Add RC1 regression benchmark artifacts

Add benchmark artifacts created during the first RC1 robustness evaluation of the Meeting Lab pipeline.

Included benchmark sets:

- hardware_experimental_qwen35_9b
- meeting_context_v1
- progeo_meeting_20260804_083849
- progeo_meeting_context_v1_20260804_110913
- progeo_meeting_rc1_20260804_121502

These artifacts document the evolution of the pipeline during the implementation
and verification of BUG-009, BUG-010 and BUG-011.

The benchmark data provide reproducible real-life regression cases for future
development and allow quality comparisons across pipeline revisions.

Current benchmark policy:

During the active development phase, representative benchmark artifacts are
intentionally versioned to preserve reproducibility and simplify regression
analysis.

Benchmark artifacts are considered part of the engineering evidence rather than
temporary build output. Benchmark retention strategy will be revisited once the
Meeting Assistant reaches production maturity.
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2026-08-04 13:38:30 +02:00
parent 950284e236
commit 647b28aa3e
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@@ -0,0 +1,283 @@
...
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
direkt nach dem Extruder sahen die Stäbe etwas anders aus, als wir es kennen. Da haben wir
nämlich so eine Art, so eine raue Oberfläche gehabt, so eine Art Orangenhaut und die Stäbe
waren noch dunkel, aber das war zu erwarten, wenn man das Granulat sich betrachtet, dann war das klar.
Aber nach dem Verrecken war diese Oberfläche dann auch nicht mehr zu erkennen. Dann war es
glatte, vor allem danach, als wir das dann auch nochmal
strukturiert haben.
Da in die Stäbe, hier sieht man es auf dem Bild,
dann doch ähnlich aus zu unseren,
abgesehen von der Farbe.
Also vielleicht nochmal eine kurze Frage,
vielleicht bin ich da aber auch der Einzige, der das nicht kennt,
was ist Verrecken? Also ich hätte jetzt erst gedacht,
das wäre ein Schreibspiel.
Also hier siehst du es zum Beispiel,
da ist die Stabgeometrie,
da ist der Stab noch breiter und dicker
und durchs Verrecken werden die quasi
gestreckt, sag ich mal.
Verstrecken ist wahrscheinlich
der gebräuchliche. Also das Gerät, mit dem man das macht, ist ein Streckwerk, deswegen heißt es
bei uns häufig Verstrecken, aber im Grunde ist es ein Streckwerk oder Reckwerk, das im Grunde
langziehen unter kontrollierten Bedingungen. Okay, okay. Ja, genau, also dann konnten wir erstmal
stabil ein paar Stäbe extrudieren und zum Ende hin der 100% Variante sind uns dann aber leider
wieder ein paar Stäbe um die Ohren geflogen und abgerissen beim Verrecken gerade oder mit Verstrecken.
Aber nichtsdestotrotz konnten wir doch einige Meter fahren.
Wir haben nämlich insgesamt bei der 100%-Variante 126.000 Laufmeter extrudiert.
Also damit können wir schon auf eine große Gitteranlage ein Gitter verschweißen, aber nicht die komplette Breite.
Zu den Festigkeiten.
Achso, genau. Wir hatten ein bisschen Probleme. Die Stabgeometrie, also die Gewünsche, die wir eigentlich haben wollten, die für ein 40-40-Gitter benötigt gewesen wäre, nicht erreichen können. Die Stäbe waren leider etwas breiter und auch zu dünn. Aber wir konnten da ein bisschen gegenwirken, indem wir da nochmal ein bisschen mit den Maschinenparametern was angepasst haben. Aber leider ganz erreichen konnten wir sie trotzdem nicht.
zu den Festigkeiten.
Vielleicht nochmal eben ganz kurz, James.
Das heißt, ihr habt im Grunde genommen die Variante 100%
und dann im Grunde genommen 20% ausprobiert
oder habt ihr dazwischen auch noch gespielt?
Nee, dazwischen haben wir nichts gemacht.
Wir haben 100% und 20% gefahren.
Okay, danke.
Also erklär, das war nicht, weil wir nicht wollten,
sondern wir können auf den Anlagen technisch gesehen
nur eine Hauptkomponente und eigentlich eine Zusatzkomponente,
was normalerweise ein Master-Batch ist, verarbeiten.
Deswegen kann die Dosierung nur ein Granulat mit großer Menge fördern
und eins nur sehr beschränkt.
Und wir haben gesagt, okay, dann nehmen wir über die Hauptkomponente
eben das Virgin-Material und gucken dann,
wie viel wir über diesen eigentlichen Batch-Dosierer dazu dosiert kriegen.
Und das sind halt 20 Prozent im Maximum.
Und dass diese Stäbe jetzt dünner geworden sind,
das führt ja jetzt auch darauf zurück,
dass es eben kein Virgin-Material war.
