Okay, ich hoffe, ich habe die Punktale.

Ich habe ein bisschen mit.

Und ich denke, ob dann noch Punkte fehlen, die wir abfragen müssen,

das wird auch einfach die Zeit zeigen.

Das würde ich jetzt nicht im Vorhinein versuchen, alles zu planen.

Ich denke, wir werden relativ schnell nach zwei, drei, vier Terminen

und nach 10, 15 Projekten merken, wo was fehlt und was nicht.

Und das dann zu ergänzen, ohne dass das im WeFlow ist,

sondern einfach, weil wir die Datei, die hinterlegt ist, anpassen,

spricht von meinem Verständnis nichts gegen.

Und das macht das flexibler.

Und wir dürfen die, also die Sachen, die wir intern machen,

die sind da noch ein bisschen anders,

weil wir einen anderen Anspruch haben und auch eine andere Motivation.

Aber die Sachen, die so von weiter außen kommen,

die haben keine Lust, 20 Seiten zu füllen

und irgendwie stundenlang zu recherchieren.

Da wird es immer dabei bleiben, dass die irgendwie anrufen und was absetzen

oder in eine fünfzeilige E-Mail schicken mit irgendeinem Vorschlag im weitesten Sinne.

Und da wird es auch immer so sein, dass dann einer quasi das für diese Person ausfüllt und anreichert.

Sonst geht auch zu viel verloren.

Also wenn ein Raik anruft und du schickst den, na Raik ist ein schlechtes Beispiel,

Aber wenn dann einer der durchschnittliche Vertriebler anruft und versucht, bei irgendwem das loszulassen, dann ist die Antwort nicht, schreib das ordentlich auf, wie hast du die Vorlage, das wird nämlich in den seltensten Fällen passieren, sondern dann ist eigentlich die Antwort, ruf mal bei James an, der geht mit dir die fünf Fragen durch und schweißt das dann ein.

Ja, oder auch wenn Herr Peter eine Idee hat und bei mir, also ich sage jetzt mal, wenn Greenline bei mir anrufen würde, würde ich ja niemals sagen, ja nee, so, aber nicht, Sportsfreund. Das wird ja einfach nicht passieren, sondern dann würde ich das ausfüllen und in den Ideenpool einfließen. Aber wichtig ist halt, dass wir dafür sorgen, dass das konsequent so gemacht wird, weil ansonsten fahren wir wieder zweigleisig und lösen das Problem letztendlich nicht. Das heißt, die Durchsetzung, die Umsetzung ist das Entscheidende am Schluss.

Ja, ich habe mal, wie gesagt, ein bisschen versucht mitzuschreiben, die verschiedenen Argumente.

Jörn, lass uns mal hier zusammen drauf gucken, ob wir das so stehen lassen können.

Also wir prüfen gerade, ob der bestehende Prozess an die allgemeineren Projekte angepasst und adaptiert werden könnte.

Vom Grundsatz her sehen wir das als gegeben, da die Grundsätze eines Projektablaufs und das ist, glaube ich, dass Grundsätze Projektauslauf auch für strategische und Business Development Projekte gelten. Einige grundlegende Schritte sind ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Filterkriterien, Festlegung relevante und einzubindende Abteilung, Definition Lastenhaft, Prüfkriterien, Entscheidungskriterien, Abschätzung Budget, Projektverantwortung, Projektablauf, Milestones, Projektfreigabe, Rückstellung und Ablehnung erwirken, Festlegung Priorität in Abstimmung im Gremium und mit GF.

Das ist am Ende des Tages ja das, was wir wollen.

Das ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen,

dass wir nicht an tausend Stellen im Unternehmen irgendwas lostreten,

wo hinterher keiner mehr weiß, wo sind eigentlich die losen Enden

und mit welcher Priorität soll ich an welchem Ende zuppeln.

Dass der initiale Aufhänger in der F&E liegt,

ist eine rein organisatorische Festlegung,

um gebündelt alle Projektideen zu erfassen.

Die Ausarbeitung, Abstimmung und Entscheidung

erfolgt grundsätzlich unter Einbindung der Kompetenz,

grundsätzlich unter Einbindung der Fachbereiche.

F&E übte ja eine rein verwaltende Tätigkeit mit dem Zusammentragen weniger Grundlagen aus, sonst nichts.

Grundsätzlich könnte diese Stelle auch direkt im Sekretariat GF, Business Development oder sonst wo im kaufmännischen Bereich liegen.

Da aber die schlichte Mehrzahl der Projekte physischer und struktureller Ideen vermutlich sein wird, sehen wir diese benannte Aufräumstelle als gut gewählt.

Das können wir aber auch nach einer gewissen Zeit hinterfragen und gegebenenfalls ändern.

Wir sehen da keine zwingende Notwendigkeit, das im FE zu belassen, wenn wir eine besser geeignete Stelle finden sollten.

Ziel ist die Koordination und Beschleunigung und Strukturierung und Kontextualisierung aller relevanter, größerer Projekte im Unternehmen,

um die Losen zu begrenzen und Kapazitäten zu effizient nutzen.

So, das ist unser Auftrag.

