Files
meeting-lab/samples/benchmarks/progeo_meeting_20260804_083849/chunks/chunk_07.txt
T
admin 647b28aa3e Add RC1 regression benchmark artifacts
Add benchmark artifacts created during the first RC1 robustness evaluation of the Meeting Lab pipeline.

Included benchmark sets:

- hardware_experimental_qwen35_9b
- meeting_context_v1
- progeo_meeting_20260804_083849
- progeo_meeting_context_v1_20260804_110913
- progeo_meeting_rc1_20260804_121502

These artifacts document the evolution of the pipeline during the implementation
and verification of BUG-009, BUG-010 and BUG-011.

The benchmark data provide reproducible real-life regression cases for future
development and allow quality comparisons across pipeline revisions.

Current benchmark policy:

During the active development phase, representative benchmark artifacts are
intentionally versioned to preserve reproducibility and simplify regression
analysis.

Benchmark artifacts are considered part of the engineering evidence rather than
temporary build output. Benchmark retention strategy will be revisited once the
Meeting Assistant reaches production maturity.
2026-08-04 13:38:30 +02:00

320 lines
9.0 KiB
Plaintext

Ja, das dann wieder auseinander zu dividieren und sagen zu können, okay, wir können das recyceln. Aber das ist ja ein Ding, was immer wieder vor sich her getragen wird, wo es heißt, chemisches Recycling. Dann hast du wieder ein Monomer. Das würde tatsächlich ein paar Sachen lösen, weil du hast wieder ein Monomer, wo unter kontrollierten Bedingungen in einem Reaktor das Polymer erzeugt wird.
Und das Polymer ist nachher nicht mehr unterscheidbar von einem aus Erdöl gewonnenen Polymer.
Weil dem Polymer ist es letztendlich egal, wo das Monomer hergekommen ist.
Das ist genauso wie diese biobasierten klassischen Kunststoffe.
Das ist hinterher genau dasselbe, als wenn das aus dem Erdöl gekommen wäre.
Das hatte also schon einen gewissen Charme.
Aber das, was ich mindestens gehört habe, passt zu der Aussage von ihm für diesen Versuch.
Das ist halt ein extrem teures Verfahren.
Ja, also ich sehe die Vorteile eben auch. Das ist keine Frage, dass da sicherlich ganz gute Möglichkeiten nachher bestehen, aber sie muss sich natürlich irgendwo tragen. Und ich sehe eben jetzt mit dem, was wir bisher jetzt erreicht haben und dadurch, dass ihr jetzt gerade auch ja beschrieben habt, dass ihr mit dem Material, auch wenn es eben diese Verunreinigung hat, trotzdem einen Anteil von 20 Prozent irgendwo ganz gut dort einbringen könnt, ist das ja an der Stelle auch wirklich ein guter Ansatz.
Und das ist ja ein Ergebnis, wo ich dann denke, mit dem kann man ja arbeiten.
Und vor dem Hintergrund kleinere Laborversuche mal zu machen und zu sagen,
komm, wir schieben das mal bei uns mit rein und gucken uns das mal mit an.
Alles gut.
Und lass das auch 1.000 Euro kosten, um dann den Aufwand zu decken.
Aber nicht 30.
Bitte, aber nicht 30, genau.
Also das wäre aus meiner Sicht im Grunde genommen auch okay gewesen.
Aber so in der Form glaube ich ähnlich.
Aber gut, da kann man ja nochmal sprechen.
Ich glaube aus unserer Sicht, das hast du vorhin schon richtig gesagt, also aus unserer Sicht ist jetzt alles Kür.
Also wir haben bewiesen, was zu beweisen war auf unserer Seite.
Wir haben jetzt ein bisschen Glück, dass unser Prozess da ein bisschen leichter ist, als Fasern zu extruieren.
