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admin 647b28aa3e Add RC1 regression benchmark artifacts
Add benchmark artifacts created during the first RC1 robustness evaluation of the Meeting Lab pipeline.

Included benchmark sets:

- hardware_experimental_qwen35_9b
- meeting_context_v1
- progeo_meeting_20260804_083849
- progeo_meeting_context_v1_20260804_110913
- progeo_meeting_rc1_20260804_121502

These artifacts document the evolution of the pipeline during the implementation
and verification of BUG-009, BUG-010 and BUG-011.

The benchmark data provide reproducible real-life regression cases for future
development and allow quality comparisons across pipeline revisions.

Current benchmark policy:

During the active development phase, representative benchmark artifacts are
intentionally versioned to preserve reproducibility and simplify regression
analysis.

Benchmark artifacts are considered part of the engineering evidence rather than
temporary build output. Benchmark retention strategy will be revisited once the
Meeting Assistant reaches production maturity.
2026-08-04 13:38:30 +02:00

328 lines
9.0 KiB
Plaintext

Ich weiß nicht, den kennst du doch auch,
diesen Shell War nicht, den von Lindner, den Akteur.
Da habe ich jetzt die Telefonnummer,
den würde ich jetzt einfach mal kontaktieren und sagen,
wir hätten im Grunde genommen folgende Fragestellung.
Hast du die Chance, wie siehst du das ein,
damit wir da nicht diese halbvollen Container im Grunde genommen,
oder nicht mal halbvollen Container,
kreuz und quer durch Deutschland fahren,
sondern sagen, wir könnten das im Grunde genommen vielleicht dann irgendwie deutlich näher dann auch zerkleinern.
Und ihn auch fragen, ob er da Möglichkeiten sieht, dass wir da ein entsprechendes Geländer haben, bei dem man das machen kann.
Würde ich mich freuen. Wenn wir das in der Nähe der Baustelle machen könnten, dann würde sich die Baustelle auch freuen.
In der Nähe der Baustelle, so oder so, also ob wir das jetzt abnehmen oder ob die das am Ende entsorgen müssen.
Die haben ein leichteres Leben, wenn das kein Gitter mehr ist.
Ja, ich rufe
den mal an. Ich frage den mal,
das war Wadenburg, war das, ne?
Nee, das ist jetzt Stettin.
Herr Stettin, ach Quatsch,
nicht Stettin, ja, okay.
Kurz vor Polen.
Ja, ja.
Ich sage es mal unter uns, wir sind ja auch nicht
weder mit Lindner noch mit Kogmann verheiratet,
wenn es von, ich weiß nicht, wer noch so
Hersteller, keine Ahnung, von Caterpillar
auch so einen Schredder gibt.
Es würde mich
wundern, wenn Lindner der Einzige auf der Welt
ist, der so einen leistungsfähigen Schredder baut.
Ja gut,
auf der anderen Seite wissen wir jetzt aber, dass der damit
klarkommt. Das ist immer so ein bisschen der Punkt.
Ich funke
den mal an und frage den mal,
was da im Grunde genommen möglich ist
und ob das geht. Mehr als ein Anruf
beziehungsweise mehr als ein Nein sagen kann er nicht, aber ich kann mir
vorstellen, dass die da auch ein bisschen flexibler sind.
Ja, die waren
insofern, wir haben mal versucht, bei
denen sozusagen rückwärts
eine Rückwärtssuche zu machen.
Wir haben mal mit dem Schellwanich in Kontakt gestanden und haben gesagt, pass mal auf, sag uns doch mal, wo du Kunden hast, die dein Gerät stehen haben. Wir würden die gerne kontaktieren und würden gerne mit euch eine mindestens mal lockere Absprache machen, dürfen wir euch unseren Kunden nennen, wenn die jemanden suchen, der was zu entsorgen hat in dieser Art und Weise.
