Hier ist die Zusammenfassung der extrahierten Informationen aus den bereitgestellten JSON-Daten:

### **Entscheidungen (Decisions)**
*   **Meeting-Termin:** Das nächste Meeting wurde auf Montag, dem 31., um 8:30 Uhr festgelegt.
*   **Kontakt MAS/Dirk Textor:** Es wurde vereinbart, Dirk Textor oder die Firma MAS mit Material zu kontaktieren, um eine Einschätzung zur Reinigungsmöglichkeit einzuholen (Probeschüsse senden).
*   **20%-Variante:** Die Gruppe versucht, die 20%-Mischungsvariante am kleinen Extruder nachzustellen.
*   **Verfahrensabläufe:** Marleen wird bis spätestens den 31. bei Huesker klären, wie der weitere Ablauf bezüglich der Verfahrensabläufe aussieht.

### **Handlungsaufträge (Action Items)**
**Material & Versuche:**
*   Material für einen Versuch beschaffen.
*   Kontakt zu Uni Leeds prüfen (Parallelprüfung).
*   Mit Dr. Schlummer (Fraunhofer) erneut sprechen, da die Erwartungen anders lagen als das Angebot von 30.000 Euro.
*   Material testen und überlegen, wie Tests im Projekt aufgeteilt werden können.
*   Im August verstärkt Möglichkeiten prüfen und ansetzen.
*   Mit Schalwanich sprechen, um zu prüfen, ob für den dritten Großversuch Richtung Kockmann (Zerkleinerung) gegangen wird oder eine andere Option gefunden werden kann.
*   Rückholung des Materials für den Taylor-Lux-Versuch organisieren.
*   Durchführung des Taylor-Lux-Versuchs im Sextruder planen.

**Dokumente & Kommunikation:**
*   Erstellung und Einreichung des CET-Sonderheft-Beitrags (Frist Ende/Mitte September).
*   Fertigstellung der Präsentation für den CET-Beitrag (Ziel: 15./16. September).
*   Abstimmung des CET-Beitrags im Konsortium.
*   Erstellung des Artikels für den CET-Sonderheft-Beitrag vorbereiten.
*   Die Gruppe (Martin und James) spricht mit Absendern einer Mail bezüglich eines Gremienthemas.
*   Kontaktierung von Henning zur Klärung der Gremienmitgliedschaften und Umfrage.

**Personelles:**
*   Feststellen, ob Martin an der Veranstaltung im September/Oktober teilnehmen kann (aktuell auf griechischer Insel).

### **Offene Fragen (Open Questions)**
*   Aktueller Stand bei Höchstkörper? Wie kommt man zum dritten Großversuch?
*   Sollten alle Partner oder nur einzelne die kostenneutrale Verlängerung erhalten?
*   Optimierung der Logistik für Mulden (leere hin, volle zurück).
*   Wann genau kann auf der Anlage geschweißt werden?
*   Reduziert Trockenreinigung den Glührückstand signifikant oder kommt das Material nur als Kügelchen heraus?
*   Kann Dirk Textor/MAS die Reinigung des Materials signifikant durchführen?
*   Wann sind Ergebnisse vom Taylor-Lux-Versuch mit Markern verfügbar?
*   Welche Normusgremien ist die Gruppe in?
*   Was genau meint Henning mit seiner Anfrage bezüglich Gremien und Umfrage?

### **Technische Details & Fakten (Technical Details)**
**Materialzusammensetzung & Recycling:**
*   Das Aschegehalt war beim aktuellen Versuch höher als beim ersten Großversuch.
*   Generierung von neuem Material ist möglich, wobei der Anteil zwischen 20 % bis zu 100 % liegen kann.
*   Realistisch betrachtet sind selbst 20 % Beimischung kaum durchzuhalten; eher mit 3–5 % zu rechnen (ökonomische Gründe).
*   Chemisches Recycling erzeugt ein Monomer, aus dem unter kontrollierten Bedingungen wieder Polymer entsteht. Das resultierende Polymer ist nicht mehr von einem erdölbasierten Polymer unterscheidbar.

**Reinigung & Kontamination:**
*   Das Material hat zwischen 3 und 5 % Glührückstand; nach Reinigung wird ca. 0,2 % erwartet.
*   Durch Reibung entsteht Abrieb; feine Anhaftungen werden nur minimal entfernt (Trockenreinigung ist limitiert).
*   Recycler schieben durch Extruder alles durch (von Autoreifen bis Kunststoff); die Gefahr der Kontamination beim Übergang zu echten Recyclingunternehmen ist groß.

**Versuchsaufbau & Anlagen:**
*   Dr. Schlummer entwickelt einen Löseprozess für verschiedene PET-Schalen.
*   Start-ups aus dem Fraunhofer Merseburg verarbeiten eher Kompositmaterialien und nehmen keine Fremdstoffe gerne an.
*   Der Versuch findet im Sextruder statt (unabhängig von anderen Prozessen).
*   Der große Extruder mischt aufgrund seiner Größe besser als der kleine.
*   Beim Extrudieren ist ein Marker kaputt gegangen, sodass nichts mehr zu schaffen ist.

**CET-Sonderheft:**
*   Pro Artikel sind 18.000 Zeichen vorgegeben.
*   Ziel des Taylor-Lux Markerversuchs: Bestätigung, dass das eigene Material wiedererkannt werden kann (Identität).