wir da an der Stelle auch die Argumentation dann auf?

Also ich sehe das jetzt, ich habe das gestern auch nochmal bei uns intern gesprochen.

Wir müssen ja nicht jetzt, ich sage mal, auf Teufel komm raus, Taylor Lux oder den Kollegen Herzog

mitnehmen in die kostenneutrale Verlängerung.

Das können wir ja im Grunde genommen auch wirklich für Einzelne dann tatsächlich auch so ein bisschen separieren.

Also von daher, das haben wir an anderer Stelle auch schon mal praktiziert.

Aber es sollte natürlich irgendwo sinnvoll und schlüssig sein.

Und wenn das finanziell auch machbar ist, und das sehe ich ja im Augenblick so bei euch auch

dann wäre das durchaus, denke ich, auch nochmal eine spannende Alternative zu sagen

da hängt man nochmal ein halbes Jahr dran.

Ich will vielleicht an dieser Stelle noch einmal kurz den Hinweis geben

weil wir sind ja auch in den, es gibt ja die sogenannten Querschnittsfragen im Rahmen dieses KURT-Verbundes.

Und da sind wir letztendlich auch mit verschiedenen anderen Projekten immer wieder im Gespräch.

Und da haben wir eine Anfrage bekommen von Dr. Schlummer

der das Thema chemisches Recycling, er macht im Grunde genommen so einen Löseprozess.

Ich weiß nicht, ob ihr davon schon gehört habt, die Fraunhofer Kollegen sind da ja unterwegs.

Und das macht er jetzt im Grunde genommen für verschiedene PET-Schalen, glaube ich.

Ja, für PET-Schalen macht er das.

Und da hat er uns jetzt angesprochen, ob wir eventuell auch Interesse hätten

mit unserem Material letztendlich auch in diese Versuche mit reinzugehen

weil er auch mitbekommen hatte, dass wir eben zum Teil auch mit so einer Rest-Mineralik zum Teil auch Probleme haben.

Und wir haben uns darüber ausgetauscht.

Und er hat uns jetzt, und wir waren eigentlich so, wir waren zu dritt

also Antonius, Tim und ich, und waren eigentlich so vom Gefühl her auseinandergegangen.

Wir schicken ihm mal so einen Musterbeutel und dann soll er mal ein bisschen lösen und dann mal gucken, was geht.

Jetzt habe ich gestern ein Angebot gekriegt und er möchte für diese Versuche 30.000 Euro haben.

Und da haben wir dann gestern auch Danken abgewogen und haben gesagt, naja, okay, da hatten wir jetzt ja eure Ergebnisse auch noch nicht so in der Form.

Und dann haben wir gesagt, ja, okay, vielleicht brauchen wir es dann doch nicht.

Wir können auch mit dem Material so leben.

Also ich werde jetzt mit ihm nochmal sprechen und sagen, das haben wir uns dann schon auch ein bisschen anders vorgestellt.

Und von daher bin ich da jetzt auch ein bisschen zurückhaltender, zu sagen, wir wollen da noch gemeinsam was machen.

Also die Option steht da im Raum, aber ich bin da jetzt auch nicht bereit, in der Größenordnung Geld auszugeben für so einen Versuch, wo er dann irgendwas auflöst.

Und wir am Ende des Tages, klar, eine Möglichkeit haben und wahrscheinlich wird es auch funktionieren.

Aber im Grunde genommen, wenn es dann jetzt schon in den Versuchen so teuer ist, dann sagte Tim gestern auch nochmal, was heißt das denn?

Er ist im großtechnischen Maßstab.

Kann billiger werden, muss nicht.

Ja, also nur vielleicht zu euch zur Information.

Wir sind da mit verschiedenen, unter anderen Gruppen auch im Austausch, aber an der Stelle ist dann doch gerade erst mal so ein bisschen die Zusammenarbeit da ein bisschen zurückhaltender.

Okay, das liegt sich mit meiner Erfahrung mit dem Fraunhofer.

Die sind halt auch sehr professionell.

Nein, die sind gar nicht böse, sondern alles ist professionell.
