Also, das ist schon, da geht schon ordentlich Geld rein, ne?

Das heißt, wir hätten wahrscheinlich schon die ersten 20.000 Euro ausgegeben

nur um das Material durch Deutschland gefahren zu haben.

Ja, das ist die Frage, das lässt sich, und das lässt sich nicht optimieren.

Ich meine, die Zerkleinerer von Lindner sind ja zum Teil auch, sind ja zum Teil auch mobil.

Also den Uraku.

Ja, aber die Kosten für das Ding hin und her zu fahren

haben die damals auch gesagt, das steht in keinem Verhältnis.

Ja, jetzt nicht den von Kockmann, aber den von Lindner zu sagen, wenn die da einen haben

zu sagen, wir haben im Grunde genommen, das ist die Frage, ich meine, das wäre ein Anruf bei den Kollegen.

Ich habe ja den Kontakt, da könnte ich ja mal nachfragen und sagen

wenn wir da einen hätten, dass wir das vor Ort machen könnten, dann müssten wir nicht das

Ich meine, wir müssen natürlich die Rahmenbedingungen haben, so wie wir es ja bei Kockmann auch haben

dass wir da irgendwo ein Gelände hätten, wo wir sagen, da könnten wir hin und da könnten wir das machen.

Ja, also da habe ich im Prinzip überhaupt gar nichts gegen.

Also wir wollen ja am Ende des Tages, will ich ja nicht die ganze Deutschland über Kockmann ziehen.

Ja, eben.

Also wir suchen ja sowieso schon lange, das haben wir auch schon, also wir suchen ja schon lange an verschiedenen Orten Deutschlands Entsorger

die wir unseren Kunden auch schlicht empfehlen können.

Weil wir sagen können, ihr möchtet euer Zeug loswerden, wendet euch mal an ABC.

Ich würde, ich weiß nicht, den kennst du doch auch, diesen Shell War nicht, den von Lindner, den Akteur

den da habe ich jetzt die Telefonnummer, den würde ich jetzt einfach mal kontaktieren und sagen

wir hätten im Grunde genommen folgende Fragestellung, hast du die Chance

wie siehst du das ein, damit wir da nicht diese halbvollen Container im Grunde genommen

oder nicht mal halbvollen Container, kreuz und quer durch Deutschland fahren

sondern sagen, wir könnten das im Grunde genommen vielleicht dann irgendwie deutlich näher dann auch zerkleinern

und ihn auch fragen, ob er da Möglichkeiten sieht, dass wir da ein entsprechendes Gelände haben

bei dem man das machen kann.

Würde ich mich freuen, wenn wir das in der Nähe der Baustelle machen könnten

dann würde sich die Baustelle auch freuen, in der Nähe der Baustelle, so oder so

also ob wir das jetzt abnehmen oder ob die das am Ende entsorgen müssen.

Die haben ein leichteres Leben, wenn das kein Gitter mehr ist.

Ja, ich rufe den mal an.

Ich frage den mal, das war Wadenburg, war das, ne?

Nee, das ist jetzt Stettin.

Nee, das ist auch aus Deutschland.

Herr Stettin, ach Quatsch, nicht Stettin, ja, okay.

Kurz vor Polen.

Ja.

Also, ich sage es mal unter uns, wir sind ja auch nicht weder mit Lindner noch mit Cogman verheiratet

wenn es von, ich weiß nicht, wer noch so Hersteller, keine Ahnung, von Caterpillar auch so einen Schredder gibt.

Es würde mich ja wundern, wenn Lindner der Einzige auf der Welt ist, der so einen leistungsfähigen Schredder baut.

Ja, gut, auf der anderen Seite wissen wir jetzt aber, dass der damit klarkommt, ne?

Genau.

Das ist immer so ein bisschen der Punkt.

Ich funke den mal an.

Ich funke den mal an und frage den mal, was da im Grunde genommen möglich ist und ob das geht.

Mehr als ein Anruf, beziehungsweise mehr als ein Nein sagen kann er nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass die da auch ein bisschen flexibler sind.

Ja, die waren insofern, wir haben mal versucht, bei denen sozusagen rückwärts, eine Rückwärtssuche zu machen.

Wir haben mal mit dem Schellwanich in Kontakt gestanden und haben gesagt, pass mal auf, sag uns doch mal, wo du Kunden hast, die dein Gerät stehen haben.

Wir würden die gerne kontaktieren und würden gerne sagen, würden gerne mit euch mindestens mal lockere Absprache machen, dürfen wir euch unseren Kunden nennen, wenn die jemanden suchen, der was zu entsorgen hat in dieser Art und Weise.

Ja.

Wo man denken sollte, da haben ja alle was von.

Also Lindner verschafft irgendwem vielleicht einen Kunden und wir lösen für unseren Kunden, ich will nicht sagen, ein Problem, aber wir erleichtern ihm auch das Leben.

Das haben die unter Datenschutzgesichtspunkten ablehnen müssen, so will ich es mal ausdrücken.

Das Ende vom Lied war dann, dass ich da einen Stapel Visitenkarten hingeschickt habe, so nach dem Motto, vielleicht könnt ihr ja meinen Kontakt irgendwie dann mal fallen lassen, wenn ihr sowieso irgendwo seid.

Da hat sich jemand gemeldet.

