Add GTM Hub real-world regression case

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Teilnehmer:
EH, MT, BEF, JH, JMS
Thema 1: Prozessaufbau nach Mission 2030
Der Aufbau der Prozesse nach Mission 2030 erfolgt unabhängig von dem im GtM-Hub besprochenen Prozess.
Mission 2030 wird dafür in mehrere Abschnitte unterteilt und neu beschrieben. Die Abbildung dient der Zertifizierung nach ISO 9001.
EH hat den ersten Entwurf vorgestellt und den Unterschied zum GtM-Hub-Prozess erläutert.
Ziel ist es einen Großteil so aufzubauen, wie wir möchten, dass es bearbeitet wird. Es wird natürlich weiterhin Ausnahmen geben.
Thema 2: Verantwortlichkeiten und Projektablauf
Wir haben lange diskutiert und festgestellt, dass wir das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und mit unterschiedlichen Zielsetzungen angegangen sind.
Zielsetzung ist:
Verantwortung: Projektverantwortliche klar benennen.
Informationsfluss: Sicherstellen, dass Themen nicht in einzelnen Abteilungen bearbeitet werden, ohne andere betroffene Bereiche zu informieren.
Projektablauf: Den Projektablauf genauer beschreiben. Systematische Bewertung etc..
Dabei wurde angemerkt, dass es Kriterien braucht, wann dieser Projektablauf greift – nicht jede sinnvolle Idee lässt sich in ein einheitliches Raster pressen.
Grundsätzlich besteht Einigkeit darüber, wie Ideen ins Gremium getragen und dort weiterverarbeitet werden sollen.
Als nächster Schritt wurde festgehalten, dass wir die Präsentation von BD kommentieren und Feedback dazu geben.
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# Meeting Protocol
## Einordnung und Zielsetzung des Gremiums
Die Teilnehmer diskutierten die Rolle und den Zweck des „GTM-Hub“ (Go-To-Market Hub). Es wurde klargestellt, dass das Gremium nicht dazu dient, einzelne Projekte im Detail zu steuern oder als Projektmanagement-Instanz zu fungieren, sondern als strategischer Filter und Koordinationspunkt für neue Ideen, Märkte und Initiativen im Rahmen der „Mission 2030“.
Ein zentraler Punkt der Diskussion war die Abgrenzung zwischen dem strategischen Prozess (Sammeln, Bewerten und Zuordnen von Ideen) und der operativen Projektumsetzung. Es wurde betont, dass die Geschäftsführung die Diskussion über neue Märkte und strategische Innovationen in diesem Gremium wünscht, um abteilungsübergreifende Transparenz zu schaffen und Doppelarbeit zu vermeiden. Die Teilnehmer waren sich einig, dass der Fokus zunächst auf der Definition des gemeinsamen Verständnisses und der groben Prozessschritte liegen muss, bevor in Details der einzelnen Projekttypen (z. B. Zulassung, Produktentwicklung) eingetaucht wird.
## Prozessbeschreibung und Integration in das Prozessmanagement
Es wurde vereinbart, den GTM-Hub-Prozess im bestehenden Prozessmanagement-System (im Kontext der ISO 9000-Anforderungen) abzubilden. Der Prozess soll als Unterprozess oder eigenständiger Prozess beschrieben werden, der die Schritte von der Idee bis zur Zuordnung an einen Verantwortlichen umfasst.
Die Diskussion umfasste folgende Aspekte:
* **Eingangsstufe:** Ideen können aus verschiedenen Quellen (Vertrieb, F&E, Marketing, externe Quellen) kommen. Es wurde vorgeschlagen, eine formale Eingangsstufe (z. B. eine E-Mail-Adresse oder ein Formular) zu definieren, die von einer neutralen Stelle (z. B. Sekretariat oder F&E als Sammelstelle) auf formale Vollständigkeit geprüft wird, um sicherzustellen, dass ausreichend Informationen vorliegen, bevor das Gremium tagt.
* **Entscheidungsstufe:** In der GTM-Hub-Runde wird diskutiert, ob die Idee strategisch passt, welche Abteilung federführend ist und ob weitere Informationen benötigt werden.
* **Zuordnung:** Nach der Entscheidung wird die Idee an den zuständigen Bereich (z. B. Business Development, Produktmanagement, F&E) zur weiteren Bearbeitung übergeben.
