Files
meeting-lab/samples/benchmarks/progeo_meeting_20260804_083849/chunks/chunk_04.txt
T
admin 647b28aa3e Add RC1 regression benchmark artifacts
Add benchmark artifacts created during the first RC1 robustness evaluation of the Meeting Lab pipeline.

Included benchmark sets:

- hardware_experimental_qwen35_9b
- meeting_context_v1
- progeo_meeting_20260804_083849
- progeo_meeting_context_v1_20260804_110913
- progeo_meeting_rc1_20260804_121502

These artifacts document the evolution of the pipeline during the implementation
and verification of BUG-009, BUG-010 and BUG-011.

The benchmark data provide reproducible real-life regression cases for future
development and allow quality comparisons across pipeline revisions.

Current benchmark policy:

During the active development phase, representative benchmark artifacts are
intentionally versioned to preserve reproducibility and simplify regression
analysis.

Benchmark artifacts are considered part of the engineering evidence rather than
temporary build output. Benchmark retention strategy will be revisited once the
Meeting Assistant reaches production maturity.
2026-08-04 13:38:30 +02:00

362 lines
8.9 KiB
Plaintext

Und diese Herausforderung mit der Polymerisierung, die würdest du im Grunde genommen auch dann erst quasi beurteilen können oder beurteilen, wenn im Grunde genommen das Material auch einmal aufgereicht wurde.
Also ich hätte jetzt gefragt, besteht denn die Chance, die Qualität des Materials jetzt schon quasi in dem Zustand, so wie es da jetzt quasi vorliegt, schon zu beurteilen und zu sagen, ich gehe da schon mal ran und ziehe mir Proben und mache dann im Grunde genommen schon mal so eine erste Voreinschätzung?
Haben wir gemacht.
Also wir haben aus den Mustern, die wir, also aus dem Muster zurückgebaut ist, als die Jungs alle da waren, haben wir auch Muster geschnitten, die nicht so aussahen wie da jetzt in der Mulde.
Und da werden noch die ganzen.
Da ist ein bisschen dreckigeres Zeug dabei.
Ja, aber es ist halt im Vergleich zu einem Fließstoff ist es immer noch klinisch rein, zum Glück.
Aber wir haben halt Muster genommen, die mechanisch ungeschädigt waren oder weitgehend ungeschädigt sind
und haben die bei uns in der QS in der Prüfung.
Ich kenne die Ergebnisse noch nicht.
Da sieht man einmal, also der typische Alterungsversuch ist ja, man prüft eine Nullprobe,
dann werden die den Umweltbedingungen ausgesetzt in der Regel in einem beschleunigten Verfahren
und danach werden wieder Dehnung und Festigkeit geprüft.
Und das machen wir jetzt letztendlich auch.
ist immer ein bisschen
herausfordernd an solchem Material, weil
man nie, also man findet
erfahrungsgemäß kaum
so viele Stücke,
um die Streuung zu
gering, also um die Streuung abzudecken,
die wiederum
alle optisch unversehrt
sind, sondern man hat eigentlich immer
irgendwie, also irgendwie ein Stablose
oder ein Knotenlose oder irgendwie
sowas oder hat einen Hack, deswegen ist das
immer so ein bisschen, mal gucken, was wir da rauskriegen.
Aber das machen wir und man kann auch ein paar chemische Untersuchungen machen.
Die dauern allerdings. Das werden wir auch machen.
Jetzt hattest du vorhin im Grunde genommen schon MAS genannt.
Würdest du tatsächlich sagen, dass das im Grunde genommen nochmal so ein Ansatz wäre?
Dass wir da mit denen nochmal ins Gespräch gehen und sagen, wie sieht es aus?
