aufschreibt, damit den Leuten klar ist, worüber sie alles nachdenken müssen oder starten, nachzudenken. Klar, aber letztendlich, wie gesagt, bei dieser Anforderung, die wir jetzt ja auch haben, beziehungsweise des Neuroportals, was Meierler ja auch geschrieben hat, wie gesagt, da sind das ja die Kriterien, die ich jetzt gerade eben so genannt habe. Die sind aber, wie gesagt, nicht relevant für ein Realprodukt. Unbedingt. Ja, klar. Oder nicht mit der Gewichtung. Das ist klar. Und es kommt ja auch immer auf die Fragestellung an. Will ich, rede ich über das Einführen von einem Produkt in einem speziellen Markt oder rede ich davon, mir einen Markt anzusehen, ob der für Nowe grundsätzlich für irgendwas, was Nowe anbietet, interessant sein könnte? Oder ob er überhaupt zugänglich ist für Nowe? Also ob ich vom Produkt aus gucke oder von der Leistung aus gucke und suche verschiedene Märkte oder ob ich mir einen Markt anschaue, ob irgendwas dazu von Nowe passt. Das sind ja auch nochmal zwei verschiedene Sichtweisen. Also genau genommen ist das ja der, ich bin jetzt gedanklich beim Ideenprozess, wir fragen ja eigentlich die ersten zwei bis drei Seiten der Präsentation bei der Idee ab. Und das wird ja auch von James und Co. dann abgefangen. Und danach kommt es in diese Liste und wird in diesem Gremium dann einmal diskutiert und dann wird ja auch zugeordnet, ist das jetzt ein PM-Projekt, ist das ein BD-Projekt, was auch immer. So, dann kommt ja dieser Projekttyp. Und dann wird ja auch, wenn es dann entschieden wird oder erstmal gesagt wird, okay, wir gucken das jetzt erstmal wen an, wir benennen Projektverantwortlichen, dann kann man ja dieser Person dann projektbezogen auch Dinge mitgeben, die abgefragt werden müssen. Aber ich bin da schon ein bisschen bei Björn. Das allgemein als Katalog zu formulieren, glaube ich, würde man, wenn man es am Schluss anwendet, dann doch wieder so speziell zugeschnitten machen. Und ich glaube, diese ersten allgemeinen Fragen, die da zum ersten Abgreifen von Informationen gemacht wurden, sind schon sehr allgemein und ziemlich gut. Und wenn man dann einfach mit ein bisschen Fingerspitzengefühl sagt, okay, manche Sachen lassen wir jetzt so jetzt trotzdem durchgehen, dass wir das hier diskutieren können und manche Sachen geben wir eben wieder zurück, das kriegen James und Co. auch hin. Das ist jetzt die Frage, was man damit erreichen will auch. Wir haben ja auch gesagt, dass wir zumindest mal am Anfang auch die initial Abgelehnten immer mit reinnehmen, sodass dann jemand von uns sagen kann, oh, das konnten die beiden nicht wissen oder da ist was falsch verstanden oder in irgendeinem Kontext. Das holen wir jetzt per Order-Mufti rein. Ja, okay, aber ist ja auch klar, so wie der jetzt im Prozessmanagement ist, der Prozess, ich nehme Henning auch mal, ich versuche das nachher mal einmal kurz zusammenzufassen, ist der ja im Wesentlichen abgestimmt auf Entwicklungsideen. Und es geht um Projekte, die entweder physische oder meinetwegen auch nicht physischer Natur sind. Da klopfen wir das ab und das geht. Aber es geht um ein konkretes Ding, um ein Produkt, was entwickelt wird. Und Jovanas Frage ist, können wir diesen Prozess, ist der jetzt einfach nur F&E intern, oder können wir den auch nutzen, um allgemeine Projekte, Geschäftsentwicklungsprojekte bei Nauer durch diesen Prozess zu jagen? und können wir innerhalb dieses Prozesses Filter einbauen, die das dann auch mit abfangen und abfragen? Oder brauchen wir einen eigenen Prozess bei Noah? Wer ist wann wo eingebunden? Das ist die Frage. Also ich glaube, wir können... Und vom Grundsatz her... Entschuldige. Ja? Nee, sprich ruhig aus. Ich glaube, im Grunde können wir einen Großteil des Prozesses nehmen, denn wir entscheiden ja ziemlich zum Anfang. Wir entscheiden ja... Der Prozess fängt ja damit an, dass es erstmal entschieden wird, passt es überhaupt ins Programm im weitesten Sinne. Passt es in die Strategie? Genau. Passt es in die Strategie? Ja, nein. Wenn nein, fliegt es raus, beziehungsweise dann muss man sich ganz genau überlegen, ob man es vielleicht doch macht über irgendeine andere Schiene. Wenn ja, dann fällt ja die Entscheidung letztendlich, in welche Abteilung es tropft. Und da, wenn du da BD, haben wir ja gesagt, nehmen wir da zu. Ja. Und dann kann BD durchaus einen anderen Ablauf nehmen in Form so eines Projektblattes, als das bei den produktartigen Sachen ist. Genauso, wenn das applicable ist, dann für Marketing auch. Also ich