Ja, okay, ist ein bisschen, ja, bist halt ein bisschen sperrig.

Ja, aber lass uns das Daten in der Richtung einfach mal durchdenken und mal überlegen oder beziehungsweise das jetzt mal so in der Richtung weiterplanen.

Das fände ich ja wirklich einen guten Ansatz.

Dann hätten wir das eigentlich so für den Bereich, glaube ich, dann auch ganz gut dargestellt.

Ich gucke jetzt mal so Richtung Antonius und Tim, ich denke mir, das ist machbar.

Was genau ist, ich war gerade...

Ja, jetzt diesen Versuch so in der Form jetzt zu planen, als dritten Großversuch.

Ja.

Das macht, weil, wie gesagt, die Anbautraverse geht ja für das Material nicht.

Einfach nur, um den Container ein bisschen voller zu packen.

Ich habe gerade gesagt, das sind ja nur kleinere, schmalere Ausschnitte.

Ja, ein Großteil des Gitters, also man kann man überlegen, aber ein Großteil des Gitters liegt halt quer.

Das sind dann halt immer nur, weiß ich nicht, acht Meter, zehn Meter oder so, die das, die Materiallänge sind.

Da ist die Traverse dann nicht so effektiv.

Weiß ich, wie das Gitter liegen, die leichteren Gitter, aber irgendeine Lage muss doch auch in axialer Richtung liegen.

Ich gucke die an, die da waren.

Das waren die hoffesten Gitter, die in axialer Richtung gelegen haben.

Okay, da könnte man durchaus, sicher?

Ich habe zumindest noch so in Erinnerung, ich kann sonst nebenbei nochmal nachschauen.

Okay, das würde mich tatsächlich wundern, weil so Dammbewehrungen typischerweise quer sind.

Aber meine Zeit im Ingenieurbüro ist lange her.

Ist auch müßig, also ein Teil der Gitter liegt quer, ein Teil liegt längst.

Und dann für die querliegenden ist die Traverse dann relativ umständlich, weil man sehr häufig anwickeln muss.

Ja gut, das ist klar.

Insofern fällt das aus.

Aber ich sage mal, das ist ja das, was wir wollen.

Marleen müsste vielleicht mal äußern, was Hüsker sich so darunter vorstellt.

Den Ball hätte ich jetzt auch gleich rüber gespielt.

Was vielleicht nochmal einmal so kurz für die grundsätzliche Diskussion, auch jetzt für den Versuch, den ihr jetzt durchgeführt habt.

Was wir natürlich immer noch in der ganzen Diskussion nicht außer Acht lassen dürfen, ist natürlich der Aufwand, den wir da jetzt reinstecken oder haben reinstecken müssen.

Das müssen wir ja nochmal irgendwo auch bilanzieren und müssen im Grunde genommen schauen, wo landen wir denn da im Vergleich zu dem Primärmaterial.

Das müssen wir natürlich in irgendeiner Form mit Daten auch hinterlegen, sowohl das ökonomische als auch das ökologische.

Da müssten wir vielleicht nochmal auch ins Gespräch gehen und sagen, okay, was habt ihr da jetzt an Informationen?

Was habt ihr an Mehraufwand?

Was ist vielleicht an der Stelle als Besonderes hervorzuheben, sodass man auch nochmal da entsprechende Zahlen auch hätte, um da so eine Bilanzierung auch durchzuführen und zu sagen, das macht auch unter den Gesichtspunkten Sinn oder nicht.

Ja, das kann ich glaube ich schon mal zumindest eine grobe Idee geben.

Also wir haben an unserer Anlage, Gott sei Dank, praktisch keine Änderung vorgenommen.

Wir haben das so gefahren, wie wir unser Standardprodukt auch fahren.

Also wir sind fünf Grad kälter gefahren am Ende, aber das findest du nicht wieder.

Ja.

Aber ansonsten haben wir da keine zusätzlichen, weder zusätzliche Energie, noch sind wir langsamer gefahren oder sonst irgendwas.

Ja, aber gut.

Ganz stinkt nochmal durch, glaube ich, zum Glück.

Ja, aber das ist ja gut.

Das ist ja super, weil dann haben wir nämlich im Grunde genommen da an der Stelle, was diese Zahlen angeht, dann keine Veränderung.

Nee, da müsste ich mal gucken, was wir da rausgeben dürfen.

Also wir müssen ein Energieaudit rausgeben, wo ein Bericht dranhängt.

Und dafür erfassen wir zumindest den Energieverbrauch pro produzierten Quadratmeter.

Und Ähnliches.

Ob wir das rausgeben oder nicht, das weiß ich nicht.

Ansonsten würde ich euch sagen, wie ihr ein Educated Guest machen könnt.

Ja, also ich denke mir, da müssten wir dann mal bilateral ins Gespräch gehen.

Mal gucken, was dann wirklich geht und was nicht.

Und wie man es dann vergleicht und wie man es auch dann am Ende des Tages darstellt.

Ja.

Weil die Frage wird ja kommen.

Also was man mindestens sagen kann, ist, im Vergleich zur Verarbeitung von Virgin Material ist also kein zusätzlicher Aufwand notwendig.

Bei der reinen Produktion hinterher.

Davor natürlich reichlich, ne?

Ja, klar.