Wollt ihr nochmal Material von uns haben? Könnt ihr das nochmal durchsetzen?
Also genau, das würde ich gerne machen.
Ich würde gerne MAS nochmal in die Spur schicken.
Die werden mit dem Material deutlich glücklicher sein.
Wenn da noch Dreck drin ist, der fällt tatsächlich raus.
Wenn da jetzt noch ein paar Steine mit drin liegen,
das fällt mit Schütteln raus.
Und die Anhaftungen am Material sind da,
also da, wo der Boden ein bisschen lehmiger ist,
ein bisschen schluffiger oder so,
da hast du Anhaftungen in den Rillen, in der Prägung.
Das ist aber kein Vergleich zu dem, was wir beim PP hatten.
mit dem Fließstoff.
Ich kann da ja mal einhaken.
Wir haben da einmal den Glührückstand
schon ermittelt, letzte Woche.
Die Werte sind
recht gering. Da hatten wir nämlich
um die 0,2%
Glührückstand.
Da ist das Verhältnis.
Beim anderen hatten wir 3 oder 4.
5.
Teilweise 5 bis 6.
Das war ja deutlich höher.
Aber das war dann das gereinigte Material.
Jetzt sind wir ja im Grunde genommen
sind wir ja im vorgereinigten Material.
Also wenn du das noch reinigen willst,
dann musst du es waschen.
Und ob sich das lohnt,
weiß ich nicht.
Weil waschen heißt ja auch,
also dann mache ich es nass,
dann muss ich es dann nachher wieder trocken machen.
Ja, ja.
Das ist ein wahnsinniger Energieaufwand.
Und das heißt jetzt aber auch,
wenn man jetzt mal die Mengen im Grunde genommen
so ein bisschen rückwärts rechnet,
da sagt ihr, braucht im Grunde genommen für euren Prozess,
ihr verliert im Grunde genommen,
und dass man jetzt mal hochrechnet, was wir denn an Material quasi zerkleinern müssten,
also bei Cockmal liegen haben müssten, damit wir im Grunde genommen auch eine vernünftige Größenordnung haben,
die am Ende dann für euch auch reicht.
Ja, also wir haben jetzt gesehen, dass wir in unserem Produktionsprozess
kommen wir mit einer Tonne schon ein ganzes Stück weit.
Ja.
Ich würde mich aus dem Fenster lehnen und würde sagen,
Die Ratio ist bei dem Produkt besser, also bei dem Polyester-Gitter, besser als bei dem PP-Kombi-Grid,
weil eben viel Gewicht in dem Fließstoff steckte, durch Feuchtigkeit, die da drin gehalten wurde und durch Boden, der da drin fest hing.
Ich kann mir also gut vorstellen, dass die Ratio besser wird.
Den Verlust, den wir bei der Kondensation haben, also bei der Nachpolymerisierung,
Also, den müssen wir jetzt gucken, wenn wir bei uns, wir haben aus Produktionsgründen ein Durchlaufsystem. Da fällt immer oben Material rein und unten wird was abgezogen. Und über die Verweildauer zwischen oben und unten, also die Geschwindigkeit, mit der das durchläuft, bestimme ich, wie viel ich da kondensiere. Man kann auch zu viel kondensieren.
Das bedeutet aber auch, damit ich die Zeit bestimmen kann,
muss ich also erstmal mein Material durchfahren,
ich sag mal in 10 Stunden,
dann mache ich die Messung, stelle fest,
ah, hat noch nicht gereicht
und fahre dann sozusagen, erhöhe die Verweildauer,
ziehe nach 15 Stunden nochmal ab,
stelle fest, hat immer noch nicht gereicht,
dann habe ich immer diesen einen Abzug, der ist immer weg.
Den kann ich auch oben nicht wieder reinschmeißen,
weil wenn ich den oben wieder reinschmeißen würde,
Dann hat er ja schon 10 Stunden noch einen Buckel.
Ja, klar.
Das Material ist also verloren.
Deswegen würde ich das ungern bei uns machen.
Und unser System ist dafür ausgelegt, 24-7 unsere Anlagen zu versorgen.