Realistisch betrachtet sind selbst 20 Prozent kaum durchzuhalten, sondern wir würden wahrscheinlich eher über drei bis fünf reden, einfach aufgrund der Mengen.
Also ich muss ja rein ökonomisch, wenn ich ein Produkt anbiete und verkaufe, muss ich in der Lage sein, eine bestimmte Mindestmenge auch auf dem Markt anbieten zu können. Sonst kann ich das Produkt kaum in mein Portfolio aufnehmen. Und wenn ich mit 100% reingehen würde, dann könnte ich fünf Rollen machen pro Jahr. Im Moment für die nächsten zehn Jahre würde ich es mal prognostizieren.
Das heißt, wir reden am Ende sowieso guten Gewissens von irgendeiner Beimengung von 5 Prozent oder ähnlichem. Letztendlich ähnlich, wie die Flaschenhersteller angefangen haben, als der Recyclingprozess noch nicht so eingefahren war und die Verfügbarkeiten noch nicht so da waren. Die hätten auch schon mehr gekonnt, aber die haben sich halt auf 20 Prozent beschränkt.
Und so kann man das bei uns auch sehr gut argumentieren, dass wir eben aus anderen Gründen, nämlich aus den Gründen überhaupt Material anbieten zu können, eigentlich aufgrund der Verfügbarkeit nur kleine Bestandteile zu unserem Material zumischen können.
Ja, aber man kann es ja auch andersrum argumentieren.
Auf der anderen Seite ist dieses Material, was er wieder einsetzt,
aber tatsächlich noch mal weiter genutzt worden.
Also so rum auch zu argumentieren und zu sagen,
das geht eben nicht in die Müllverbrennung und ist dann weg.
Und der Aufwand, der da riecht,
sondern ich habe im Grunde genommen eben die Möglichkeit,
es wieder einzusetzen.
Und das ist ja dann im Grunde, ob es jetzt in 5 Prozent oder in 10 oder 20 Prozent,
ist ja dann erstmal egal.
Das Material ist jetzt nicht in irgendeiner Form vernichtet.
Nein, die Gesamtmenge des eingesparten Materials bleibt ja auch genau gleich.
Also 100 Prozent, es bleibt dieselbe.
Haltbarkeit ist das falsche Wort, aber
die
offizielle Verwendbarkeitsdauer,
das haben wir
in Umfragen bei unseren Kunden herausgefunden,
niemand kauft etwas, was er
nur fünf Jahre einsetzen kann, weil
alle das Risiko sehen, was ist
denn, wenn sich mal eine Baustelle verzögert, was ist,
wenn mal was auf dem Lager liegen geblieben ist,
was ist am fünf Jahre ersten Tag, wer
übernimmt dann welche Gewährleistung und so.
Verantwortung, Gewährleistung ist falsch.
wäre über eine welche Verantwortung.
Gut.
Die Frage ist jetzt,
wenn wir jetzt mal so ein bisschen
auch auf die nächsten Schritte und auf die nächste
Planung auch gucken, wie kommen wir da jetzt weiter?
Also du sagtest, Marleen,
ihr würdet im August
jetzt da verstärkt
auch nochmal gucken, was
da an Möglichkeiten auch besteht und was
ihr da ansetzen könnt.
Man, ihr habt ja jetzt so ein bisschen, die Kollegen von Nau
haben ja jetzt die Steilvorlage geliefert, da müsst
jetzt hinterherziehen.
Um so ein bisschen den Druck
zu erhöhen, aber das kannst du
das, denke ich,
ist ja da auch bekannt.
Aber vom Grundsatz her, das müssen wir halt nur schauen, dass wir sagen,
den August jetzt nochmal zu nutzen und zu gucken,
dass wir da im Grunde genommen in diese Richtung
jetzt weiterdenken.
Ihr würdet
jetzt bei euch, Martin, im Grunde
genommen das Material noch testen
beziehungsweise jetzt überlegen, wie weit wir uns da
im Rahmen des Projektes da die Tests
dann auch irgendwie aufteilen. Ich würde
Wir haben noch
reichlich Budget bei Kiva für solche Versuche
über. Also von uns,
vom Projekt aus wäre das sogar sehr gut,