Es wurde darauf hingewiesen, dass die Beschreibung im Prozessmanagement so gestaltet sein muss, dass sie für alle Beteiligten nachvollziehbar ist und die Mindestanforderungen der ISO 9000 erfüllt, ohne unnötige bürokratische Hürden zu schaffen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Beschreibung lebendig bleiben muss und bei Bedarf angepasst werden kann.
## Strategische Ausrichtung und Kriterien
Ein wiederkehrender Punkt war die Notwendigkeit eines strategischen Checks, bevor in die operative Bearbeitung eingestiegen wird. Es wurde kritisiert, dass in früheren Diskussionen zu schnell in Details gegangen wurde, ohne die strategische Passung (z. B. Marktfit, Deckungsbeitrag, strategische Priorität) ausreichend zu prüfen.
Die Teilnehmer diskutierten, welche Kriterien für die Bewertung von Ideen relevant sind. Dabei wurden unterschiedliche Ansätze genannt:
* **Strategische Kriterien:** Passung zur Mission 2030, Marktchancen, Wettbewerbslage.
* **Operative Kriterien:** Technische Machbarkeit, Ressourcenbedarf, Zeitplan.
Es wurde vereinbart, dass die Kriterien nicht für alle Projekttypen identisch sein müssen. Für neue Märkte und strategische Innovationen sind andere Bewertungskriterien relevant als für Produktverbesserungen oder Zulassungen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Definition dieser Kriterien Teil der Prozessbeschreibung sein muss, aber nicht im Detail im GTM-Hub-Prozess selbst festgelegt werden sollte, sondern in den jeweiligen Fachprozessen.
## Rollen und Verantwortlichkeiten
Die Diskussion um die Rollen und Verantwortlichkeiten ergab folgende Punkte:
* **Sammelstelle:** Es wurde vorgeschlagen, eine neutrale Stelle (z. B. F&E oder Sekretariat) zu benennen, die für die formale Prüfung und das Einsammeln der Ideen verantwortlich ist. Diese Stelle trifft keine inhaltlichen Entscheidungen, sondern stellt sicher, dass die Ideen ausreichend beschrieben sind.
* **GTM-Hub-Runde:** Die Runde besteht aus Vertretern der relevanten Abteilungen (F&E, Marketing, Business Development, Qualitätssicherung, Produktmanagement). Sie trifft die Entscheidung über die Weiterverfolgung und die Zuordnung.
* **Projektverantwortliche:** Nach der Zuordnung liegt die Verantwortung für die operative Umsetzung bei der jeweiligen Fachabteilung. Der GTM-Hub behält die Übersicht und kann bei Bedarf Feedback einholen, ist aber nicht für die Projektsteuerung verantwortlich.
Es wurde betont, dass die Zuordnung an einen Projektverantwortlichen (oder eine Abteilung) ein zentraler Schritt ist, um Transparenz zu schaffen und Doppelarbeit zu vermeiden. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Definition der Verantwortlichkeiten im Prozess klar sein muss, aber die konkrete Person erst im Einzelfall bestimmt wird.
## Offene Punkte und nächste Schritte
* **Präsentation und Feedback:** Es wurde vereinbart, dass die aktuelle Fassung des GTM-Hub-Prozesses (bzw. die Präsentation mit den vorgeschlagenen Schritten) an alle Teilnehmer versendet wird. Die Teilnehmer sollen bis zu einem bestimmten Termin (nicht explizit genannt, aber implizit kurzfristig) Feedback geben.
* **Strategische Kriterien:** Die Definition der strategischen Kriterien für die Bewertung von Ideen ist noch offen. Es wurde vorgeschlagen, dies in einem separaten Schritt oder in Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung zu klären.
* **Prozessbeschreibung:** Die formale Beschreibung des GTM-Hub-Prozesses im Prozessmanagement-System ist noch nicht abgeschlossen. Die Teilnehmer werden ihre jeweiligen Inputs einbringen, um die Beschreibung zu finalisieren.
* **Abgrenzung zu anderen Prozessen:** Die Abgrenzung zwischen dem GTM-Hub-Prozess und den bestehenden Prozessen (z. B. Vertriebsprozess, Entwicklungsprozess) muss noch klarer definiert werden. Es wurde vereinbart, dass der GTM-Hub-Prozess als Eingangspunkt für neue Ideen dient und die Zuordnung an die bestehenden Prozesse erfolgt.
## Maßnahmenliste
* **Verantwortlich:** [Nicht explizit zugewiesen, implizit die Teilnehmer des GTM-Hubs]
* **Maßnahme:** Versendung der aktuellen Fassung des GTM-Hub-Prozesses an alle Teilnehmer.
