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T

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Plaintext

Schönen guten Tag.
Frau Vassijewski, Sie sind sogar dreimal da in meiner Liste.
Nee, das geht gut.
Hallo zusammen.
Hallo.
Ich fürchte, Sie müssen mit einer raus
ansonsten halt das.
Jetzt bin ich nur ganz raus.
Nee, Sie sind noch da.
Wir hören Sie noch.
Ich sehe, Moment, jetzt bin ich da.
Aber jetzt irgendwie ohne Kamera.
Ach, herrje.
Schönen guten Tag erst mal.
Hallo.
Der Fieber ist auch nur ein Spiegel.
Also es ist nicht so tragisch.
Ja, ich bin gerade erst nach Hause
und muss hier kurz Ordnung schaffen.
Sie sehen ja, wie unaufgeräumt das auf meinem Bild ist.
Das sehe ich schon.
Ihre Wände sind auch ganz schön schief da im Hintergrund.
Ist Ihnen das schon mal aufgefallen?
Wer das gebaut hat?
Wir auf jeden Fall nicht.
Bei uns sind die Wände wenigstens gerade.
So, also wir haben eine Stunde gemeinsam heute.
Lassen Sie uns mal Stück für Stück einmal loslegen, oder?
Ja, gerne.
Übliches Vorgehen.
Herr Schmidt darf berichten
oder wollen Sie gleich mit bestimmten Themen starten?
Wir können gerne berichten.
Wir brauchen nur für unsere Themen auch noch ein bisschen Zeit.
Alles klar.
Alexander heißt für dich
du sprichst heute in meinem Tempo ungefähr.
Okay.
Nee.
Also ich berichte mal kurz so
ich habe einmal die größeren Punkte zusammengeschrieben.
Einmal ist das Thema
was Sie wahrscheinlich brennend interessiert
das Thema der Lüftungsanlage
Haus 2 bis 4.
Da ist der folgende Sachstand der
dass wir an den Herrn Goßmann
alle Unterlagen geschickt haben
alle zwei Tage anrufen
wann er denn soweit ist.
Er ist momentan aber länger verreist.
Also es ist schwierig
ihn zu kriegen.
Er hat uns versichert
dass er im Urlaub was macht
oder seiner Abwesenheit sozusagen.
Und wir hoffen
dass wir dann in den nächsten zwei Wochen
da von ihm was bekommen.
Aber wie gesagt
wir sind ja von Herrn Goßmann abhängig.
Also was sich ja positiv entwickelt hat
war die Firma Thies
durch den Geschäftsführerwechsel
was wir seit Mai haben
der Geschäftsführer es mir interessiert
die Probleme zu lösen.
Er bringt da konstruktive Vorschläge
und will die Sache da auf den Tisch zu bringen
sozusagen.
Also das Thema Lüftung.
Kleinen Moment.
Für mich nochmal zu klar
es geht um das Gutachten der Lüftung
wo der Gutachter vor
wann war es im März irgendwann da war
und Haus 3.
Okay.
Okay, also folgendes ist
der Gutachter hat sozusagen an uns
wieder eine Liste an Unterlagen geschickt
die wir haben möchten.
Die haben wir über den Fachplaner beigestellt
haben aber parallel über die Firma Thies
sozusagen nochmal quer geprüft.
Nicht, dass wir halt wieder Unterlagen hingeben
die wohl nicht passen.
Also mussten wir ja das wieder abgleichen.
Ist das Produkt verbaut?
Ist die Rohrdurchmesser verbaut?
Und so weiter.
Also das ist jetzt dann mehrmals
rüber und rüber kontrolliert worden.
Und diese Unterlagen legen jetzt
diesen Gutachter vor
und der muss jetzt sagen
passt oder passt nicht.
Oder Problem ist dies
Lösung ist der.
Also so sollte das dann funktionieren.
Die Firma Grossmann
das ist der Gutachter, oder?
Nee, genau.
Der Firma Grossmann ist ein anerkannter
öffentlich bestellter Lüftungsgutachter.
Ah, okay.
Also wir verlassen uns jetzt nicht
weil ich sage jetzt mal
der, was erstellt hat oder geplant hat
wird ja seinem Fehler nicht gleich zugeben
sage ich mal
wenn er einen gemacht hat.
Und der Erbauer würde auch nicht sagen
ich habe die falschen Schrauben verwendet.
Ich sage jetzt mal so als Beispiel.
Ja.
Okay, also dann.
Das heißt aber
der Stand ist, es läuft
aber es gibt weiterhin kein Ergebnis.
Genau.
Also wir haben das Ergebnis nicht.
Es kann durchaus dann das Ergebnis sein
dass die Lüftungsanlage
einfach nochmal neu justieren müssen.
Das hat sich jetzt schon
ein bisschen so rauskristallisiert
dass da in den Einstellungen
das eine oder andere
nicht richtig gemacht worden ist.
Ich sage jetzt mal in Anführungszeichen
das wäre ja ein Ergebnis
was man sehr gut handeln könnte sozusagen.
Gibt es einen seitlichen Horizont?
Ja, wir haben einen öffentlich bestellten Gutachter
bei dem ist halt leider
ich kann dann sagen
du darfst nicht mehr weitermachen
ich bezahle dich nicht mehr.
Dann sagt der andere
dann nehme ich den nächsten.
Aber der ist ja genauso wieder voll.
Also wir rufen alle zwei Tage an
und versuchen den Gutachter
schnellstmöglich unter Druck zu setzen.
Mehr Möglichkeiten
muss ich ganz offen sagen
haben wir nicht.
Aber wie gesagt
wir schauen
dass wir das Ergebnis kriegen.
Und es ist natürlich
schon eine Menge Zeit vergangen
aber es ist einfach so zähler
die beiden Herren zu bespielen.
So geht es mal.
Also das war das Thema Lüftung.
Dann ist das Thema
ich nenne es jetzt mal
Wasserschaden alt.
Da hat es ja den Wassereintritt
vom Dach gegeben.
Ich glaube, das war im Juni, oder?
Mai.
Müsste das gewesen sein?
Was?
Mai.
Mai.
6.5.
Okay.
Hier haben wir die Rückmeldung bekommen.
Die Abdichtungen am Dach
wo sie zusätzlich nochmal aufgetragen worden sind
sind alle aufgebracht worden.
Es fehlen aber noch kleinere Arbeiten
wo sozusagen nochmal so Metallteile noch hinkommen.
Darf ich da einmal einhaken?
Ja.
Ich weiß nicht, ob Sie informiert sind
aber vorgestern wurde bereits gemeldet
dass erneut bei Herrn Hensern was eingetreten ist.
Genau.
Genau.
Das ist ja das
weil es nicht komplett fertiggestellt ist.
Er hat sozusagen
also das Lüftungsrohr ist komplett mit Flüssigkunststoff
wie von uns beauftragt
eingedichtet worden
aber es sind noch nicht alle Bauteile wieder dran gekommen.
Somit war es nicht hundertprozentig dicht.
Und die Abdichtung der übrigen Dächer
wie weit ist da der Stand?
Der hat alle gemacht.
Also die Firma Hermann hat alle freigemeldet.
Darf ich da auch noch was zu bemerken?
?
Zum Beispiel bei uns auf dem Vordach
das haben wir ja im Blick von der Terrasse aus
da war der Dachdecker und Herr Bentes da.
Da sind bei drei Durchlässen
wurde neu abgedichtet, bei einem nicht.
Da sagt der Dachdecker dann hinterher
Herr Bentes sagt, es wird noch gemacht.
Der Dachdecker sagt einen Tag später
das muss nicht gemacht werden
das war im ersten Durchgang schon dicht.
Dann sagen wir Herrn Bentes
Herr Bentes
der hat doch immer gesagt
es wird noch gemacht.