Aber warum sollte das so sein?
Das ist für mich noch nicht so ganz klar.
Ja, das ist ganz einfach, wenn man darüber nachdenkt und den Prozess kennt.
Das Material, was wir jetzt als RC-Material haben,
das hatte ungefähr eine dreifach niedrigere Viskosität.
Höhere Viskosität?
Also dreifach Viskosität.
Okay, okay.
Also man muss sich das jetzt ohne zu viel zu verraten.
Die Stäbe werden senkrecht aus einer recht großen Düse extrudiert.
Dann fallen die erstmal nach unten, gehen durch ein Wasserbad.
Und dann sieht man das, was James vorhin gezeigt hat.
Also so ein ungefähr zweieinhalb Zentimeter breiten Stab.
Der hat, ich weiß nicht, zwei Millimeter Dicke oder zweieinhalb oder so.
Und der wird dann über mehrere Streckwerke auf geeignete Art und Weise eben so lang gezogen,
dass sich die Moleküle orientieren und am Ende dieser für uns nutzbare Stab rauskommt.
und durch diesen höheren MFI, das ist der Wert dafür, fällt der anders ins Wasser.
Der zieht sich sozusagen auf der Fallstrecke schon lang und streckt sich dabei schon
und verliert dabei Dicke an der Stelle und wird ein bisschen breiter.
Das kann man sicherlich durch Einstellungen, die eben,
Also, ich sage mal, die MFI ist ja eine Funktion der, oder die Diskusität ist unter anderem eine Funktion der Temperatur zu einem gewissen Grade.
Und das kann man ein bisschen überkommen, indem man eben ein bisschen kälter fährt.
Aber diese Systeme sind so träge, die stellst du nicht mal eben 10 Grad kälter.
Insofern, wir haben das versucht, es wird dann auch leicht besser.
aber das System hat so viel Wärmekapazität, das dauert ewig und drei Tage, bis sich das dann stabilisiert hat.
Also das ist eine ganz klare Folge der Mischung von, wir haben jetzt letztendlich einen Fließstoff, Kunststoff da drin und einen Gitterkunststoff da drin.
Und das Gitter hat einen sehr niedrigen MFI im Vergleich.
Der Fließstoff, die Faserextrusion, die braucht einen sehr hohen, wenn du das mischt, kommst du irgendwo bei drei raus oder dreieinhalb oder was das war.
und das sehen wir dann bei der Extrusion.
Das siehst du, das ist auch vermutlich einer der Gründe,
warum das so orangenhautig aussieht.
Keiner der Extruder, die wir im Verlauf der ganzen Kette
vom Regengranulieren bis zu uns verwendet haben,
ist ein echter Misch-Extruder.
Das sind alles Extruder, die können einen Master-Batch einarbeiten
und so weiter und so fort, aber das sind keine Homogenisierextruder.
Das heißt, du hast dann auch in dem Material
Inseln von flüssigerem und weniger flüssigerem Material.
Das hat mit dem Ascheanteil nichts zu tun,
sondern es sind Inseln, die ein bisschen flüssiger sind
und welche, die weniger flüssig sind.
Und das bildet sich dann in sowas aus.
Das sieht man.
James wird es gleich sagen, in dem Moment,
wo wir nur noch 20 Prozent davon zugegeben haben,
ist die Viskosität viel näher an dem dran,
worauf unsere Maschinen ausgelegt sind.
und dann wird es auch gut.
Okay.
Genau, also nochmal kurz abschließend zu der 100%-Variante,
die Festigkeiten.
Ich habe es einmal mit dem Stab des 4040er-Gitters verglichen
und einmal mit dem 3030er-Stab.
Und da seht ihr ja auch, dass die Festigkeiten auf jeden Fall etwas schlechter sind
oder schon ordentlich schlechter sind.
Gerade hier im Vergleich zum 4040er-Stab waren wir 23% unter der Zugfestigkeit,
die wir sonst kennen.
Auch die Dehnung war drunter.
Und auch im Vergleich zum 30-30er-Stab
war die Zugfestigkeit um 8 Prozent geringer.
Und die Dehnung sowieso auch nochmal um 22 Prozent.
Dann machen wir mal weiter mit der...
Geh nochmal ein zurück zu deiner Bruchspannung.
Das hast du nämlich jetzt unterschaut.
Ach so, stimmt, die Bruchspannung.
Genau, die habe ich nochmal ausgerechnet,
weil da der Querschnitt ja auch eine Rolle spielt.
Und da sehen wir dann auch,
da habe ich es nur mit dem 30-30er-Stab verglichen.
da ist die Bruchsspannung auch um einiges geringer.
Liegt auch wahrscheinlich an dem Querschnitt.
