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admin 647b28aa3e Add RC1 regression benchmark artifacts
Add benchmark artifacts created during the first RC1 robustness evaluation of the Meeting Lab pipeline.

Included benchmark sets:

- hardware_experimental_qwen35_9b
- meeting_context_v1
- progeo_meeting_20260804_083849
- progeo_meeting_context_v1_20260804_110913
- progeo_meeting_rc1_20260804_121502

These artifacts document the evolution of the pipeline during the implementation
and verification of BUG-009, BUG-010 and BUG-011.

The benchmark data provide reproducible real-life regression cases for future
development and allow quality comparisons across pipeline revisions.

Current benchmark policy:

During the active development phase, representative benchmark artifacts are
intentionally versioned to preserve reproducibility and simplify regression
analysis.

Benchmark artifacts are considered part of the engineering evidence rather than
temporary build output. Benchmark retention strategy will be revisited once the
Meeting Assistant reaches production maturity.
2026-08-04 13:38:30 +02:00

286 lines
8.9 KiB
Plaintext

Mail geschrieben, was Sie gerade so treiben.
Können wir meinetwegen auch kurz mit anfangen.
Das dient ja im Wesentlichen dem Austausch hier.
Ich kann euch das ja rein teilen.
Das ist am einfachsten.
Also sie fragt, ob wir eigentlich,
wenn wir Projekte angehen,
und das war ja eins der Themen,
wie steuern wir Projekte,
wie legen wir die Filter an,
welche Projekte für uns relevant sind,
welche Projekte zur Ausführung kommen,
ob wir uns an dem Projektsheet,
was du mal gemacht hast, Martin, orientieren können oder nicht.
Ich habe das nur einmal gesehen.
Das erschien mir auch sehr umfangreich.
Meier hat das neulich mal genutzt.
Der hattest du das, glaube ich, zur Verfügung gestellt.
Vielleicht kannst du uns das noch mal einmal zeigen.
Also Maya hat das versucht für den Testmarkt des Portals zu nutzen und umzusetzen.
Das ging auch.
Es ist aber wirklich recht umfangreich, muss man schon sagen.
Aber erzähl mal kurz was dazu.
Ja, also das Ganze ist ja auch nicht mit dem Hintergrund gedacht gewesen,
sondern das ist das aktuelle Projektdeckblatt, was wir in der F&E benutzen.
Und zwar ist das auch eher, ich sage mal, optional, was da so drin steht.
Das hat ganz viele Folien, die bestimmte Sachen vorgeben und wo immer das auch notwendig ist, benutzen wir die.
Und die Folien, die wir nicht benutzen, die blenden wir einfach aus, die benutzen wir halt einfach nicht.
dann reduziert sich das in den allermeisten Fällen.
Also ich habe lange nicht für alles ein Gantt-Diagramm zum Beispiel.
Das brauchst du ja nicht immer, wenn man sucht.
Kannst du einmal an deinem Mikrofon wackeln oder das näher ran machen?
Das klingt so ein bisschen robotermäßig.
Okay.
Stumm wieder aus. Besser jetzt?
Ja.
Ist, wie es ist.
finde ich jetzt echt spontan
die Präsentation finde ich spontan
Achso, Maja hast du gesagt, habe ich das geschickt
dann müsste ich es ja da
Wie schrieb
sich, wie schrieb die sich denn?
M-A-I-Y
Die schrieb sich nicht so wie
M-A-I-J-A
schreibt sie sich.
Ja.
Ja, M-A-I-J-A.
Was habe ich gesagt?
Y. Ist aber egal.
Oh, nee. Bullshit. Entschuldigung.
Ist völlig egal.
So, teilen.
Das Ding ist ja mit einer anderen Idee entwickelt worden.
Also hier erstmal Name. Ich glaube, das ist unstrittig.