Dann sagt Herr Bentes
naja, wenn der Dachdecker das sagt
dann wird das schon stimmen.
Okay.
Das sind so Sachen
die wir tatsächlich irritierend finden.
Okay, können Sie mir das Rohr sagen?
Dann nehme ich das mit
aber ich müsste das Rohr lokalisieren.
Ich kann mich als Foto schicken.
Ja, genau
aber wenn Sie jetzt mir sagen
das, was ich von meiner Terrasse sehe
ist für mich ein wenig schwierig
dann zu irgendwie weiter...
Aber das ist ja nur ein Beispiel im Grunde.
Das heißt, die Frage ist
wer hat den Überblick
wer kontrolliert das
wer dokumentiert das?
Also der Überblick ist so
wir haben ja
was hat
Svetlana
werden wir ja noch eingehend gesagt haben
der Jonas Tietke
ist nicht mit dem Unternehmen
also er ist raus sozusagen.
Und der Herr Bentes wird das...
Genau
der Herr Bentes wird das auch nicht weiter betreuen
sondern der Herr Lott
wird da sozusagen federführend
in diese Sache einsteigen.
Ist auch von der Firma Guda
und er wird das übernehmen.
Ich weiß zwar
ich weiß jetzt nicht genau
wie der Vertrag müsste da
in Abstimmung sein sozusagen.
Also er dürfte in Kürze starten.
Dass er da sehr Bescheid wissen.
Können wir an eine Sache noch kurz
an der Stelle
das passt vielleicht gerade ganz gut.
Herr Bentes ist nicht aussagefähig
zu allen Sachen.
Er hat einen ganz bestimmten
eingeschränkten Bereich
den er aus bestimmten Gründen
von uns jetzt vorgegeben bekommen hat
den er abarbeitet.
Für alles andere
weil es jetzt im Zuge
des erneuten Wassereintritts
Herr Bentes wieder als erster angerufen wurde.
Wir haben jemanden
von der Technik vor Ort
die kümmern sich.
Wir haben auch entsprechend
für eine Nachfolge
für Herrn Tietkenau gesorgt
und das ist nicht Herr Bentes.
Sondern wie Herr Schmidt
gerade jetzt ganz klar sagte
das ist Herr Lott
der sich entsprechend
mit der Kollegin drum kümmert.
Das heißt
alles, was sie haben
platzieren sie entweder
über uns direkt
und wir kümmern uns dann
entsprechend an der Stelle.
Aber nur Herrn Bentes anzurufen
ist nicht die Zielsetzung
an der Stelle.
Gibt es Kontaktdaten
von Herrn Lott
und wer ist die andere Kollegin?
Weil wenn wir was haben
ja.
Sie rufen bitte gerne
direkt auch bei uns an.
Wir sind für Sie Ansprechpartner
wir leiten das
und geben das weiter.
Die Frau Grüßes zum Beispiel
können Sie direkt anrufen
oder ansprechen.
Und wenn sie jetzt gerade
im Urlaub ist
weil das Problem habe ich
Herr Tietken dann weg.
Sie ist zwei Tage im Urlaub
das wird sich an der Stelle
also wenn Frau Grüßes
im Urlaub ist
hat sie auch eine Vertretung.
Im Hintergrund ist die Frau Post
die dann Sachen abarbeiten
die dringlich sind.
Frau Grüßes ist zwei Tage
im Urlaub
das sei ihr gegönnt
sie hat Geburtstag.
Ab Montag ist sie wieder
für sie da.
Ja, ich wollte es nur wissen
weil Herr Tietken
das hat wunderbar geklappt
und ist schade für uns
jetzt in der Konstellation.
Aber ich muss nur wissen
an wen wir uns wenden können.
Ja, genau.
Also so wie wir geschrieben haben
in Schreiben
als wir gesagt haben
Herr Tietken scheidet aus
haben wir ja ganz klar
kommuniziert
an wen entsprechend
wer die neuen Ansprechpartner
an der Stelle sind.
Wir müssen das gerade verteilen
weil Herrn Tietken können wir
leider nicht klonen
und nicht ersetzen.
An der Stelle
wir bedauern auch an der schon
ich muss ein, zwei Worte
dazu glaube ich sagen
wir bedauern diesen Verlust sehr
weil wir hatten mit Herrn Tietken
jemanden
der sowohl in der Bauleitungs-
wie auch Projektsteuerungsfunktionen
wirklich fähig war
und uns hat es ganz hart getroffen
dass jemand
der so gut in diese Thematiken
sich in kurzer Zeit eingearbeitet hat
wo wir bemerkt
er war in der Probezeit
wirklich auch sehr gut
an der Stelle sich eingearbeitet haben
jetzt das Unternehmen verlassen hat.
Ich muss aber auch eine Sache sagen
nehmen Sie es so
wie es an der Stelle ist.
Ich habe Herrn Tietken persönlich
ja noch ein paar Mal dazu gesprochen
und habe ihn auch in seinen Erwegründen
an der Stelle versucht herauszufinden
und ich muss eine Sache sagen
die mich wirklich erschüttert hat
ist, als er mir von Themen berichtet hat
wo er teilweise von Eigentümern
nehmen Sie es einfach nicht als persönlich
sondern Sie waren es wahrscheinlich nicht
sondern vielleicht auch der eine oder andere
persönlich angegangen wurde
nachts tatsächlich angerufen wurde
teilweise durch Telefon gezogen wurde.
Ich verstehe jeden Ärger
aber es sind auch nur Menschen
und Herr Tietken ist
ein sehr junger Kollege gewesen
der unter anderem damit nicht klarkam.
Muss ich ganz klar an der Stelle auch sagen.
Das ist so ein bisschen
die Leute, die gerade damit entsprechend
die hier die Arbeiten voranführen
die haben den Mist nicht verbrockt
sondern die arbeiten es so gut wie möglich
an der Stelle ab.
Und das hat mich tatsächlich wirklich getroffen
das an der Stelle so berichtet zu bekommen.
Herr Radeke.
Ich fühle mich veranlasst
da kurz zu erwidern, Frau Arngold.
Sehr gerne.
Zum einen, wenn Sie sagen
die Frau Grüssers ist unsere Ansprechpartnerin
oder die Vertretung von Frau Grüssers.
Dann stellen Sie sich bitte einmal kurz vor
Sie haben einen akuten Notstand.
Das Wasser kommt durch die Decke
das kommt durch die Luken in der Tiefgarage
dringt in irgendwelche Räume im Technikbereich ein.
Es ist niemand erreichbar.
Frau Grüssers ist im Feierabend
im Wohlverdienten oder was auch immer.
Und unsere Eigentümer oder Mieter vor Ort
müssen in irgendeiner Form reagieren.
Was bitte schön ist denn dann näherliegend
als einen Kontakt zu haben
der auch wirklich erreichbar ist für solche Notfälle?
Ja.
Und das kann ja wohl nicht die Frau Grüssers sein.
Das ist mal das eine.
Das andere ist, ich sehe es wie Sie
dass der Verlust von einem Herrn Tietken
ein schwerwiegender Verlust ist.
Und ich sehe es aber anders
oder kann es mir ehrlich gesagt schwer vorstellen
dass er in Anführungsstrichen
nur wegen der Anfeindung einzelner Eigentümer gekündigt hat.
Das ist aber Ihr internes Problem.
Das habe ich nicht gesagt.
Ich habe gesagt, was mir geschildert wurde.
Und es sind sicher nicht viele Faktoren
die dazu beigetragen haben.
Ich will nur es von uns weisen
dass wir schuldhaft an diesem Prozess
in irgendeiner Form beteiligt sein würden.