Wo man denken sollte, da haben ja alle was von.
Also Lindner
verschafft irgendwem vielleicht
einen Kunden und wir lösen für unseren Kunden
ich will nicht sagen ein Problem,
aber wir erleichtern ihm auch das Leben.
Das haben die unter
Datenschutzgesichtspunkten ablehnen müssen.
So will ich es mal ausdrücken.
Das Ende vom Lied war dann,
dass ich da einen Stapel Visitenkarten hingeschickt habe
so nach dem Motto,
vielleicht könnt ihr ja meinen Kontakt
irgendwie dann mal fallen lassen, wenn ihr sowieso
irgendwo seid, hat sich jemand gemeldet.
Ja, okay,
ist ein bisschen, ja, bist da ein bisschen
sperrig. Ja, aber lass uns das Daten in der
Richtung einfach mal durchdenken und
mal überlegen oder beziehungsweise das jetzt mal so
in der Richtung weiterplanen. Das fände ich ja wirklich
einen guten Ansatz. Dann hätten wir das eigentlich so für den Bereich
glaube ich dann auch ganz gut
dargestellt. Ich gucke jetzt mal so Richtung Antonius
und Tim, ich denke mir, das ist
machbar, ne?
Was genau ist?
Ja, jetzt diesen
Versuch so in der Form jetzt zu planen,
als dritten Großversuch.
Ja, ja.
Wie gesagt,
die Anbautraverse geht ja für das Material
nicht, einfach nur um den Container
ein bisschen vorderzupacken. Ich habe gesagt, das sind
ja nur kleinere, schmalere Ausschnitte.
Ja, ein Großteil des Gitters,
also kann man überlegen, aber
ein Großteil des Gitters liegt halt quer. Das sind dann
halt immer nur,
8 Meter, 10 Meter oder so,
die die
die Materiallänge sind. Da ist die Traverse
dann nicht so effektiv.
Wie das Gitter, liegen die leichteren Gitter?
Aber irgendeine Lage muss doch auch
in axialer Richtung liegen.
Ich gucke die an, die da waren.
Das waren die hoffesten Gitter,
die in axialer Richtung gelegen haben.
Okay, da könnte man durchaus...
Sicher?
Ich habe es zumindest
nur so in Erinnerung. Ich kann sonst
den beiden nochmal nachschauen.
Das würde mich tatsächlich wundern,
weil so Dammbewehrungen typischerweise
quer sind.
Aber meine Zeit im Ingenieurbüro ist lange her.
Ist auch müßig. Also ein Teil der Gitter
liegt quer, ein Teil liegt längst.
Und dann für die querliegenden ist die Traverse
dann relativ umständlich,
weil man sehr häufig anwickeln muss.
Ja gut, das ist klar.
Insofern fällt das aus.
Aber ich sage mal,
das ist ja das, was wir wollen.
Marleen müsste vielleicht mal äußern,
was Hüsker sich so darunter vorstellt.
Den Ball hätte ich jetzt auch gleich rübergespielt.
Was vielleicht nochmal einmal so kurz für die grundsätzliche Diskussion,
auch jetzt für den Versuch, den ihr jetzt durchgeführt habt.
Was wir natürlich immer noch in der ganzen Diskussion nicht außer Acht lassen dürfen,
ist natürlich der, ich sag jetzt mal, der Aufwand, den wir da jetzt reinstecken
oder haben reinstecken müssen.
Das müssen wir ja nochmal irgendwo auch bilanzieren und müssen im Grunde genommen schauen,
wo landen wir denn da im Vergleich zu dem Primärmaterial?
Und das müssen wir natürlich in irgendeiner Form mit Daten auch hinterlegen,
sowohl das ökonomische als auch das ökologische.
Da müssten wir vielleicht nochmal ins Gespräch gehen und sagen,
okay, was habt ihr da jetzt an Informationen, was habt ihr an Mehraufwand,
was ist vielleicht an der Stelle als Besonderes hervorzuheben,
sodass man auch nochmal da entsprechende Zahlen auch hätte,