Aber auch an der Kraft selber, die war auch nicht so hoch, wie wir es kennen.
Und diese Prozentsätze, die du da jetzt genannt hast mit 23 Prozent oder auch 23,3 Prozent,
sind für euch im Grunde genommen auch jetzt so hoch, so eklaternd,
dass ihr sagt, damit können wir im Grunde genommen jetzt eigentlich nicht an den Markt gehen.
Dafür gibt es keine Anwendungsfälle, dass wir sagen, das könnte man akzeptieren.
Nee, das ist erstmal nur eine Feststellung. Man könnte jetzt hier zwei Sachen machen. Erstens die Geometrie kann man nochmal optimieren. Dann würde man mal gucken, was dann rauskommt. Sagen wir es mal so, da möchte ich jetzt noch keine Prognose wagen, aber es könnte besser werden.
Die Konsequenz wäre jetzt entweder mehr Masse einsetzen, also du würdest dann mehr Material einsetzen für die gleiche Festigkeit.
Das kann man machen.
Wir haben auch in unserem normalen Programm die unterschiedlichen Festigkeiten, erreichen wir unter anderem durch andere Stabgeometrien mit mehr Masse.
Und das zweite wäre, du würdest es halt nicht als 40-40-Gitter verkaufen, sondern du müsstest dann halt ein 20-20 draus machen.
und für eine Stabilisierungsanwendung oder so wäre das vermutlich in einigen Fällen auch noch okay.
Okay, okay.
Also das wären die zwei Ansätze, die man da machen könnte.
Was hier halt interessant ist, ist, wir wissen, dass wenn wir unser Umlaufmaterial,
Randbeschnitt und sowas, das dürfen wir nur zu geringen Prozentsätzen überhaupt wieder einsetzen
in unser Material, in den normalen Produkten.
Aber natürlich sind wir ja neugierig und haben das mal ausprobiert in der Vergangenheit, wie sich sowas eigentlich verhält, wenn wir das aus 100% Umlaufmaterial machen würden. Das hat dann im Grunde die gleiche Genese wie unser Recyclingmaterial. Insbesondere dieses Material ist ja auch relativ neu. Das war ja nur ein Jahr oder anderthalb irgendwo eingebaut. Da ist ja Polymer technisch nichts passiert.
@@ -0,0 +1,305 @@
und wir haben dann das gleiche, einmal aufschmelzen, also einmal granulieren,
aufschmelzen oder schreddern, aufschmelzen zu neuen Pellets,
nochmal aufschmelzen zu einem neuen Stab.
Das ist also im Grunde die gleiche Genese, die jetzt dieses RC-Material hat
und da sehen wir eigentlich noch keinen Unterschied bei einem einmaligen Durchlauf.
Also das kannst du dann nachher technisch betrachtet nicht von Virtual Material unterscheiden.
werden wir hier vermutlich durch die Mischung der MFIs,
aber noch viel wahrscheinlicher dadurch, dass wir Restmaterial, also Asche,
da werden noch feine Bodenbestandteile drin sein,
die machen uns die Dehnung kaputt insbesondere.
Das sind halt beim Zugversuch dann Störstellen,
die den wirksamen Querschnitt verringern.
Und dann reißt es da an der Stelle.
Das Prinzip kennt man ja. Bei Zugabe von Glasfaser zu Kunststoffen werden die steifer. Die Dehnung geht runter, aber die Festigkeit in der Regel auch, also mindestens die Zugfestigkeit.
Das war jetzt kein unerwarteter Effekt.
Und da muss man sich dann auch die Karten legen, ob eben die Werte noch für die Anwendung reichen.
Ja, okay.
Wir haben ja jetzt nur gegen unsere Datenblätter verglichen.
Mehr können wir an der Stelle ja nicht machen.
Okay.
Okay, dann mache ich mal weiter.
Ja, wie schon gesagt, dann haben wir es noch mit 20% RC-Anteil versucht, probiert und das lief echt gut. Also wir haben dann Virgin-Materialien zugefügt und unser Master-Batch. Die Stäbe sind nicht mehr gerissen und so ist auch nicht großartig was aufgefallen, außer dass die Stäbe leider wieder etwas breiter und dünner waren.
Aber das war jetzt nicht so signifikant.
Also es war alles noch im Toleranzbereich für den 40-40er-Stab.
Von daher war das alles ganz gut.
Die Festigkeiten im Vergleich, die habe ich jetzt nur mit dem 40-40er-Stab verglichen.
Da waren wir ja nahezu gleich, nur dass die Dehnung etwas drunter war mit 16 Prozent im Vergleich zu dem 40-40er-Stab.
Und auch bei der Bruchspannung sind wir ja gleich, sagen wir mal.
Also jetzt bei dem Stab hier bei dem 20% Regenumann waren wir etwas besser bei der Brustspannung, liegt aber auch am Querschnitt.