Ja, wir können natürlich nur für den Beirat reden
und nicht für alle Eigentümer.
Aber ich denke
es liegt uns fern und auch Ihnen fern zu behaupten
dass der Tietchen einzig und allein
aus diesem Grund gekündigt hat.
Was allerdings sehr deutlich wird
zumindest für mich inzwischen
ist, dass wir über einen langen Zeitraum
keinen vor Ort haben
der wirklich den Hut auf hat
der einen Überblick hat
der zur Verfügung steht
der die einzelnen Gewerke koordiniert
der die einzelnen Gewerke überprüft.
Wenn ich höre
dass Herr Schmidt jetzt auf unseren Zuruf
noch einmal beim Dachdecker nachfragt
ob er denn jetzt wirklich alle Rohre abgedichtet hat
dann frage ich mich
wer ist denn aus Ihrem Haus
überhaupt dafür zuständig
dass das abgenommen wird
solche Sachen.
Und wenn ich mir dann vorstelle
dass wir angefangen mit dem ganzen Baugrund
als Sie angefangen haben zu bauen
wir haben 2019 gekauft
da hieß es
wir können nicht weiter
weil die Tiefgarage
der Baugrund ist so nass
und wir müssen pumpen.
Da sage ich mal
okay, das hatte mein Verständnis
aber nicht über so eine lange Zeit
weil es gibt dafür Baugrundgutachten.
Wenn ich mir dann angucke
was für Probleme wir mit der Lüftung haben
wenn ich mir angucke
was für Probleme mit dem Dach haben
wenn ich mir angucke
was für Probleme mit der Tiefgarage haben
dann hat das für mich
einen gewissen Fingerprint
oder Fußabdruck.
Heißt
da fehlt irgendwo jemand
der den Überblick behält
und sich um diese Dinge kümmert.
Und da können Sie natürlich jetzt sagen
okay, das geht Sie aber nichts an
weil das ist ja unsere Aufgabe
und unsere Entscheidung.
Aber was uns sehr wohl was angeht
ist das Vertrauen
was schwindet zwischen uns.
Und ich glaube einfach
dass man das mal thematisieren muss
und auch darüber nachdenken muss
wie wir das erhalten
beziehungsweise verbessern können.
Weil ansonsten haben wir am Ende
ein Riesenproblem.
Dann sprechen nämlich nur noch Anwälte miteinander.
Und das kann weder in Ihrem
noch in unserem Interesse sein.
Wenn das Vertrauen verloren gegangen ist
in die eigentliche Arbeit
die Sie hier leisten und abliefern
und auch in die Nachbesserung
die Sie leisten und abliefern
dann denke ich
ist es für beide Seiten
nicht zielführend
dass wir hier im Grunde genommen
das Ganze dann eskalieren lassen müssen.
Und deshalb möchte ich das an dieser Stelle
wirklich mal ganz klipp und klar adressiert haben.
Aber ich einfach nicht
es nicht gut finde
wie sich das Ganze entwickelt gerade hier.
Herr Badeke
vielen Dank für Ihre Ausführungen an der Stelle.
Ich kann Ihnen bei sehr vielen Punkten
an der Stelle folgen.
Das ist genau nämlich das
was ich und anderen bemängelt habe
als wir letztes Jahr uns
beziehungsweise ich in meiner Funktion
mit dieses Bauvorhabens angenommen habe
dass ich gesagt habe
zum einen brauchen wir jemanden
der regelmäßig den Hut da an der Stelle auf hat.
Das haben wir mit Herrn Dietke an der Stelle gehabt.
Und das ist etwas
wo ich dann sage
gewisses Verständnis auch dafür haben.
Ich verstehe
dass Sie natürlich über diese ganze Zeit
die wohl bemerkt
weder ein Herr Schmidt
noch ein Herr Dietke
noch ein ich verschuldet haben
sondern viele Parteien.
Wenn wir aber als Unternehmen dastehen
kann ich Ihren Ärger verstehen
an der Stelle zu sagen
da ist in gewisser Weise viel schiefgegangen.
Wir bemühen uns gerade als Team
viel wieder ins rechte Lot zu bringen.
Deswegen sitzen wir zum Beispiel auch miteinander
und sprechen ganz offen miteinander.
Und deswegen habe ich mir die Freiheit genommen
so offen auch an der Stelle zu sprechen.
Und das sollte kein persönlicher Angriff
gegen Sie sein
zu sagen
Sie sind ursächlich.
Natürlich sind Sie nicht alleine ursächlich.
Es ist sicherlich die Aufgabe gewesen.
Wir haben versucht zu unterstützen
wo es nur ging.
Aber ich möchte nichtsdestotrotz
noch mal appellieren.
Und wie gesagt
nicht in Ihre Richtung adressiert
an Sie persönlich
sondern einfach auch klar zu machen
das sind Menschen
mit denen wir zu tun haben.
Und wir müssen uns auch miteinander
so umgehen
als wären wir auch Menschen.
Und auch Verständnis dafür zeigen
dass einige Dinge einfach nur von den Leuten
bewerkstellig werden können
wenn man vernünftig miteinander spricht.
Das ist ja auch der Grund
wieso wir regelmäßig hier Rede und Antwort stehen.
Als wir
ich das initiiert habe mit Herrn Schmidt
vor ein paar Monaten
als wir das erste Mal standen
haben mich auch der eine oder andere gesagt
seid ihr bekloppt
euch mit denen zusammenzusetzen
und regelmäßig so offen zu kommunizieren?
Ja, aber das ist die Einstellung
die wir an den Tag legen.
Wir wollen ganz offen mit ihnen kommunizieren.
Wir wollen uns
wir stehen auch das gut durch
wenn sie mit uns an der Stelle ganz klar
hart ins Gericht gehen
weil einige Sachen nicht laufen
weil es einfach unsere Art ist
jetzt damit umzugehen.
Und auch den Verlust von Herrn Tietken
werden wir jetzt entsprechen.
Wir werden jetzt bis entsprechend
ein Ersatz hundertprozentig da ist.
Wir haben einen externen Ersatz jetzt geschaffen
der reagieren kann.
Wir sorgen mit jeder Konstellation
die wir hier in der Region Nord- und Südost haben
dafür, dass jeden Tag einer auf der Baustelle
als Ansprechpartner zur Verfügung steht.
Und wir sind gerade dabei
auch entsprechend auch schon
eine Nachfolge einzusetzen.
Aber, und deswegen adressiert ich das gerade so ganz klar
ich möchte nicht
dass wir die gleiche Situation
mit den Nachfolger kriegen.
Ich kann hier nicht dauernd Menschen
auf dieser Baustelle verbrennen.
Ich sage es so, wie es ist.
Wenn es vor allem so fähige Menschen sind
die wir mit vielen Mühe
uns vorher auch ausgesucht haben
damit wir hier möglichst
unserer Leistung nachkommen können.
Und das ist auch unser Anspruch
dass wir mit diesem Bauvorhaben fertig werden.
Aber die Möglichkeit muss man den Leuten
die hier neu starten, auch geben.
Weil die können nichts für die Vergangenheit.
Die können nur das abarbeiten
was sie gerade da vorfinden.
Und teilweise müssen sie sich wirklich
ganz tief eingraben.
Weil Sie sagten, das ist richtig, Herr Radeke
es ist ein sehr lange laufendes Bauvorhaben
wo es viele Änderungen gibt.
Vielleicht auch die eine oder andere
Fehlentscheidung.
Und diejenigen, die da starten
müssen sich da komplett
reinarbeiten jedes Mal.
Und deswegen war ich umso erschüttert
als Herr Tietke in dieser Entscheidung
getroffen hat.
Weil ich hatte das Gefühl
dass er trotz seiner kurzen Zeit
die er da war
das sehr gut gemacht hat.