Ein Projekt wandert also direkt wieder in Business Development, Marketing, PM, EDD oder Logistik,

wenn die Projekte dorthin gehören. Die Zwischenstufe Projekt dient also nur Sicherstellung, dass die Felder angewendet werden und es einen Überblick über die Gesamtheit der Projekte gibt mit Einstellungsdruck der Relevanz.

Wir sollten also den bestehenden Rahmen nutzen und erweitern auf unsere Bedürfnisse, anpassen, aber immer im Rahmen nau als Mittelständler und uns keine komplexen Zusatzprozesse schaffen.

Aufgehegabe wäre also die Definition von Filterkriterien für die

verschiedenen Fälle, hier oben,

die wir

für relevant sehen, die wir für relevant halten

und vermutlich regelmäßig auftauchen,

nicht für irgendwelche Edge Cases. Hier oben, das kann man jetzt noch farblich hinterlegen.

Das ist nämlich hier.

Fasst das die Diskussion im Moment erstmal zusammen?

Ist das auch unsere gemeinsame Meinung?

Ja.

Ja, da stehe ich voll zu.

Ich war eben ein bisschen verunsichert,

als Malte sagte,

von wegen der Anschaffung von irgendwelchen Gabenstapler-Sachen,

weil das sehe ich halt überhaupt gar nicht.

Ja, pass auf, das war nur ein Beispiel.

Wir wollen diese, es gibt bei uns im Haus, wir haben jetzt, wir würden eine Chance,

also das haben Malte und ich uns in die Augen geholt, wir würden jetzt hier gerne eine Chance ergreifen,

um auch Dinge abzufangen, die eher in den Bereich betriebliche Verbesserungsvorschläge fallen.

Also wenn sowas da reinkommt, das wäre dann zum Beispiel der Gabelstapler oder so,

der würde halt ganz am Anfang wieder ausgeschleust.

Der kommt da rein und dann wird festgestellt, da geht es um, sag ich mal, einen betrieblichen Verbesserungsvorschlag.

Team-Ebene oder so, ja.

Das geht dann sofort in den Prozess Verbesserungsvorschlag oder das geht direkt in, keine Ahnung, direkt in die Produktion. Das machen die einfach fertig.

Also es gibt so Projektideen. Da kommt einer, ein besseres Beispiel ist vielleicht, da kommt einer rein und sagt, ich brauche eine Bento Fix, die 300 Gramm schwerer ist als eine NSP 49.

Das ist nichts, wofür dieser Prozess notwendig ist, weil er sagt, im uruguayischen Markt, die wollen halt 5200 Gramm pro Quadratmeter haben. Das würde man sofort wieder ausschleusen und würde sagen, alles klar, geht in die Produktion und in die QS, Datenblatt wird erstellt, Antwort ist, stellen soll einen Artikelantrag.

Das sind eher die treffenderen Beispiele. Und alles, was darüber hinausgeht, das läuft dann halt ein weiter.

Aber das gehört eben zur Realität. Das waren in der Vergangenheit eher die Mehrzahl der Sachen, die da kommen. Die Mehrzahl der Sachen, die da kommen, sind irgendwelche Varianten von irgendwas und die willst du gleich wieder ausschleusen.

Gut verstanden.

Oder was auch noch ein typisches Beispiel ist, was wir immer getrennt haben, da kommt irgendwer an und will ein Prüfzeugnis nach irgendeiner obskuren Norm für irgendeinen Markt haben.

Das hat in der Entwicklung nichts zu tun, nichts zu suchen. Das geht dann entweder über Prüfkosten oder wenn es von allgemeiner Natur ist, geht es vielleicht noch über PM.

Wenn ich irgendwelche Prüfungen machen muss, um nachzuweisen, dass eine Bento-Fix auch im Gartenbau anwendbar ist, dann geht es in der Regel über PM.

Das ist ja keine Entwicklung, auch wenn es Versuche sind, die dahinter stehen. Es ist halt einfach nur, um einen bestimmten Markt zu bedienen. Da kam das her.

Okay, dann könnten wir prinzipiell

sagen, okay, wenn wir jetzt

Aufgaben verteilen wollen, könnten wir sagen,

dann lasst uns doch mal für diese verschiedenen Sachen Filterkriterien

definieren. Was ist zu berücksichtigen?

Wenn wir über Neues, über neue Anwendungen oder Produkte oder andersrum, wenn wir für über Anwendungen und Produkte reden oder für über Marketingaktionen, für bestehende Märkte und Marktsegmente oder für neue Märkte und neue Marktsegmente.

Ja, genau das wollte ich, das konnte ich vielleicht vorhin nicht rüberbringen, genau das meine ich. Also diese Dinger, die müssen dann jetzt für die verschiedenen Dinge, da müssen eine Handvoll an relativ, im ersten Schritt relativ leicht zu hinterfragenden oder zu erfragenden Filterkriterien hin.

Und vielleicht gibt es auch so ganz allgemeine, die oben drüber stehen. Wenn ich jetzt mal nur mal als Beispiel diese 5 Millionen in 5 Jahren, das ist ja eine sehr allgemeine Anforderung, die kann ja ganz oben drüber stehen. Ob die jetzt, also ob die in ihrer Wortwahl relevant ist oder nicht, sei mal dahingestellt, aber sowas kann da drüber sein.