Genau, dann haben wir noch die Stäbe genommen und sind damit auf unseren Versuchsschweißtisch gegangen.
Das habt ihr ja schon gesehen, die Muster habt ihr ja auch mal in der Hand gehabt.
Da ging es eigentlich hauptsächlich nur darum zu schauen, okay, lassen sich die Stäbe verschweißen.
also noch gar nicht so Richtung Festigkeiten
dafür müssen wir dann nochmal
auf die Gitternlage und dann
richtig vergleichen, aber
bei dem
wir haben es trotzdem einmal geprüft
bei dem 20% RC
Gitter
waren die Festigkeiten schon vergleichbar mit dem
40-40er Gitter
aber bei dem
100% RC Anteil Gitter
da waren wir
sogar unter dem 30-30er Gitter
mit den Festigkeiten
Also im Wesentlichen bestätigen sich die Ergebnisse aus den Stabversuchen, das kann man glaube ich so sagen.
Genau.
Also man muss noch wissen, dass eben durch das Schweißen geht grundsätzlich Absolutfestigkeit verloren.
In dem Bereich, wo das plastifiziert, natürlich die Polymeranordnung eine andere ist, als da, wo der Stab unverändert ist.
Und da kann man glaube ich als Ergebnis festhalten.
Es ist dadurch nicht sehr viel schlechter geworden, aber es hat es auch nicht gerettet.
Okay.
Ich fand diese, du hattest jetzt gerade diese Längenzahl, die steht jetzt auf deinen Folien jetzt nicht mehr drauf, aber das, was ihr da an Stäben auch jetzt quasi habt generieren können, das waren jetzt wie viele Meter oder Kilometer?
170 Kilometer.
Also bei dem 100%
RC-Anteil hatten wir
126.000 Laufmeter, also
126 Kilometer Laufmeter,
Laufkilometer.
Und bei dem 20% RC,
da hatten wir
80.000 Laufmeter.
Okay.
Das klingt viel, das ist aber
gar nicht so viel, weil in dem Prozess,
in dem
Gitterherstellungsprozess
geht ganz schön viel drauf.
Das sind ja sozusagen
alle Stäbe hintereinander. Du brauchst für
einen Schweißtisch
18 Stäbe, glaube ich, wenn ich nicht ganz
kommt auf die Anlage an, aber es sind so ungefähr 18 Stäbe,
die du da brauchst. Und quer
musst du ja auch, wenn wir nur eine schmale
Breite machen, über die Querrichtung
müssen wir ja die Stäbe ganz legen.
Also insofern so ganz weit kommst du damit nicht.
Ja gut,
okay, es ist schon, aber ich sage mal so,
diese Zahlen, also wenn wir jetzt, ich denke jetzt auch
so ein bisschen in die Richtung, wir haben ja
im Oktober unsere Veranstaltung.
Und ich denke mir,
das wäre ja jetzt letztendlich auch in dem Sinne
zu sagen, man präsentiert
jetzt auch diese Ergebnisse und sagt,
das haben wir daraus wirklich
auch hinbekommen. Und dann sind natürlich solche Zahlen
wie 126 Kilometer oder auch 80
Kilometer, letztendlich
Zahlen, die kann man ja erstmal so bringen und kann
dann ja auch sagen, und daraus können wir im Grunde
genommen, du warst derjenige,
ich gucke jetzt in deine Richtung, Martin, der
gesagt hat, ich will damit im Grunde genommen Gitter
produzieren. Ich will
damit nach außen gehen und ich denke mir,
da sind wir doch jetzt. Also von daher könnten wir
doch jetzt sagen, wir haben jetzt im Grunde genommen,
Frank sagte letztens auf dieser Landtagsveranstaltung
hat ja der Frau Wender gesagt, wir sind durch.
Wir sind kein Haken dran, Marc.
Wir haben unser Ziel erreicht.
Das stimmt im Großen und Ganzen.
Inhaltlich stimmt das.
Wir haben einfach nicht genug
Material. Das liegt nicht daran, dass wir zu blöd
waren beim Herstellen, sondern wir haben einfach
nicht so viel Material, dass wir eine volle
Gitterbreite an Stäben hinkriegen.
Aber ich bin sehr, sehr zuversichtlich, dass wenn wir das auf unserem Versuchsschweißtisch hingekriegt haben, dann geht das auch über die Gitteranlage.
Und dann werden wir voraussichtlich einige hundert Meter Länge, also ein paar hundert Meter, paar groß, 200 Meter vielleicht, vielleicht auch ein bisschen mehr, werden wir eben in rund 50 Zentimeter Breite herstellen können von jedem, von jeder Type.
Das wäre so 100 Quadratmeter.