Konnten wir auch.
Ja, Frau Anguert, das ist richtig.
Und es war auch kein persönlicher Angriff
gegen Herrn Schmidt.
So war es definitiv nicht gemeint.
Und auch der Herr Tietchen hatte Vorgänger.
Da gab es einen Herrn Papst
dann gab es den Herrn Dunker.
Es gab also wirklich
es ist einfach
es ist eine ganze Reihe von Leuten
verschlissen worden hier.
Ich drücke es jetzt mal wirklich drastisch aus.
Ich bin völlig bei Ihnen.
Das ist genau das, was ich sage.
Verbrannt, verschleißen.
Das ist das, was wir alle nicht wollen.
Und das hat meiner Ansicht nach
nicht ausschließlich damit zu tun
dass die Unzufriedenheit
die man auch zu einem gewissen Teil
verstehen kann inzwischen
viele Eigentümer auf die entsprechenden Personen
überschwappt und die auch damit
identifiziert werden.
Ja, ich nehme alle
die hier anwesend sind
ausdrücklich aus.
Ja, und ich weiß auch nicht
wer sich gegenüber Herrn Tietchen
da so geäußert haben soll.
Aber sei es drum.
Ja, man muss einfach zur Kenntnis nehmen
und das dann auch einmal
auf den Tisch legen, finde ich
dass wir hier aufgrund dieser ganzen Historie
wirklich jetzt sehen müssen
okay, hier geht es nicht nur um persönliche Anfeindungen
hier geht es um mehr.
Das Problem sitzt tiefer.
Und ich kann das total verstehen.
Ja, ich möchte auch nicht lauter Altlasten erben
wenn ich irgendein Projekt übernehme
und dann meinen Kopf dafür hinhalten
obwohl ich überhaupt nichts dafür kann.
Das macht nicht gerade zufrieden.
Das ist völlig logisch.
Durchaus.
Wir waren jetzt nicht mein erstes Ansinnen
wenn ich in ein neues Unternehmen starte.
Ja.
Aber im Grunde genommen haben wir ja jetzt
dieselbe Situation wie vorhin Tietchen.
Jetzt kommt jemand Neues
und der muss da auch in ein Boot steigen
was schaukelt, sage ich mal.
Und der kann gar nichts dafür.
Und deshalb habe ich das so offen angesprochen.
Also ich denke, derjenige braucht Leute an die Hand
die, hallo, sehr schön.
Jetzt sagt endlich jemand mal was Schlaues.
Ich glaube einfach, also meine Erfahrung
meine persönliche, dass jemand
der neu in eine Firma kommt
und so ein Riesenprojekt übernehmen muss
dass der supported werden muss.
Da müssen Leute, die den Hintergrund kennen
die Historie kennen und so weiter
die müssen da ran.
Und dann müssen wir mit dem
auch in eine offene Kommunikation gehen.
Also wir meine ich jetzt sowohl sie als auch wir.
Und müssen da versuchen
irgendwie ein Environment zu schaffen
wo derjenige merkt
okay, er ist nicht allein mit den Themen.
Und er weiß, an wen er sich wenden kann
wenn was schief läuft.
Ja, und er weiß auch, dass er Vertrauen ist.
Genau das ist nämlich der Punkt
wieso ich vorhin, als Sie sagten
Sie brauchten direkten Ansprechpartner
in keinen direkten Ansprechpartner.
Auch diejenigen
und wir haben zwei jetzt im Hintergrund
damit wir ein bisschen die Last
auf die Schultern verteilen können.
Zwei im Hintergrund
die hier unterstützen werden zukünftig
damit es nicht nur einer.
Und es wird
auch genau aus dem Grund
wird es diese Nummer von dieser Person
nicht sofort geben.
Weil ich möchte nicht
dass er von allen Seiten
gleich hereingebrochen wird
und derjenige dann zusehen muss
wie er jetzt mit dem Kram klarkommt.
Genau das ist der Selbstschutz
den ich hier an der Stelle setze
und sage
derjenige, der jetzt hier reinkommt
von ihm wird nicht die Nummer verteilt
dass er alle Anrufe bekommt.
Das bringt nichts
weil sonst haben wir die gleiche Situation.
Deswegen habe ich genauso mich geäußert
wie ich es vorhin auch gesagt habe.
Wir fangen jetzt aktuell
alles entsprechend so zentral ab
wie wir es können.
Wenn Sie Herrn Bent das anrufen
wenn das ein Notfall ist
fein
aber wenn Sie Herrn Bent das zu Sachen fragen
die irgendwelche Mangelabarbeitung sind
die nicht drängen.
Bitte wenden Sie sich dann lieber an uns
und wir verteilen es an die sachkundigen Leute
damit die Aussagen aus unserem Haus
auch sinnvoll sind.
Das ist, glaube ich
wenn wir uns darauf einigen können
zu sagen
wenn es ein Notfall ist
rufen Sie von mir aus alle Nummern
die Sie haben da an.
Aber es ist was anderes
wenn es ein Thema ist
wo Sie sagen
da ist ein Mangel
Sie brauchen eine vernünftige Aussage
dann geben Sie uns die Chance
wirklich den da die Frage beantworten zu lassen
der da am tiefsten drin ist
und uns intern abzustimmen
bevor wir jetzt wieder jemanden
eine Nummer von irgendjemand rausgeben
der im Zweifel noch gar nicht so weit eingearbeitet ist
in der Thematik.
Also wenn wir uns darauf einigen können
glaube ich
sind wir ein ganzes Stückchen weiter.
Jetzt haben zwei Leute ihre Hände gehoben.
Ich will jetzt keinen Dialog mit Ihnen führen.
Nur eine Sache ganz kurz.
Das verstehe ich.
Haben Sie einen Punkt
wenn das temporär ist?
Wir brauchen natürlich als Beirat
und als Eigentümer
einen festen Ansprechpartner.
Sonst haben wir ja die gleiche Situation wie Sie.
Ja, wir eiern ja dann auch rum
und sagen
ja, das haben wir mit dem besprochen
gehen wir mit jemand anderem
keiner weiß es
bei keinem laufen die ganzen Informationen zusammen.
Das kann nicht funktionieren.
Temporär am Anfang für die Einarbeitung
kann ich das nachvollziehen
haben Sie mein Verständnis.
Aber dauerhaft geht das mit so etwas schief.
Da gebe ich Ihnen Brief und Siege dafür.
Wir geben Sie dem eine Chance
damit wir die Chance haben
uns vernünftig zu sortieren
und denjenigen
die jetzt neu zu starten
so in der Art
wie wir es angesetzt haben.
Und wenn wir sagen
das hat jetzt einen Fahrweiser
derjenige ist drin
der hat das im Blick.
Wir können ihn auch
wir kennen ihn nur aus den Bewerbungsgesprächen.
Wir können nicht beurteilen
wie er reagiert auf bestimmte Situationen
aber fachlich alles so gut handhabt
wie das Herr Dietken gemacht hat.
Das können wir erst wissen
wenn wir eine gewisse Einarbeitungsphase
mit ihm gemacht haben.
Und wenn wir aber
könnte ja auch sein
dass wir feststellen
das funktioniert überhaupt nicht.
Und dann haben wir ihn wieder
einen Ansprechpartner genannt
und sie sagen sich ja
der ist ja schon wieder weg.
Das bringt nichts.
Deswegen lassen Sie uns die
so wie wir es vorgeschlagen haben
eine Weile fahren.
Notfall ja.
Alles darüber hinaus
bitte auf die gewohnte Art
über Frau Krüstus.
Frau Krüstus wird es
wir kriegen ja alle die E-Mails
die Sie an dieser E-Mail-Adresse schicken.
Wir haben alle einen entsprechenden Blick drauf.