Da geht richtig Material durch.
Es gibt diese Technik auch in Taumelbehältern.
Wie ein Schnellkochtopf, Material rein, Deckel zu.
Also Gegenteil vom Schnellkochtopf genau genommen.
Deckel zu, Vakuum drauf, Temperatur drauf.
und unter Schutzatmosphäre, ich glaube Stickstoff
kommt da rein, wird das dann
gemacht und da kann man,
so habe ich das verstanden,
machst den Deckel auf, nimmst ein Schäufelchen raus,
prüfst das,
Deckel wieder zu,
Status wieder herstellen,
weitermachen, da verliert man deutlich
weniger. Ist für den echten
Produktionsprozess eben undankbar, weil man
immer diesen Batch hat, der ist dann
fertig und den muss ich dann irgendwo,
für uns ist das aber
für zwei Tonnen durchaus überschaubar.
Das vorneweg.
Insofern bei der Ratio,
wenn ich mal 1 zu 5 oder 1 zu 4 annehme,
sind wir bei 8 bis 10 Tonnen,
die wir brauchen.
Von der Baustelle kriegen wir
das vermutlich mengenmäßig
ohne große Probleme,
wenn wir das wollen.
Die Kosten sind natürlich nicht unerheblich.
Wir haben jetzt alleine für die ersten zwei Mulden,
David war es glaube ich,
haben wir schon fast 5000 Euro
allein an Transportkosten bezahlt.
Ja, und da waren wir jetzt ungefähr bei zwei Tonnen Material pro Container.
Also wir haben jetzt vier auf dem Hof liegen, ne?
Ja, genau.
Ja, wir hatten auch, wir hatten geschätzt gestern,
haben gesagt, wahrscheinlich so zwei, wenn es wirklich zwei Tonnen sind.
Also vier Tonnen, sagt er, liegen da schon.
Ja, also, wie ich das jetzt richtig verstanden habe,
in zwei Containern, ne?
Zwei Tonnen pro Container.
Genau, quasi zwei Tonnen pro Container aufgeteilt, ja.
Ja, das passt.
die anderen waren, haben wir gestern nachguckt,
drei bis fünfeinhalb Tonnen pro
Container, was wir da jetzt zum Beispiel
aus Badenburg hatten. Deswegen kommt das sehr gut hin
mit den zwei Tonnen.
Da sieht man mal, wie viel Material
am Fließstoff selber haften bleibt.
Also da geht schon ordentlich Geld rein.
Das heißt, wir hätten wahrscheinlich schon die ersten
20.000 Euro
ausgegeben, nur um das Material durch Deutschland
gefahren zu haben.
Ja, das ist die Frage. Das lässt sich nicht optimieren. Die Zerkleinerer von Lindner sind ja zum Teil auch mobil. Also den Uraku.
Ja, aber die Kosten für das Ding hin und her zu fahren, haben die damals auch gesagt, das steht in keinem Verhältnis.
Ja, jetzt nicht den von
Kockmann, aber den von Lindner zu sagen, wenn
die da einen haben, zu sagen, wir haben
im Grunde genommen, das ist die Frage, ich meine,
das wäre ein Anruf bei den Kollegen.
Ich habe ja den
Kontakt, da könnte ich ja mal nachfragen
und sagen, wenn wir da einen hätten, dass wir das vor Ort
machen könnten, dann müssten wir nicht das
das, ich meine,
wir müssen natürlich die Rahmenbedingungen haben, so wie
wir es ja bei Kockmann auch haben, dass wir da irgendwo Gelände hätten,
wo wir sagen, da könnten wir hin und da könnten wir das
machen. Ja, also da habe ich
Prinzip überhaupt gar nichts gegen. Also wir wollen ja am Ende des Tages, will ich ja nicht die ganze Deutschland über Kockmann ziehen.
Ja, ja, eben.
Also wir suchen ja sowieso schon lange, das haben wir auch schon, also wir suchen ja schon lange an verschiedenen Orten Deutschlands Entsorger, die wir unseren Kunden auch schlicht empfehlen können.
weil man was sagen kann, ihr möchtet euer Zeug loswerden,
wendet euch mal an ABC.