* **Frist:** [Nicht explizit genannt]
* **Verantwortlich:** [Nicht explizit zugewiesen, implizit die Teilnehmer des GTM-Hubs]
* **Maßnahme:** Feedback zur aktuellen Fassung des GTM-Hub-Prozesses geben.
* **Frist:** [Nicht explizit genannt]
* **Verantwortlich:** [Nicht explizit zugewiesen, implizit die Teilnehmer des GTM-Hubs]
* **Maßnahme:** Definition der strategischen Kriterien für die Bewertung von Ideen.
* **Frist:** [Nicht explizit genannt]
* **Verantwortlich:** [Nicht explizit zugewiesen, implizit die Teilnehmer des GTM-Hubs]
* **Maßnahme:** Finalisierung der formalen Beschreibung des GTM-Hub-Prozesses im Prozessmanagement-System.
* **Frist:** [Nicht explizit genannt]
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# Meeting Protocol
## Einordnung und Zielsetzung des GTM-Hubs
Die Teilnehmer haben die ursprüngliche Intention und den aktuellen Stand des „GTM-Hub“-Prozesses (Go-To-Market Hub) diskutiert. Der Prozess wurde im Kontext der Strategie „Mission 2030“ eingeführt, um abteilungsübergreifende Ideen, neue Märkte und Produktinnovationen zu bündeln, zu bewerten und zuzuordnen.
**Diskussionsverlauf und Positionen:**
* **Jovana Husemann** betonte, dass die Runde primär strategischen Charakter hat. Sie verwies darauf, dass die Geschäftsführung die Diskussion über neue Märkte und strategische Innovationen in diesem Gremium gewünscht habe. Sie kritisierte, dass in den letzten Sitzungen zu viel Zeit für prozessuale Details aufgewendet wurde, während der strategische Teil (die Bewertung, ob eine Idee zur Strategie passt) noch nicht abschließend geklärt ist. Sie forderte, dass vor der detaillierten Prozessbeschreibung die strategischen Kriterien und die Zustimmung der Abteilungen zu den definierten Stufen (Stages) erfolgen müssen.
* **Malte Schnau** stellte fest, dass der Fokus bisher zu stark auf der reinen Prozessbeschreibung lag, während die Kernanforderung – die transparente Sammlung von Ideen, die Zuordnung an einen Projektverantwortlichen und die Vermeidung von Doppelarbeit – im Vordergrund stehen sollte. Er argumentierte, dass der Prozess lebendig bleiben muss und nicht im Detail für jede Projektart (z. B. Zulassung vs. Produktentwicklung) vordefiniert werden kann, da die Anforderungen stark variieren.
* **Henning Ehrenberg** ordnete die Diskussion in den Kontext des Qualitätsmanagementsystems (ISO 9000) ein. Er betonte, dass die Beschreibung der Prozesse nicht nur der internen Abstimmung dient, sondern auch der Nachweisführung gegenüber Auditoren (Rezertifizierungsaudit) dienen muss. Er plädierte dafür, die Prozesse so zu beschreiben, dass sie zu 90 % der Realität entsprechen, um Abweichungen im Audit zu minimieren.
* **Björn-Erik Falkenau** hob hervor, dass die Runde dazu dienen soll, die „Geschichte“ und den strategischen Check vor der operativen Umsetzung sicherzustellen. Er kritisierte, dass oft zu schnell in operative Details eingetaucht wird, ohne vorher zu prüfen, ob die Idee zur Unternehmensstrategie passt oder ob bereits andere Abteilungen an ähnlichen Themen arbeiten. Er forderte, den Prozess global in wenigen Hauptschritten zu definieren, bevor Details geklärt werden.
* **Martin Tazl** stellte klar, dass die Forschung & Entwicklung (F&E) nicht die operative Verantwortung für die strategische Bewertung neuer Märkte oder Business-Entwicklung trägt. Die Rolle der F&E beschränkt sich auf die formale Prüfung der Eingangsideen (Vollständigkeit) und die technische Machbarkeit, falls die Idee in den Bereich der Produktentwicklung fällt. Er betonte, dass die Zuordnung der Verantwortung (wer „den Hut aufhat“) erst nach der strategischen Bewertung in der Runde erfolgt.
**Entscheidungsgrundlagen und Konsens:**
* Es besteht Einigkeit, dass der GTM-Hub als zentraler Sammel- und Bewertungspunkt für neue Ideen, Märkte und Produkte dient.
* Die strategische Bewertung (Passt die Idee zur Mission 2030?) muss vor der operativen Zuordnung an eine Fachabteilung erfolgen.