Ja, muss man mal gucken,
da lehne ich mich jetzt nicht aus dem Fenster,
aber ja, irgendwie sowas, aber eben nur
in dreiviertel Meter weit.
Oder ein Meter weit.
Das ist dann so.
Sonst wären wir mit Material nicht hingekommen.
Wir haben auch jetzt alles, was von
MAS gekommen ist, haben wir im Wesentlichen
aufgearbeitet.
Da ist jetzt bis auf ein paar Krümel, ist nichts mehr übrig.
Okay.
Das, was uns auch dazu bringt, zu der Erkenntnis, im realen Leben wird es wohl noch sehr lange kein 100% RC-Gitter geben, weil die Mengen einfach nicht habhaft sind.
Wenn ich jetzt auch nur, ich sag mal, wenn ich zwei oder drei Rollen machen wollte, dann müsste ich, also wenn wir mal die, man kann es ja vielleicht so Schlumpfnachrithmetik machen, wir haben ungefähr sechs Tonnen reingegeben ins System und haben ungefähr eine Tonne unten rausbekommen an Material.
Ich würde sagen, wenn wir das das nächste Mal machen, dann würde ich denken, wir verlieren nicht drei Stäbe während der Produktion. Das geht noch effizienter. Dann sag ich mal, brauchst du sechs Rollen im Recycling, um eine Rolle rauszukriegen am Ende. Gleiches Format.
und die Verfügbarkeit sehe ich auf mittlere Sicht nicht.
Das heißt, relevanter ist eigentlich sowieso die Variante in hellbeige,
hier Instagram beige, mit einem Recycling-Anteil.
Wir haben bewiesen, und da bin ich sehr froh,
dass es geht im hundertprozentigen Umlauf,
dass man da auch wieder was draus machen kann, was man benutzen kann.
Aber die realistischere Variante ist eben eine prozentuale Zumischung zu Virgin Material.
Ja gut, aber das ist, würde ich jetzt auch erstmal sagen, ist ja auch erstmal ein gutes Ergebnis.
Also dass man sagen kann, da haben wir im Grunde genommen jetzt wirklich, wissen wir jetzt deutlich mehr als vorher
und müssen da uns im Grunde genommen dann natürlich auch der Realität irgendwo beugen.
Das ist dann nun mal so, aber vom Grundsatz her ist ja erstmal dieses Grundziel, was wir ja hatten
und was wir im Grunde genommen ja auch nach wie vor haben, im Grunde genommen ja schon mal auch zu großen Teilen
auch jetzt erst mal erreicht.
Und das, glaube ich, ist ein ganz wichtiger Punkt.
Du siehst bei mir die Sektkorken fliegen.
Ja, aber vom Grundsatz her, weil wir gestern auch noch mal die Information
im Grunde genommen auch bekommen haben, wie die Veranstaltung
oder was wir da vorbereiten sollen für den Oktober oder Ende September,
dann würden wir natürlich das gerne auch entsprechend präsentieren.
Ja, ich denke, das wird gehen.
Also wir hatten ja gesagt, die Handmuster, die wir jetzt an Frank verschickt haben, die hätten wir tatsächlich gerne wieder, weil die einfach nicht repräsentativ sind. Die kann man mal so auf so einer Veranstaltung, kann man die mal hochhalten und kann die zeigen. Alles fein. Aber wenn da irgendeiner, also bevor ich richtige Muster rausgebe, möchte ich den Prozess im Griff haben.
Es ist ja nicht auszuschließen, dass mal irgendeiner so ein Muster nimmt und bei sich mal in eine Prüfmaschine einspannt oder sonstiges damit macht. Dafür kennen wir unsere Wettbewerber ja nun auch gut genug. Das machen wir ja auch nicht anders bei Gelegenheit. Und da möchte ich halt ungern solche Muster im Umlauf haben. Aber im Oktober kriegen wir das sicherlich hin, dass wir was Repräsentatives haben, was man vorzeigen kann und wo man auch irgendwie dann vielleicht sogar was verteilen kann. Das müssen wir mal gucken.
@@ -0,0 +1,257 @@
Ja gut, ich glaube, ums Verteilen geht es gar nicht mal unbedingt, weil diejenigen, die da sind, kommen ja jetzt aus diesem Forschungsbereich.
Die werden sich vielleicht der ein oder andere wird vorbeigucken, aber ich glaube nicht, dass wir das jetzt großartig aus der Hand geben.
Müssten wir jetzt nicht, also ich hätte es gesagt, das sind irgendwelche Exponate, die man zeigt, aber nicht jetzt, um sie weiterzugeben.
Aber das müsstet ihr entscheiden.
Genau. Und das werden wir auf jeden Fall hinkriegen, damit was rauskommt.
Und wenn wir sie im Zweifelsfall nochmal wieder auf unserem Handschweißtisch machen, dann kriegen wir schon was hin.