Wir brauchen vielleicht ein paar Stunden
um uns zu sortieren
zu schauen
wer antwortet am besten
wer kümmert sich drum.
Aber dann kriegen Sie wenigstens
eine vernünftige Antwort dazu
und nicht irgendwas auf Zuruf
wo Sie das Gefühl haben
okay, wer hat den Hut jetzt eigentlich auf?
Naja, bis jetzt war das
die Schwierigkeit für uns ja
wir hätten das ja gemacht
wir wenden uns ja bei Sachen
die nicht super dringend ist
jetzt schon an Frau Krüstus zumindest.
Das wäre super.
So, aber beide
Entschuldigung
beide Vorfälle
wo es zu, ich sag mal
Sturmanrufen auf ihre Nummern kam
waren beide undankbarerweise abends
wo halt außerhalb der Öffnungszeiten
und oder am Wochenende.
Und wenn wir da jetzt wieder keinen haben
dann ist das eigentlich auch nicht befriedigend.
Also dann muss einer
keine Ahnung, wie sie es regeln
aber dann muss es eine Nummer geben.
Von mir aus machen sie eine Umleitungsnummer.
Ist mir völlig egal.
Ich hoffe
ich drücke ja mal die Daumen
dass wir das jetzt nicht regelmäßig haben.
Aber für den...
Ich habe auch.
Also sowas brauchen wir im Grunde im Zweifel.
Wir würden uns auch
also ich persönlich würde auch sagen
zur Not geben wir die halt nicht raus.
Dann
einer von uns ist ja in der Regel beteiligt bei den Nummern
wenn da irgendwas schief geht.
Irgendeiner kriegt es ja mit.
Aber so gar nichts zu haben
und bis zum nächsten Tag zu warten
Es geht auch nicht darum
es geht auch nicht darum
jemanden zu beschuldigen.
Ich meine
ich habe ein bisschen den Verdacht
dass er mich meint mit nachts anrufen.
Das war bei dem ersten Wasserschaden.
Da habe ich alle Nummern angerufen
die ich hörte.
Das waren sie nicht
glauben Sie mir.
Bei Notfall gar kein Thema.
Es war eine andere Situation.
Aber es geht ja dann auch manchmal
um zu sagen
die Feuerwehr sagt
ihr müsst doch Pläne haben.
Wo habt ihr denn?
Wo können wir denn hier was abstellen?
Oder ähnliches.
Und bei sowas braucht man dann im Zweifelsfall
auch einen
der mal eben schnell
den Rechner aufklappt
und sagt
ja, schick was
oder geben Sie mir den mal.
Ich erkläre dem
wo er hinlaufen muss.
Ja, tatsächlich.
Über Notfälle brauchen wir
gar nicht zu reden.
Also nur über das Grundrauschen
das wir entsprechend brauchen.
Für Notfälle werden wir uns abstimmen.
Ich kenne unsere Nachbarn auch.
Ich weiß auch
wer da mit ChatGPT
sich eine Rechtsberatung holt
und dann vorprescht
und mehr Meinung als müssen hat.
Also ja, das ist heute halt so.
Da müssen wir alle mitleben.
Sie können auch glauben
dass unsere Erwerber und Nachbarn
also unser Job ist auch nicht immer einfach.
Nein, das bestätige ich auch.
Das kann ich mir vorstellen.
Aber wie war das?
Sie haben sich wählen lassen.
Ja, das ist richtig.
Das ist richtig.
Es ist auch keine tiefe Beschwerde
sondern es ist halt
wir versuchen ja schon viel wegzufiltern
viel vorneweg zu beantworten.
Aber das wird umso schwieriger
je schwächer Ihre Antwort hinten raus wird.
Wir werden unglaubwürdig.
Dann können wir auch nichts mehr wegfedern.
Wir können natürlich auf den diversen
heute Social Media Kanäle
da wird jeder
jeder pustet raus
was er meint.
Da sieht er irgendeinen Tropfen in irgendeiner Ecke
einen Fleck an der Wand oder sonst was.
Dann reden sich drei die Köppe heiß.
Da können wir zwischengehen.
Und sofern wir sozusagen auch eine Rückendeckung haben
auf die eine oder andere Art und Weise
vor allem auch zeitnah von Ihnen
dann sind wir auch glaubwürdig.
Ich sage, jetzt riecht euch mal nicht so auf.
Kümmern wir uns drum
wird erledigt
so und so.
Wenn aber das Gefühl weiterhin entsteht
ja
die erzählen immer
und die anderen erzählen auch nur
und am Ende läuft wieder das Wasser durch die Decke
dann kriegen wir alle ein Problem.
Ja.
Verständlich.
Aber ich finde
wir sollten den Dialog da auch an der Stelle
auch so beibehalten
wie wir ihn jetzt aufgebaut haben
ganz offen und transparent.
Wir werden ihn auch zu den anderen Themen
Rede und Antwort stehen.
Wir sollten es so beibehalten und schauen.
Wir diskutieren da intern darüber
werden wir überlegen
wie gesagt
für den Notfall
werden wir da auch eine Lösung haben.
Ich hätte noch einen Vorschlag.
Wenn Sie Ihren Kandidaten ausgeguckt haben
und der die ersten 14 Tage überstanden hat
und noch zur Arbeit kommt
vielleicht machen wir mit dem
vielleicht nicht alle
aber dass wir mit dem Beirat
ihn auch einmal kennenlernen
und er weiß, wer wir sind
und vielleicht mag er sich dann ja
im Zweifelsfall auch bei uns kurz melden
und sich rückversichern
wenn ihm einer schon wieder
mit einem Problem
von vor acht Monaten auf den Keks geht.
Wäre ja vielleicht auch was.
Nehme ich sehr gerne
als Vorschlag zur Güte auf.
Geben Sie ihn aber bitte einen Monat
nicht 14 Tage.
Er muss sehr.
Von mir aus auch vier Wochen.
Okay, perfekt.
Von mir ein praktischer Tipp noch.
Also es müsste Joe
der Hausmeister
soweit eingewiesen sein
dass er weiß
wo Wasserleitungen sind
also wo Absperrhähne sind.
Die sind ja alle markiert.
Wo die Wasseruhr ist
in welchem Gebäude
wo der Strom ins Gebäude reinkommt
das muss vorhanden sein.
Und wenn der Hausmeister
keinen 24 Stunden Notdienst macht
verstehe ich
weil es kostet ja viel Geld
müssen halt Eigentümer
einen Schlüssel haben
dass man in die Räume kommt
und auch selbst absperren.
Also ich würde da nicht so viel
auch fremde Hilfe immer bauen
sondern sagen
okay, es sind Leute vor Ort.
Wenn ich daheim bin
kann ich alles vorbereitet.
Genau, das Wasser absperren.
Und wenn jetzt in der Tiefgarage
so wie es letzte Woche mal regnet
das wird mir durch diese Regenereignisse
was man jetzt verstärkt hat
dass die einfach extreme hohe Massen sind
und teilweise die Kanäle auch in der Stadt
die Regenmassen nicht mehr aufnehmen können.
Also wir haben das gestern in Nürnberg gehabt
da waren halt wieder Unterführungen unter Wasser.
Die sind halt alle Sommer unter Wasser sozusagen
dass man halt dann auch sagt
okay, was kann man dagegen machen?
Ich brauche eine Liste
wo die Feuerwehr kommt
dass die das dann rausbringt
weil unser Mitarbeiter hat ja keine Pumpe.
Der kann nur sagen
ja, ich muss die Feuerwehr antworten.
Wir bewegen uns jetzt noch
in diesem Übergangsbereich.