um da so eine Bilanzierung auch durchzuführen und zu sagen,
das macht doch unter den Gesichtspunkten Sinn oder nicht.
Ja, das kann ich glaube ich schon mal zumindest eine grobe Idee geben. Also wir haben an unserer Anlage, Gott sei Dank, praktisch keine Änderung vorgenommen. Wir haben das so gefahren, wie wir unser Standardprodukt auch fahren. Also wir sind 5 Grad kälter gefahren am Ende, aber das wird es nicht wieder.
Aber ansonsten haben wir da keine zusätzliche Energie, noch sind wir langsamer gefahren oder sonst irgendwas. Also es ist ganz stinknormal durch, zum Glück.
Ja, aber das ist ja gut. Das ist ja super, weil dann haben wir nämlich im Grunde genommen da an der Stelle, was diese Zahlen angeht, dann keine Veränderung.
Nee, da müsste ich mal gucken, was wir da rausgeben dürfen. Also wir müssen ein Energieaudit rausgeben, wo ein Bericht dranhängt.
Und dafür erfassen wir zumindest den Energieverbrauch pro produzierten Quadratmeter und ähnliches. Ob wir das rausgeben oder nicht, das weiß ich nicht.
Ansonsten würde ich euch sagen, wie ihr einen educated guess machen könnt.
Ja, also ich denke mir, da müssten wir dann mal bilateral ins Gespräch gehen,
mal gucken, was dann wirklich geht und was nicht und wie man es dann vergleicht
und wie man es auch dann am Ende des Tages darstellt.
Weil die Frage wird ja kommen.
Ja, also was man mindestens sagen kann, ist, im Vergleich zur Verarbeitung von Virgin Material,
ist also kein zusätzlicher Aufwand notwendig bei der reinen Produktion hinterher.
Davor natürlich reichlich, ne?
Ja, ja, klar. Ne, davor reichlich, das ist schon richtig.
Aber gut, auf der anderen Seite ist natürlich auch für Virgin Material einiges ein Aufwand da.
Und deswegen, das muss man dann auch sehen.
Da muss man einfach mal am Ende des Tages Strich unterziehen und sagen,
okay, es macht da unter dem Gesichtspunkt Sinn oder keinen Sinn.
Also das kann ich im Augenblick auch nicht beurteilen.
Ich weiß nur, dass die Kollegen ja von der MAS da auch gesagt haben,
wir haben da ziemlich viel Aufwand reingeschickt an Energie.
Und das muss man einfach dann auch, das darf man nicht aus den Augen verlieren.
Ja, das sieht man ja schon an dem Verhältnis, was wir da reingesteckt haben.
also an den Massenverhältnissen, die reingegangen sind und wieder rausgekommen sind.
Ja, also wir haben jetzt auch noch mal, vielleicht auch für euch zur Information,
noch mal so ein bisschen an den Siebschnitten auch uns das angeguckt.
Wir hatten ja bei Kockmann ein 20er Trommelsieb im Grunde genommen drauf und hatten das ja,
weil es eben da war, gesagt, das nutzen wir jetzt einfach mal und haben eben gesehen,
dass da auch einiges an Material auch noch quasi verloren gegangen ist.
Wir haben jetzt mal versucht, den Siebschnitt noch mal so ein bisschen zu optimieren.
Also haben uns Material letztendlich auch geholt und da noch mal so ein bisschen rumgespielt und haben dann eben auch festgestellt,
wahrscheinlich könnten wir auch so irgendwo Richtung 10 Millimeter gehen, dann sieben, damit wir vielleicht weniger Material, weniger Kunststoffmaterial auch verlieren.
Das ist so ein bisschen so der Bereich, wo wir noch dran sind und versuchen, da noch so ein bisschen eine Optimierung auch hinzubekommen.
Aber das macht jetzt auch nicht mehr so fürchterlich viel aus. Irgendwo in dem Bereich wird sich das bewegen zwischen 10 und 20.