finde, an der Stelle trennt sich das. Der grundsätzliche Ablauf bleibt ja aber trotzdem der gleiche. Also es sind zwar andere Fragestellungen, aber es gibt ProjektleiterInnen, es gibt bestimmte Dinge, die zu machen sind, die sind auch in Dokumentationen, bestimmte Ziele sind zu erfüllen, bestimmte Kriterien zu erfüllen und so weiter und so fort. Das ist ja alles im Prinzip wieder das Gleiche. Mit anderen Formulierungen, hat andere Namen und so weiter und so fort. Aber im Prinzip ist das eigentlich wieder das Gleiche. Projektplan muss erstellt werden, wo ich es da gerade lese. Irgendwie eine Art Lastenheft wird es auch geben. Also auch für ein Business Development Projekt kann ich mir so etwas wie ein Lastenheft vorstellen. Was will ich in dem Markt erreichen? Und wie komme ich da hin? Also einer sagt, ich will 5%, ich will diese 5% des Marktes von GCLs in 6 Jahren, was weiß ich. Und irgendwer anders schreibt dann das Pflichtenheft dazu und sagt, da brauche ich 3 Leute für, also das mache ich mit 3 Leuten, da brauche ich vom Marketing Unterlagen, da brauche ich vom Produktmanagement ein modifiziertes Produkt für diesen Markt und so weiter und so fort. Das ist ja alles im Prinzip das Gleiche. Egal, ob es jetzt ein digitales Produkt ist, ein Flyer oder ein physisches Produkt. Also ich glaube, der Prozess an sich deckt das alles ab. Man muss nur unterschiedliche Dokumente verwenden auf dem Weg. ähnlich. Ich habe es noch mal gerade hier geteilt. Ich hoffe, das ist in Ordnung. Wir haben die Änderung dadurch, dass vor zwei Wochen auch kein Feedback mehr von anderer Seite herangetragen wurde, auch soweit jetzt angestoßen. Also natürlich ist sowas immer nicht in Stein gemeißelt und man kann das immer wieder anpassen. Aber ich denke, wenn wir in diesem Gremium entschieden haben, dass es passt. Bei dieser Übergabe zu der Projektleitung und hier zu dem Zeitpunkt ist ja schon klar, ist es ein BD-Projekt, ist es ein PM-Projekt, wie diese Projektleitung das dann macht, das kann ja auch variieren. Das geben wir ja auch gar nicht mehr strukturell vor. Also das ist ja auch einfach ein Kreislauf dann in dem Fall, wo einfach nur gesagt wird, okay, Projektdeckblatt und Lastenheft und so weiter muss jetzt erstmal ausgefüllt sein, damit es irgendwie losgeht. Aber wenn da andere Anforderungen an Lastenheft sind, dann sollen die das auf diese Art und Weise machen, wie sie es für richtig halten. Das ist doch hier auch gar nicht festgehalten in dem Sinne. Wenn man es formal korrekt machen würde, das sind ja Swimlane-Diagramme, die du da hast. Wenn du es formal korrekt machen würdest, dann müsstest du jetzt an der Stelle, wo jetzt gegebenenfalls Projektplanstellen steht, es aufteilen. Da müsste ein Kasten dazwischen, in welche Abteilung es sozusagen geht und in welchen Unterprozess, also eher Abteilung, glaube ich, genau. Wir haben es hier schon allgemein benannt. Das habe ich von vorher auch so übernommen. Diese Projektleitung ist überhaupt nicht abteilungszugeordnet. Diese eine Swimline. Okay, und das geht? Das war vorher auch so. Das haben wir übernommen und ich finde es eigentlich auch ganz treffend. Das heißt, das ist hier schon gar nicht mehr definiert. Ja. Und dadurch sind wir hier auch noch recht frei. Und wir können in den Kästen, Also man würde ja jetzt in diesem gegebenenfalls Projektplan erstellen, könnten wir verschiedene Dokumente erwähnen, hinterlegen. Da wäre dann der für F&E-Projekte, der für PM-Projekte, der für Marketing-Projekte und der für BD-Projekte drin. Ja, genau. Also theoretisch kann man das auch noch präzisieren. Ich habe es jetzt in den allgemeinen Prozess gar nicht, das Dokument selbst mit aufgenommen, zumindest in der Weiterleitung jetzt an die QS, beziehungsweise genau genommen, ich sitze heute Nachmittag nochmal mit Henning und Monika zusammen. Wir hatten ja schon darüber gesprochen, Martin, um das zu überführen. Die E-Mail-Adresse sind auch schon angelegt, wo die ganzen Informationen ankommen sollen. Das heißt, ich warte jetzt erstmal deren Feedback ab. So wie es aussieht, hat Henning da noch ein, zwei Punkte. Aber im Großen und Ganzen sind die meisten Kriterien und die meisten Änderungen am Prozess ja auch hier vorne gewesen. Eben das BD mit aufnehmen. Und hier würde ich es auch eben genau aus den Gründen, die Giovanna angesprochen hat, relativ offen lassen. Weil es auch, wie Björn sagt, es ist so viele verschiedene Sichtweisen. Also wir können dafür jedes Szenario ein Dokument hinterlegen,