Name, Projektname, was auch immer.
Das ist eine kurze Projektidee.
Das ist natürlich jetzt hier viel Dummy-Text.
Teilweise sind das nur ein, zwei, drei Sätze.
Was ist dann das Ziel, wenn man es formulieren kann?
Also die Projektidee kann die Entwicklung eines Produkts für den Markt EGY sein.
Und Ziel ist halt irgendwie ein Fließstoff mit so und so viel Gramm in der Farbe Blau
und eine Betonidmatte mit so und so viel Gramm pro Quadratmeter mit einem lilanen Gewebe und einem grünen Fließstoff.
Und was weiß ich niemals nicht alles.
und hier haben wir mal so ein bisschen für uns so ein paar Sachen hingeschrieben,
die sind aber lange nicht vollständig.
Warum wollen wir das überhaupt machen?
Also die Frage von der GF ist ja dann häufig, was kommt da überhaupt raus?
Die 5 Millionen in 5 Jahren von 5 Leuten oder so ähnlich.
Das war das da schon.
Gegen wen treten wir da an?
Gibt es irgendwas, worauf wir achten müssen bei der Entwicklung und so weiter?
Gibt es vielleicht schon irgendwie Gebrauchsmuster und so?
Das ist kein Entscheidungsbaum, sondern das ist letztendlich eine Dokumentation der Sachen. Lastenheft, Pflichtenheft, kennt ihr alles. Und dann habe ich mal versucht, hier so eine ganz grobe, wenn es geht, eine Budgetabfrage machen. Die füllen wir auch lange nicht jedes Mal aus, weil es manchmal halt auch gar nicht geht in dem Detail.
intern, extern geteilten Projektzeitplan ist natürlich immer ganz sinnvoll.
Und wenn man es macht als Gant.
Und danach kommt eigentlich nur noch das, was wir dann bei uns mitführen,
im Sinne von der Projektdokumentation.
Also die Zwischenergebnisse, Arbeitsstände und so weiter, die kommen dann einfach hinten ran.
Und dann baut sich daraus eine Präsentation auf, die man
hinteren Teil der Produktion,
Präsentation, den kann ich halt
in der Regel einfach nehmen und irgendwem zeigen,
der halbwegs im Thema drinsteckt
und man kann dann den Projektstand danach
oder die Projektentwicklung danach durchgehen.
Mehr ist es nicht. Also es ist jetzt kein
Filtersystem gewesen. Dafür war es auch
nie gedacht.
Ja.
Also der Trigger hat natürlich hier vorne so ein paar Sachen.
Also wenn du so willst, dann ist
das hier noch so eine Art Filter.
Wenn irgendwas dabei rauskommt, wenn man jetzt das Marktvolumen hinterfragt und stellt fest, das sind eigentlich nur 10.000 Quadratmeter im Jahr, dann würde ich die Hand heben und würde sagen, lieber Mensch, der du dieses Projekt starten willst, ich glaube nicht, dass das sinnvoll ist. Oder wir finden relativ früh, da sprechen jetzt irgendwie sieben Patente von drei Mitbewerbern gegen. Wollt ihr das wirklich machen?
Ja, ja. Okay, nee, das ist okay. Dann ist das aber ganz klar bezogen auf F&E und PM-Projekte. Dann entspricht das im Prinzip dem Projektdeckblatt und passt auch zu dem Prozess, den wir im Prozessmanagement haben für F&E und PM-Projekte, also geübtes Verfahren eigentlich.
So ist das.
Jetzt hatte Jovanna ja angemerkt, dass das, also so gesehen hat Maya das jetzt eigentlich für das Projekt Testmarkt entfremdet. Funktioniert aber dafür auch. Björn, für das Thema Testmarkt ging das, glaube ich, so.
Ich denke, und das ist jetzt die Anmerkung von Giovanna, das kann man natürlich oder sollte man, wenn man über Business Development Projekte spreche, also wirklich Marktentwicklungsfragen, dann muss man sicherlich da etwas andere Kriterien anlegen und auch die Liste vorne ergänzen.