Wenn wir
wenn Sie uns mal
das können Sie gerne mir persönlich machen
dann kümmere ich mich darum
wenn Sie mir entsprechende Pläne
auch nochmal zukommen lassen
dann würde ich die einfach ausdrucken.
Ich habe auch Zugriff auf den Plotter
hier bei mir in der Firma
das ist alles kein Problem.
Dann würde ich die ausdrucken
würde ich eine Mappe tun
und würde ich zum Beispiel
in dem Elektroraum
oder in dem Heizraum
also in einem der nicht direkt zugänglichen Räume
in der roten Mappe
an die Wand hängen.
Also Sie wollen sozusagen
die Bestandspläne
für Heizung
Lüftung, Sanitär zum Beispiel.
Sowas, genau.
Dass man
also wenn es irgendwo
aus der Decke tropft
dann sagt der
lass mal gucken
was läuft da eigentlich lang?
Ja.
Kriegen wir hin.
Oder aus dem Boden drückt.
Nimm dir vorweg, Alexander
kriegen wir sicher hin.
Ja, ist kein Problem.
Also ich kümmere mich gerne darum
das in entsprechender Papierform auszudrucken
in Hefter zu tun
und dann an Ort und Stelle zu verbringen
so dass nicht jeder da ran kann.
Aber wenn wir
wenn einer in diesen Räumlichkeiten sind
die halt üblicherweise abgeschlossen sind
dass er dann da reingucken kann.
Und die wahrscheinlich...
Beziehungsweise, dass man die
ja, beziehungsweise
dass man die eben
ich kann mir vorstellen
dass es sicherlich nicht jedermanns Interesse ist
wenn alle Baupläne für ihn zugänglich sind
dass da einige in Tretten dagegen laufen.
Aber dass wir im Zweifel eben sagen
wie du schon sagst
dass nicht jeder rankommt.
Aber vielleicht kann man ja so dann
innerhalb des Hauses
dann eben sowas auch koordinieren.
Genau.
Der Schlüssel hat halt die Pläne.
So, genau.
Wir müssen bloß ein bisschen unterscheiden.
Wenn Sie einen Heizungs-Lüftungs-Sanitärplan haben
ist für jedes Fachgewerk
sozusagen ein Einzelplan da.
Und die Pläne sind ja grundsätzlich nicht vermaßt
sondern die Heizungs- und Lüftungsleitungen
sind ja schematisch eingezeichnet
und die Durchmesser sind angegeben.
Also wenn Sie jetzt meinen
der eine kann da jetzt nachmessen
wie groß das Fenster ist
das wird aus dem Plan nicht funktionieren.
Das gibt es ja wieder andere Pläne.
Also es sollte nur sein
wo halt die Absperrhähne sind.
Die sind ja da drin gekennzeichnet.
Auch die Stränge
wo in die Wohnungen hochgehen
weil es könnte jetzt auch
einem Eigentümer mal selber Schaden passieren
dass er das Wasser absperren muss.
Dann weiß er auch nicht
die Wohnung
weil es sind ja 322
wo muss ich jetzt absperren
wenn ich das Klo ohne Wasser
oder WC ohne Wasser haben möchte sozusagen.
Und dann weiß ich
okay
der Strang 7 ist zuständig
der ist im Keller 4.
Oder keine Ahnung.
Das muss von uns auch keiner lesen können.
Wenn ein H2O kommt im Notdienst
der wird schon wissen
wie man so einen Plan liest.
Ja
ich bin immer der Meinung
was man weiß
das ist immer gut.
Herr Schulz
Prus
Sie haben sich
sind so ganz geduldig.
Ja
wenn ich Sie richtig verstanden habe
wird Herr Bentes abgelöst
durch Herrn Lott.
Habe ich das richtig verstanden?
Herr Bentes hat andere Aufgabenbereiche
die er machte
für die er ganz konkret zuständig ist.
Und Herr Bentes ist nicht
der direkte Ansprechpartner
sondern es wird alles
für uns ganz konkret gesteuert.
Das heißt
melden Sie sich
wenn Sie Themen haben
bitte
wenn es eine Mangelmeldung ist
auf übliche Art
entsprechend über die
wenn das etwas ist
wo man sagt
okay
das ist schon länger
haben Sie ja immer
Frau Größtus ja immer
als Ansprechpartner an der Stelle.
Und wir verteilen die Aufgaben
nach den fachlichen Gegebenheiten
die da sind.
Damit genau so etwas nicht passiert
dass wir es genau uns mal anschauen können.
Wer hat sich da tief genug eingearbeitet?
Wer ist denn hier in den Thematiken drin?
Wer ist aussagefähig?
Damit wir es entsprechend
vernünftig abdecken können.
Gut
und wer ist jetzt in Notfällen
Ansprechpartner für uns?
Welche Notfälle meinen Sie
dass wir es konkret
was für Notfall meinen Sie?
Ja
jetzt wie wir das mit dem Wassereinbruch hatten
zum Beispiel.
Ja
aber wenn der Wassereinbruch da ist
da braucht man es auch bei der BPD nicht anrufen
da gibt es die Feuerwehr
die kommt und hilft Ihnen sozusagen.
Und wir müssen es halt dann bezahlen
wenn wir die Schuldigen sind.
Also wir haben ja den ersten Feuerwehreinsatz
ja auch bezahlt
aber das wird immer so sein.
Also Sie müssen jetzt mal weiterdenken.
Die fünf Jahre Gewährleistung
werden vorbei.
Wen wollen Sie dann anrufen?
Die Frage stellt sich jetzt noch nicht.
Ja
aber konkret
wir dürfen
nein
wir dürfen jetzt keine Aufträge
für Bereiche erteilen
die nicht im Sondereigentum stehen.
Das ist ganz klar.
Das Gemeinschaftseigentum ist nicht abgenommen.
Wir dürfen nicht mal eine Rohreinigung beauftragen.
Wollen wir das mal einmal ganz kurz
einmal kurz halten an der Stelle.
Also es
zum einen wollen wir die Notfalle nicht haben.
Zum anderen ist das Thema ja so
Sie haben ja jemanden im Notfall erreicht.
In beiden Fällen.
Einmal Herrn Tietken
ein Notfall ist wie bei Herrn Bentes.
Aber das ist nicht die Dauer
das ist für den Notfall.
Und das möchte ich einfach an der Stelle planen.
Für den Notfall rufen Sie die Nummer an
die Sie finden.
Wir werden schon koordinieren.
Bitte aber auch nur für den Notfall.
Ein Herr Bentes sollte nicht für alles
in Anspruch genommen werden
weil wir aus gutem Grund gesagt haben
wir koordinieren das intern zu dem
wo es am besten gerade passt.
Aber für den Notfall
hatte ich vorhin schon gesagt
Alexander
du kannst mir nachher auf die Finger hauen
aber für den Notfall rufen Sie jemanden an
den Sie an der Stelle haben.
Wir organisieren uns.
Herr Radeke.
Ich übersetze es mal so
wie ich es gerade verstanden habe
Frau Arngold.
Also der Herr Bentes ist für den Notfall
nach wie vor erreichbar.
Aber soll...
Wenn Sie ihn erreichen
ist er für Sie erreichbar.
Ja, und wenn er nicht erreichbar ist
wen sollen wir dann im Notfall
also sprich außerhalb der normalen Öffnungszeiten
oder am Wochenende in einem Notfall erreichen?
Ich konstruiere jetzt mal
es ist eben nicht die Feuerwehr
die helfen kann
sondern es ist irgendwas anderes
elektrisch, keine Ahnung was.
Oder so.
Es muss jetzt eine Entscheidung getroffen werden.
Es ist Wochenende, Sonntagvormittag.
Keiner ist erreichbar von Ihnen im Büro.
Wen sollen wir kontaktieren?