Uns ist eigentlich mehr daran gelegen, dass wir jetzt auch die Eignung wiederum noch einmal nachweisen. Also Einbaubeschädigungsversuch, Rausziehversuch, was da alles so dran hängt. Also auch die Anwendungsversuche, nicht nur unsere Laborversuche für Zugfestigkeiten und ähnliches, sondern eben auch die geotechnikspezifischen Prüfungen einmal durchzurattern.
zu rattern. Da erwarte ich auch nichts anderes. Also da wird sich möglicherweise im Schärfversuch
und im Herausziehversuch die entsprechend proportional geringere Knotenfestigkeit
widerspiegeln. Aber ansonsten erwarte ich da eigentlich auch keine Überraschungen. Aber dafür
brauchen wir halt auch nochmal Material, dass wir das alles einmal durchnudeln und uns einfach auch
einen Haken dran gemacht haben. Nach dem Motto. Aber dass ich das jetzt richtig verstehe, sind das
jetzt Sachen, die ihr jetzt bei euch macht oder die wir
jetzt im Rahmen des Vorhabens im Grunde genommen
zusammen machen? Oder wie soll man das machen?
Das habe ich noch nicht
entschieden, aber es spricht jetzt so ganz spontan
nicht viel dagegen, das im Rahmen des
Vorhabens gemeinsam zu machen.
Ja.
Wenn ihr da, also ich sage mal, Einbaubeschädigung
können wir nicht. Share-Versuche und sowas können wir machen.
Aus- die Versuche können wir auch machen.
Die können wir selber machen. Also wer
das jetzt ausführt, ist ja auch noch eine zweite Sache.
Die Ergebnisse
daraus, wenn da jetzt nicht eine ganz furchtbare
Katastrophe rauskommt,
fällt mir jetzt
gerade kein Grund ein, warum die
nicht veröffentlicht werden sollten, denn die werden
eher für uns sprechen.
Ja,
das wäre ja im Grunde genommen
wirklich eine gute
Aufteilung, ein guter Ansatz noch und
in der Form, das müssen wir vielleicht dann mal
gemeinsam überlegen, wie wir da jetzt im Grunde genommen
rangehen und was wir da jetzt noch machen.
Also für mich ist ja jetzt im Grunde,
wenn das jetzt soweit, also den Fahrplan
da nochmal zu diskutieren, wäre es so der nächste
Schritt, aber die grundsätzliche Sache
ist, Material jetzt
von MAS und so weiter ist jetzt auch
gar nichts mehr da. Ihr habt ja alles aufgebaut.
Wir haben alles. Wir haben noch,
keine Ahnung, lass es noch 10 Kilo irgendwo sein.
Wir haben noch,
ich weiß nicht, ich habe 30 Kilo, glaube ich, an den
wie heißt der, hier von
Telalux geschickt.
Der hat da, Herzog, genau.
Der hat da jetzt noch mal
zwei verschiedene Dosierungen
an seinem Marker rein
dosiert. Das wollten wir
eigentlich vor der Gitterproduktion machen.
Hat dann zeitlich nicht mehr geklappt.
Ist aber auch müßig. Also wir werden das jetzt bei uns
nochmal über den Versuchsextruder ziehen.
Er braucht irgendwie 5 oder 6
Gramm, um da nachweisen zu können,
dass man das nachweisen kann.
Das werden wir noch machen.
Und ansonsten sind wir blank, was das Material
angeht. Wir haben noch, korrigiert mich
ihr zwei, ich glaube 5 oder 6
Tonnen bei Kockmann stehen.
Aber nur, um jetzt den Versuch nochmal
zu wiederholen, müssen wir halt die ganzen Kosten
Hin- und Her-Transport nochmal reinigen, nochmal abrattern, nochmal durch, nochmal extrudieren und so weiter. Das müssen wir alles nochmal machen und nochmal bezahlen, nur um festzustellen, dass es wieder geht. Also da weiß ich nicht, ob es das wert ist. Also ich weiß nicht genau, dass es mir das nicht wert ist.
Nein, also das hätte ich jetzt, da hätte ich jetzt tatsächlich auch gesagt, das würde ich jetzt mit dem Material nicht unbedingt nochmal wieder machen, wenn wir sagen, wir haben jetzt das Reziklat im Grunde genommen aufgebaut, das ist ja gut, das ist ja dann noch in Ordnung und würde dann eher darüber nachdenken, das war so ein bisschen jetzt auch der Punkt, was wir jetzt mit dem anderen Material, was bei Kockmann da jetzt noch liegt, was wir jetzt im Grunde genommen ja noch in der Diskussion hätten für vielleicht den dritten Versuch, das müssen wir jetzt gleich anschließend nochmal überlegen, was wir damit noch machen.