* Die Prozessbeschreibung muss die Anforderungen des Qualitätsmanagements (ISO 9000) erfüllen, darf aber keine unnötigen Fesseln für die operative Arbeit anlegen.
* Die Verantwortung für die inhaltliche Bewertung neuer Märkte liegt nicht primär bei der F&E, sondern erfordert die Einbindung von Business Development, Marketing und Vertrieb.
## Prozessbeschreibung und Integration in das Qualitätsmanagement
Die Teilnehmer diskutierten die technische Umsetzung der Prozessbeschreibung im Rahmen des Qualitätsmanagementsystems.
**Diskussionsverlauf und Positionen:**
* **Henning Ehrenberg** erläuterte, dass die Beschreibung der Prozesse im Qualitätsmanagementsystem (QMS) bereits seit über einem Jahr läuft und unabhängig von der GTM-Hub-Diskussion fortgeführt wird. Er zeigte auf, wie der GTM-Hub als Unterprozess in die bestehende Prozesslandschaft (z. B. Vertriebsprozess, F&E-Prozess) integriert werden kann. Er betonte, dass die Beschreibung so erfolgen muss, dass sie für alle Beteiligten nachvollziehbar ist und die Mindestanforderungen der ISO 9000 erfüllt.
* **Jovana Husemann** äußerte Bedenken, dass die reine Prozessbeschreibung im QMS von den Mitarbeitern nicht gelesen oder beachtet wird. Sie argumentierte, dass die strategische Ausrichtung und die Zustimmung der Abteilungen zur Strategie wichtiger sind als die formale Prozessbeschreibung. Sie forderte, dass die Präsentation der strategischen Stufen (Stages) von allen Abteilungen kommentiert und bestätigt werden muss, bevor die Prozessbeschreibung finalisiert wird.
* **Malte Schnau** schlug vor, die Diskussion in zwei Teile zu gliedern: 1) Die grobe Definition des Ablaufs (Sammlung, Bewertung, Zuordnung) und 2) die detaillierte Definition der Kriterien für verschiedene Projektarten. Er betonte, dass der erste Teil (der Ablauf) schnell abgeschlossen werden sollte, um Fortschritt zu erzielen.
* **Martin Tazl** wies darauf hin, dass die formale Prüfung der Eingangsideen (z. B. Vollständigkeit der Informationen) eine einfache Aufgabe ist, die nicht zwingend von der F&E, sondern von einer administrativen Stelle (z. B. Sekretariat) übernommen werden kann. Die F&E sollte sich nur auf die technische Machbarkeit konzentrieren, wenn die Idee in den Bereich der Produktentwicklung fällt.
**Entscheidungsgrundlagen und Konsens:**
* Die Prozessbeschreibung im QMS muss die strategischen Ziele des GTM-Hubs abbilden und die Anforderungen der ISO 9000 erfüllen.
* Die formale Prüfung der Eingangsideen kann von einer administrativen Stelle übernommen werden, um die F&E zu entlasten.
* Die strategische Bewertung und die Zuordnung der Verantwortung erfolgen in der GTM-Hub-Runde.
## Nächste Schritte und offene Punkte
Die Teilnehmer haben die nächsten Schritte zur Klärung der offenen Punkte besprochen.
**Maßnahmen und Verantwortlichkeiten:**
* **Jovana Husemann** wird die Präsentation der strategischen Stufen (Stages) an die Teilnehmer senden und um Kommentare bitten. Sie erwartet, dass die Abteilungen die strategische Ausrichtung bestätigen oder kommentieren.
* **Malte Schnau** wird die Diskussion in zwei Teile gliedern: 1) Die grobe Definition des Ablaufs und 2) die detaillierte Definition der Kriterien. Er wird vorschlagen, den ersten Teil (den Ablauf) schnell abzuschließen.
* **Henning Ehrenberg** wird die Prozessbeschreibung im QMS so anpassen, dass sie die strategischen Ziele des GTM-Hubs abbildet und die Anforderungen der ISO 9000 erfüllt.
* **Martin Tazl** wird die formale Prüfung der Eingangsideen an eine administrative Stelle delegieren, um die F&E zu entlasten.
**Offene Punkte:**
* Die strategische Bewertung der Ideen muss vor der operativen Zuordnung an eine Fachabteilung erfolgen.
* Die Prozessbeschreibung im QMS muss die Anforderungen der ISO 9000 erfüllen.
* Die formale Prüfung der Eingangsideen muss von einer administrativen Stelle übernommen werden.