Herr Fieber
gibt es den Hausmeister vor Ort?
Ja, aber das sagte ja Herr Schmidt auch schon
der ist nicht 24 Stunden erreichbar.
Ja, aber das ist ja was...
Also Sie können ja von uns erwarten
dass wir 24 Stunden
für jedes Problem erreichbar sind.
Also wir müssen jetzt schauen
dass wir das Thema Wartungsverträge hinbringen
weil dann haben Sie einen Heizungsnotdienst
dann haben Sie einen Elektronotdienst.
Das können Sie alles beauftragen.
Aber und das, was Sie am GIT
können Sie durchaus Aufträge auslösen.
Das ist Ihre Haltung.
Das haben wir schon oft diskutiert.
Wir sollten halt jetzt in diesem Vertrag weiterkommen
dass wir diese Wartungsverträge jetzt endlich heranbringen
weil die werden jetzt immer wichtiger werden
denke ich jetzt mal.
Ja, aber diese Wartungsverträge, Herr Schmidt
regeln ja nicht die juristische Einordnung des Themas.
Ja, also wir werden darauf beharren
dass das Gemeinschaftseigentum nach wie vor uns nicht gehört.
Ja, aber das können Sie ja beharren.
Das ist ja gar kein Problem.
Es ist doch egal
wem das Gemeinschaftseigentum gehört.
Wir wollen ja eine Lösung finden.
Das ist ja der ganze Sinn.
Wer unterhält das Gemeinschaftseigentum?
Wir reden ja vom Unterhalt.
Also wir diskutieren ja nicht, wer es besitzt
sondern wer es unterhält.
Das ist ja ein Unterschied
ob wir jetzt über Besitz diskutieren
oder über Unterhalt diskutieren.
Und man kann durchaus Unterhalt haben
auch wenn man es nicht besitzt.
Wir haben das
die ganze Thema Interimsvereinbarung
so heißt es ja
haben wir ja überhaupt erst angesetzt
weil wir diese Themen haben
aufgrund dieser Auseinanderfallen
dass Sie haben es in Benutzung
wir haben noch das Gemeinschaftseigentum im Eigentum.
Genau deswegen haben wir das Thema angesetzt.
Wir haben uns alle hingesetzt und haben gesagt
wir müssen jetzt eine Lösung finden.
Und man merkt einfach auch durch diese Fälle einfach
dass diese Lösung gefunden werden muss.
Dann haben wir wenigstens eine Regelung
die dahinter ist
mit der wir weiterarbeiten.
Also ich mache das ja tagtäglich.
Das, was wir jetzt erlebt haben
das regeln keine Wartungsverträge.
Wir regeln da
was die technischen Anlagen betrifft.
Wir regeln nicht, was es bedeutet
wenn jetzt Wasser in eine Tiefkarage einringt
wenn das Dach undicht ist
wenn es durch Lüftungsanlagen kommt.
Da greift ja keine Wartungsfirma
oder ein Wartungsvertrag
sondern wir dürfen dafür keinen Auftrag erteilen.
Und die klare Frage von den Beiräten war
wen rufen wir in dem Fall an
wer beauftragt ist.
Weil wir dürfen es nicht.
Das wäre ein Auftrag zulasten Dritter
mache ich nicht.
Ja, aber ich habe es doch Ihnen gerade gesagt
wenn Wasser in die Tiefkarage läuft
und ich kann mir nicht mehr weiterhelfen
also kein BPD-Mitarbeiter
kann diese Wassermassen stoppen.
Also auch wenn der Herr Bentes persönlich vor Ort ist
dann ruft halt der die Feuerwehr an.
Rufen wir die Feuerwehr, das ist klar.
Genau, aber die Feuerwehr ist ja so
es zahlt ja nicht
wer die Feuerwehr anruft
sondern es zahlt ja der
dessen Grundstück es ist.
Also das müssten Sie ja wissen.
Also wenn die Feuerwehr
auf das Grundstück kommt.
Ich habe einen Fall mit der Feuerwehr aufgemacht
nochmal, aber wir können das an der Stelle auch abbrechen
weil ich glaube nicht
dass ich heute noch das Verständnis bei Ihnen dafür wecke
worum es mir geht.
Also ich entwickle auch das Gefühl
dass es wäre ja viel einfacher alles
wenn wir einen Ansprechpartner
bei Ihnen im Haus hätten
der entweder ein Handy in der Hosentasche hat
oder eine Rufweiterleitung schaltet
für den Notfall.
Und wir würden das ja auch nur für den Notfall
sozusagen in Anspruch nehmen.
Und das sollte eigentlich
in Ihrem Interesse sein
weil die Notfälle wären ja nicht besser davon
wenn sie hinausgezögert werden.
Das sind wir jetzt wieder
bei dem zweiten Wassereinbruch.
Das wissen wir auch an der Stelle.
Und das verstehe ich nicht
wieso das bei Ihnen so kompliziert ist.
Und Sie sich permanent weigern
eine Notfallnummer
ich unterstreiche Notfallnummer
Herr Radicke
ich kann Ihnen sagen
warum das so kompliziert ist.
Wir sind keine Heizungssanitärfachfirma
mit dem 24-7-Notdienst.
Jeder Mitarbeiter von BPD
hat auch seine normalen Arbeitszeiten.
Und alles darüber hinaus
ist nicht deren Arbeitszeit.
Das heißt
wir müssen jemanden dafür ausückern
der entsprechend da ist.
Ich verstehe Ihre Not an der Stelle.
Und wir können gerne darüber sprechen
ob wir eine entsprechende Regelung hier finden
in der einen oder anderen Art.
Wir werden das mit Herrn Schmidt
im Nachhinein diskutieren
genau für diese Notfälle.
Wohl bemerkt
für Leute
aber maximal auch für den Beirat.
Ich möchte nicht
dass die Nummer für alle hausieren geht
aus denen von mir
vorhin bereits ganz klar erwähnt
Leute wegen
bei mir ist eine Malerfehlstelle
und nachts jemanden anrufen
von den Leuten
die hier nicht 24-7 zur Verfügung stehen müssen.
Wohl bemerkt
die haben alle ihren ganz normalen Job.
Für Notfall brauchen wir gar nicht
darüber zu diskutieren.
Da werden wir uns zu sprechen.
Irgendwann finden
der an der Stelle zur Verfügung steht.
Und im Zweifel
sollte der auch nicht verfügbar sein
und darum geht es jetzt auch
Herr Schmidt
sollte der aus irgendeinem Grund
nicht verfügbar sein
weil er tief und fest schläft.
Dann ist das die Feuerwehr.
Gut
wenn wir uns darauf verständigen können
dann finde ich
das schon mal einen guten Kompromiss.
Und Sie müssen wissen
die Feuerwehr schreibt immer den Besitzer an
der auch im Grundbuch steht.
Wollt ihr nur wegen der Rechnung?
Ja, aber Herr Schmidt
es geht ja nicht in erster Linie ums Geld
es geht um den Schaden.
Ja, es geht ja darum
dass der Schaden so bekämpft werden muss.
Ja.
Wir haben ja nicht
das Erkrankungs-Schäden
gering zu halten.
Bei dem aktuellen Wasserschaden
haben wir eine halbe Stunde lang versucht
die Feuerwehr anzurufen
die auch nicht rangegangen ist
aber das nur mal ganz nebenbei.
Mensch
eine Feuerwehr
die darf da sein.
Das wird aber in Hannover wahrscheinlich
nicht die einzige
Die-Garage vollgelaufen sein
sondern es wird hier eine
vollgelaufen sein
oder?
Denke ich jetzt mal.
Die gesamte List ist vollgelaufen.
Das ist ein ganzer Stadtteil.
Ich will noch mal ganz kurz
das noch mal an Sie richten
Frau Angold
oder Herrn Schmidt.