Woran müssen wir denken? Was müssen wir abfragen? Wer ist eingebunden?
Nur das war halt bei der Entwicklung von dieser Datei ist das ja alles schon passiert.
Also jetzt kommt ja schon einer mit einer konkreten Sache, die ich abzuarbeiten habe.
Und deswegen setzt diese Datei eigentlich auch schon einen Schritt dahinter an und dokumentiert eigentlich nur nochmal das.
Diese Marktaussagen, die müssen eigentlich ja vorher von jemand anderem gemacht werden.
Das kann ich in meiner Abteilung in den selten Fällen machen. Insofern sind das Informationen, die ich eigentlich schon voraussetze und wir gesagt haben, nur wir schreiben es da rein, weil es passiert ja, da ruft die GF an, sagt, was ist eigentlich hier, was macht ihr eigentlich bei diesem und jenem und dann kann ich einfach diese Datei hochziehen und kann sagen, wir sind ausgegangen davon, dass wir ein Marktvolumen von sechs Millionen pro Jahr haben.
Diese und jene Wettbewerber haben wir da.
Inhaltlich hinterfrage ich das aber nicht mehr wirklich,
weil das nicht meine Kompetenz ist,
sondern das nehme ich erst mal als gegeben hin.
Was ich hinterfrage ist,
sind die angegebenen Werte, die ich da komme,
dazu zu dem Aufwand, den ich hinterher abschätze?
Das überlege ich mir und dann gebe ich eine entsprechende Antwort.
Und dafür war das Ding gedacht.
Wir können das jetzt gerne als Vorlage nehmen und da vorne eben noch Sachen hinzufügen, die diese Fragen eben klären. Aber dafür war es nie gedacht bis jetzt.
Ja, okay. Also Giovanna hat ja auch selber schon vorgeschlagen, sie würde sich darum bemühen, dass sie dann entsprechend mal die Kriterien zusammenstellt, bittet aber im Prinzip darum, es wäre hilfreich, wenn wir auch die von euch EDD, Marketing, PM bereits definierten Auswahlkriterien mit integrieren könnten in den Filter.
Also jetzt müssten wir im Prinzip mal sagen aus EDD-Sicht, was ist da relevant? Das sind natürlich Normen, das sind technische Akzeptanz von Dingen, das ist Absicherung, gibt es einen definierten Stand der Technik und, und, und.
das deckt sich viel mit dem
aus PM-Sicht, aus
Marketing-Sicht, Björn, wirst du andere
Kriterien haben, aber
die könnten wir ja im Prinzip zusammenstellen
und mal schicken, dass sie die
dann in so einem Auswahlkatalog
berücksichtigt und dass sie da mal einen ersten
Entwurf für macht. Du hast es auch
vorgeschlagen.
Kriterien sind aber nie allgemein.
Die sind ja immer spezifisch. Das heißt, wenn wir
über ein digitales Produkt reden, sind die Kriterien ja ganz,
ganz anders, als wenn wir über ein Realprodukt
reden. Also jetzt als Beispiel, Johann hat ja schon mal nachgefragt und er hat mir auch schon mal
Notizen zugemacht. Wenn wir zum Beispiel über das Portal reden, dann reden wir zum Beispiel über
digitale Affinität zum Beispiel in dem jeweiligen Land. Dann reden wir über Verständnis, kulturelle
Hürden als Beispiel. Dann reden wir halt, wie gesagt, über Sprache, auch primär wichtig. Das ist
ja erstmal beim Produkt erstmal nicht ganz so relevant. Deswegen, das ist immer individuell.
Das kommt ganz auf die Ausgangslage drauf an und das, was wir in Anführungsstrichen dort verkaufen wollen.
Aber da gibt es keinen allgemeinen Abfrag,
wird es auch niemals geben, gibt es auch nie so
anders.
Es ist die Frage,
ob man
zumindest mal ein paar Stichworte