wenn wir die aufbrauchen könnten.
Weil ich glaube, wir haben
wirklich noch einige tausend Euro
an Versuchen über
und dann hat man, glaube ich, sowieso noch mal
irgendwie 20.000 Euro, zumindest irgendwo
als forschale vorgesehen, die wir noch gar nicht
beauftragt haben.
Kiva hat ja alles Notwendige.
Also insofern ist das sicherlich
eine der Möglichkeiten.
Ich muss nochmal mit Hedding sprechen,
aber mir ist es tatsächlich auch egal.
Wenn ich am Ende des Tages einen
Prüfbericht habe, wo sogar noch ein namhafter
Prüfer oben rechts in der Ecke steht
oder links, wo ihr euer Logo hinmacht,
bin ich auch nicht traurig.
Also selbst geprüft glaubt sowieso
keiner.
Ja, also von daher können wir ja
gucken. Das können wir ja gerne so machen.
Also dann lass uns das doch einfach nochmal in einer weiteren
Runde abstimmen. Und dann
wäre jetzt die Frage, wie wir im Grunde genommen zu dem dritten Großversuch,
jetzt von der Planung her mit dem Material, würde ich jetzt einmal schauen,
ob wir sagen, ich spreche mal mit dem Schalwanich, gucke mal, was da möglich ist,
dass wir uns da nochmal abstimmen und dass wir dann im Grunde genommen überlegen,
ob es dann wirklich Richtung Kockmann müsste, um dort zerkleinert zu werden,
ob wir eine andere Option finden und dass wir dann im Grunde das nochmal gezielt angehen
und sagen, okay, das ist dann vielleicht für diesen Strang, würde ich jetzt erstmal so sagen,
dann erstmal eine Option, dass man das so ein bisschen
in den Hinterkopf hat.
Also wir lassen es im Moment erstmal laufen.
Wir holen das Material, also wir haben
das Material da allokiert.
Wir haben auch jetzt, haben wir wieder Mulden
da stehen, David? Ja, ne?
Also die werden ja nicht die einfach nur abgeholt haben.
Also Mulden stehen jetzt nur bei
Kogmann. Die nächsten Mulden müssen jetzt mit Kogmann
in Bereitstellung abgeklebt werden, wann die losgeschickt
werden und wann der weitere Rückbau stattfindet.
Okay, das heißt, die sind
mit dem leeren LKW hin und wieder zurückgefahren.
Und dann mit dem Vollen wieder zurückgefahren. Das ist ja mal schwer
ineffizient.
Die haben jetzt nur die Mulden vom letzten
Mal noch voll gemacht und jetzt warten die
quasi, dass wir uns bei denen melden, damit
die wieder die nächste Charge quasi
abholen können. Aber es stehen jetzt
gerade leere Mulden auf der Baustelle?
Nee.
Gut, das waren vier
verschwendete 1000 Euro
oder zwei.
Ich glaube, das war noch die letzte
Bezahlung für die letzte Lieferung
quasi oder für das letzte Abholen von den Mulden.
So, ob ich das verstanden gehabt.
Ja, also nochmal. Wir wollen ja da mehr abholen.
Egal, klären wir gleich.
Können wir gleich.
Die Frage ist, nächster Termin.
Aber uns geht jetzt nicht schnell.
Also da passiert jetzt nichts.
Wir werden die Gitter auch vor Herbst nicht schweißen können auf der Anlage.
Die Anlagen sind bis hierhin voll zum Glück.
Das wird bis Anfang Herbst dauern.
Ich meine, so lange ist es jetzt auch nicht mehr.
Aber das wird noch so bis Mitte, Ende September bestimmt dauern,
bis wir auf die Anlage kommen.
Wir werden jetzt sicherlich nochmal ein, zwei Muster auf unseren Mustertisch schweißen, aber die sind eben mit Beschnitt vielleicht 30 mal 30 oder so. Viel mehr ist es nicht.
Ja, aber ich würde gerne vor dem 30. September, da ist ja quasi die Sitzung in Frankfurt, dass wir uns davor nochmal einmal treffen, letzten Stand im Grunde genommen auch austauschen.