Das war jetzt auch
mir ist das auch klar
dass Ihre Mitarbeiter
dafür nicht zuständig sind.
Die Frage wird uns als Verwalter
ja auch immer gestellt
ja, wann erreichen wir Sie denn mal?
Dann sage ich auch mal
wenn Sie einen Notfall haben
brauchen Sie nicht mich
dann brauchen Sie eine Firma.
Nur hier ist ja das Problem
wir dürfen ja fürs Gemeinschaftseigentum
keinen Auftrag erteilen.
Darum geht es halt einfach.
Und wer dann was
wenn Sie uns einen Blankoscheck geben würden
und sagen
hier, Herr Fieber
Sie sind immer berechtigt
Aufträge für uns zu erteilen
können wir nicht den gerne
aber ich glaube
das wollen Sie auch nicht.
Und deshalb
glaube ich
in die Richtung geht es.
Machen wir doch die Interimsvereinbarung
weil dann könnten wir
bei der Interimsvereinbarung
können Sie ja auch die Wartungsverträge
ja beauftragen
was Sie wünschen.
Also wir können eine Person wünschen
die für Sie in sieben Tagen
die Woche 24 Stunden erreichbar ist
und die Sorge für Ihnen kümmern.
Sie müssen nur bezahlen.
Lassen Sie es uns so konstruieren.
Die Keller stehen unter Wasser
es ist Samstag
wir müssen einen beauftragen
der Sie leer pumpt
das macht nicht die Feuerwehr.
Also Notfall ist abgeklungen
Keller steht voller Wasser
10 Zentimeter
jetzt muss irgendwer kommen
der eine Pumpe hat.
Das halte ich schon
im Sinne der Schadensminderung
für einen Notfall.
Wir können gerne
eine Vereinbarung machen
dass wir in unterbestimmten Bedingungen
die wir definieren
der Fieber mag mich korrigieren
aber dass man sagt
in so einem Fall beauftragen wir halt
pumpen Karl
und der kommt und pumpt
und wir reichen das durch.
Dass wir jetzt nicht einen Maler bestellen
weil im Treppenhaus
ein Fleck an der Wand ist
da sind wir, glaube ich
auch drüber einig.
Das ist doch ein Ansatz
um einfach der Lösung
einfach näher zu kommen.
Dann warten wir doch mal ab
dass Sie sich geeinigt haben
und dann können wir
an der Stelle weiter diskutieren.
Ja, aber es wäre doch
jetzt gleich so
wenn man jetzt weiß
also ich sage jetzt mal
Wasser ist jetzt momentan
das häufigste Problem gewesen
sage jetzt ich einmal
dann ist ja die Frage
wenn Sie eine Firma haben
die, wo es da einen Wartungsvertrag
oder eine Unterstützung
im Notfall haben können
dann schließen wir doch
mit denen Ihren Vertrag ab.
Der kostet ja nichts
nur wenn es kommen.
Dann wissen wir als BPD
was der kostet
und dann habt ihr die Sicherheit
ihr könnt die Firma bestellen.
Gibt es Wartungsvertrag
wie Sie sagen
vom Pumpen Kahl
rufe ich dann an
24 Stunden Notdienst
und dann kommt er halt
und pumpt mir den Keller aus
oder was ich halt möchte.
Dann ist das geregelt.
Kann ich mit leben.
Vielleicht sollten wir
in die Richtung
auch mal weiterdenken, ja.
Wer so einen Vertrag
gerne haben möchte
mit der Hausverwaltung
und das ist Herr Pranschke
tatsächlich auch dauerhaft.
Das können wir aber intern
dann irgendwie mal diskutieren.
Ja, aber...
Ja, aber lassen Sie uns versuchen
da eine Lösung zu finden.
Okay, wir müssen jetzt bloß
noch ein bisschen
auf die Zeit schauen.
Was müssen wir noch besprechen?
Nee, der Wasserschaden alt
war noch nicht zu Ende.
Wann geht unsere Lüftungsanlage wieder?
Die ist ja komplett ausgeschaltet
und das ist ein Problem mittlerweile.
Ja.
Die ist seit dem 6. Mai ausgeschaltet.
Die Bäder fangen an zu schimmeln.
Ja, die Firma Thies wollte...
Ich habe mit dir
am letzten Donnerstag gesprochen.
Die wollte eigentlich da tätig werden.
Aber da fasse ich nochmal nach
wann sie das machen.
Und das ist tatsächlich
ein wirkliches Problem?
Ja.
Ich habe das schon verstanden
dass wenn die Lüftungsanlage
in den geschlossenen Räumen
kann ich ja nicht sagen
machen wir mal Fenster auf.
Das geht ja nicht
weil es ja keins gibt.
Also das nehme ich nochmal mit.
Also streng genommen, Herr Schmidt
ist das eine Nutzungseinschränkung.
Also wir sollten da mal
der Tatsache ins Auge sehen.
Ich wundere mich sowieso
dass einzelne Mieter
da noch nicht meutern.
Weil wie soll ich meine Toilette benutzen?
Und einige.
Wenn ich keine Lüftung habe
also soll ich das
in die gesamte Wohnung entlüften?
Oder wie muss man sich das vorstellen?
Das ist alles Phänomen.
Ich nehme das mal mit
wann die Lüftungsanlage wieder läuft.
Sie kriegen da Bescheid.
Das wäre sehr gut
weil da werden wir mit gelöchert.
Und wir haben gesagt
wir haben heute das Meeting mit Ihnen.
Das werden wir fragen.
Und jetzt können wir im Grunde
schon wieder nicht antworten.
Das wäre wirklich wichtig
die Information.
Wir schauen, dass wir es kurzzeitig.
Genau.
Wir können das ja kurzfristig
Ihnen per E-Mail nochmal durchschicken.
Lüftungsanlage wird hier und hier
in Betrieb gesetzt.
Es ist ja nicht so
dass es betrifft nur bestimmte Wohnungen.
Die Lüftungsanlage läuft ja.
Nee.
Es betrifft unseren kompletten Hausaufgang.
Also kompletten Hausaufgang.
Ja.
Richtig.
Aber zum Beispiel Haus 3 und Haus 4
läuft die Lüftung.
Ja, das stimmt.
Gut.
Ja.
Ja.
Ja.
Aber 12 bis 15 Wohnungen sind es.
Genau.
Ja.
Das ist mir schon klar.
Da hängen ja dann auch die Nachbar
das Nachbartreppenhaus ja teilweise mit dran.
So ist das.
Ja.
Kümmern wir uns drum.
Dann haben wir den Wasserschaden alt
aber wir haben ja auch noch den Wasserschaden neu.
Also ich denke
da werden Sie gleich noch drauf zu sprechen kommen.
Alexander, oder?
Als erstes?
Ja, beim Wasserschaden neu
da hat es jetzt zwei Wassereintritte gegeben.
Einmal war die Lichtkuppel offen.
Also das ist jetzt nicht in unserem Tätigkeitsbereich.
Und der zweite ist
ja, die Lichtkuppel muss
der, was aufgemacht hat, muss schließen.
Wer macht denn sowas auf?
Ja.
Also
dürft ihr mal sagen
ich war es nicht.
Ja, ich auch nicht.
Von uns kommt keiner da dran.
Total schockiert.
Die kann man öffnen.
Die Lichtkuppel ist zum Öffnen
dass man die warme Luft nach oben wegmachen kann.
Das ist ganz normal.
Das ist wie wenn das Auto
können Sie das Fenster runternehmen.
Wenn Sie es auf einem Blick halten.
Moment
das Auto gehört mir.
So ein Haus gehört
ich weiß nicht wie vielen Parteien.
Ja, aber der muss auch...