Aber ich würde jetzt nicht nochmal mit den Ballen, die bei Cockman liegen, da nochmal weiteres anfangen.
Ich neige dazu, die Ballen, die bei Cockman liegen, jetzt zu entsorgen.
Also vielleicht einen behalten als Musterquelle, aber ansonsten den Rest.
Da sehe ich keinen Mehrwert mehr drin im Moment.
Für uns, das habe ich ja schon ein paar Mal gesagt, für uns wäre jetzt interessant den anderen Rohstoff.
Wir haben ja jetzt eine Baustelle, bei der wir Polyester ausbauen.
Das ist diese Bahnbaustelle, meinst du?
Und ohne Fließstoff. Das dürfte alles in allem noch mal dankbarer sein. Hat aber ein paar andere Challenges. Das Material ist für ein Geogitter recht alt. Das hat um die 20 Jahre auf dem Buckel.
auch in vielleicht einer Umgebung,
die nicht so zuträglich war.
Also die war auf Rüttelstoppsäulen im weitesten Sinne.
Also es waren verschiedene Varianten,
aber war im Grunde immer Zement beteiligt.
Ortbetonsäulen, Rüttelstoppsäulen
und Jet Drouting war, glaube ich, auch noch dabei.
Irgendwie sowas.
Also da könnte durchaus ein bisschen was am Polymer passiert sein.
20 Jahre alt, aber eben im Vergleich sehr sauber.
Also ich habe das gesehen und habe gesagt,
Ich habe mich total gewundert, dass das wirklich noch so, dass das schon so alt sein soll, dieses Material.
Ich habe das Fotos gesehen davon und Tim und Antonis waren ja da vor Ort und haben sich das mal angeguckt.
Und das ist ja wirklich, sieht ja wirklich noch sehr, sehr sauber aus.
Also gar kein Vergleich zu dem, was wir bisher so kennen.
Und das fände ich natürlich auch nochmal spannend.
Das habe ich gestern auch gesagt, wenn man da jetzt nochmal wirklich einsteigt und überlegt, was man mit dem Material wirklich machen könnte.
Also das Material, das ist jetzt auch keine Betriebsgeheimnisse.
Polyester wird etwas anders behandelt als Polypropylen.
Polypropylen kaufst und verarbeitest das im Wesentlichen.
Bei Polyester geht es um die intrinsische Viskosität, also IV-Wert heißt das.
Das ist im Grunde das Pendant zum MFI.
Und den kann man beeinflussen durch SSP-Nachpolymerisierung.
Solid-State Polymerizing.
Und dieser IV sinkt mit der Zeit wieder ab.
Also es im Grunde beschreibt, wie langkettig die Polymere sind.
Also wenn du Polyester kaufst, dann sind die vergleichsweise kurzkettig und wir kondensieren das dann nochmal hoch, so nennt sich das. Also unter Vakuum, Wärme und Stickstoffumgebung bilden sich noch mehr längere Polymerketten, was dann dankbar ist und das Ganze durch Alterung zerbrechen die aber wieder.
Das heißt, wir müssten, das verhält sich einfach ganz anders.
Das altert wirklich im Gegensatz zu PP, was eigentlich nur unter UV so richtig altert.
PU- und pH-Werte tun ihr Übriges dazu.
Das ist auch nicht gut.
Deswegen setzt man Polyester und nicht so gerne im Kontakt zu Beton ein.
Die Kollegen von Nyska nehmen dafür dann PVA.
Das ist ein bisschen einfacher zu verarbeiten in deren Technik.
Also das erstmal vorweg, das hat eine andere Challenge. Wir müssen jetzt dieses Material zurückbauen, reinigen, extrudieren und müssen dann mal gucken, was der IV-Wert ist und Molekulargewicht und Molekuleingruppen.
und das dann nochmal wieder so hoch kondensieren,
dass wir glauben, dass wir es A, verarbeiten können
und B, die geforderten Eigenschaften rauskriegen.
Das ist nochmal eine andere Herausforderung.
Der Ablauf ist ziemlich ähnlich.
Erstmal ausbauen, schreddern, reinigen,
bei MIS durch einen Extruder wieder Körnchen draus machen
und danach wird es nochmal spannend.
Und wenn wir das bei uns selber, also wir haben so eine Kondensation, wenn wir das selber machen, dann verlieren wir alleine bei der Einstellung des Prozesses schon anderthalb Tonnen Material.
Das liegt am Prozess. Das heißt, wir sind jetzt gerade auf der Suche nach jemandem, der die gleiche Kondensation durchführen kann in einem etwas anderen Verfahren.
Es gibt da Verfahren, die sind nicht so leistungsfähig, aber dafür kommen die mit kleineren Batchgrößen aus.
Da sind wir jetzt dran. Das wäre jetzt für uns persönlich als Nau der dritte Versuch, den wir machen wollen würden. Wir würden das Polyester durchnudeln und würden sagen, Ausgangsbedingungen sind besser, wenn man das Material anguckt. Es ist weniger feucht, es ist weniger Dreck dran.
Es ist auch Dreck dran, man sollte das nicht unterschätzen, aber es ist deutlich weniger dran. Man hat deutlich weniger falsches Polymer dran. Die Wahrscheinlichkeit, dass da irgendwie ein Fließstoff mit dazwischen ist oder so, ist sehr, sehr gering. Dafür eben die Herausforderung hinterher mit der Polymerisierung.
@@ -0,0 +1,361 @@
Und diese Herausforderung mit der Polymerisierung, die würdest du im Grunde genommen auch dann erst quasi beurteilen können oder beurteilen, wenn im Grunde genommen das Material auch einmal aufgereicht wurde.
Also ich hätte jetzt gefragt, besteht denn die Chance, die Qualität des Materials jetzt schon quasi in dem Zustand, so wie es da jetzt quasi vorliegt, schon zu beurteilen und zu sagen, ich gehe da schon mal ran und ziehe mir Proben und mache dann im Grunde genommen schon mal so eine erste Voreinschätzung?
Haben wir gemacht.
Also wir haben aus den Mustern, die wir, also aus dem Muster zurückgebaut ist, als die Jungs alle da waren, haben wir auch Muster geschnitten, die nicht so aussahen wie da jetzt in der Mulde.
Und da werden noch die ganzen.
Da ist ein bisschen dreckigeres Zeug dabei.
Ja, aber es ist halt im Vergleich zu einem Fließstoff ist es immer noch klinisch rein, zum Glück.
Aber wir haben halt Muster genommen, die mechanisch ungeschädigt waren oder weitgehend ungeschädigt sind
und haben die bei uns in der QS in der Prüfung.
Ich kenne die Ergebnisse noch nicht.
Da sieht man einmal, also der typische Alterungsversuch ist ja, man prüft eine Nullprobe,
dann werden die den Umweltbedingungen ausgesetzt in der Regel in einem beschleunigten Verfahren
und danach werden wieder Dehnung und Festigkeit geprüft.
Und das machen wir jetzt letztendlich auch.
ist immer ein bisschen
herausfordernd an solchem Material, weil
man nie, also man findet
erfahrungsgemäß kaum
so viele Stücke,
um die Streuung zu
gering, also um die Streuung abzudecken,
die wiederum
alle optisch unversehrt
sind, sondern man hat eigentlich immer
irgendwie, also irgendwie ein Stablose
oder ein Knotenlose oder irgendwie
sowas oder hat einen Hack, deswegen ist das
immer so ein bisschen, mal gucken, was wir da rauskriegen.
Aber das machen wir und man kann auch ein paar chemische Untersuchungen machen.
Die dauern allerdings. Das werden wir auch machen.
Jetzt hattest du vorhin im Grunde genommen schon MAS genannt.
Würdest du tatsächlich sagen, dass das im Grunde genommen nochmal so ein Ansatz wäre?
Dass wir da mit denen nochmal ins Gespräch gehen und sagen, wie sieht es aus?
Wollt ihr nochmal Material von uns haben? Könnt ihr das nochmal durchsetzen?
Also genau, das würde ich gerne machen.
Ich würde gerne MAS nochmal in die Spur schicken.
Die werden mit dem Material deutlich glücklicher sein.
Wenn da noch Dreck drin ist, der fällt tatsächlich raus.
Wenn da jetzt noch ein paar Steine mit drin liegen,
das fällt mit Schütteln raus.
Und die Anhaftungen am Material sind da,
also da, wo der Boden ein bisschen lehmiger ist,
ein bisschen schluffiger oder so,
da hast du Anhaftungen in den Rillen, in der Prägung.
Das ist aber kein Vergleich zu dem, was wir beim PP hatten.
mit dem Fließstoff.
Ich kann da ja mal einhaken.
Wir haben da einmal den Glührückstand
schon ermittelt, letzte Woche.
Die Werte sind
recht gering. Da hatten wir nämlich
um die 0,2%
Glührückstand.
Da ist das Verhältnis.
Beim anderen hatten wir 3 oder 4.
5.
Teilweise 5 bis 6.
Das war ja deutlich höher.
Aber das war dann das gereinigte Material.
Jetzt sind wir ja im Grunde genommen
sind wir ja im vorgereinigten Material.
Also wenn du das noch reinigen willst,
dann musst du es waschen.
Und ob sich das lohnt,
weiß ich nicht.
Weil waschen heißt ja auch,
also dann mache ich es nass,
dann muss ich es dann nachher wieder trocken machen.
Ja, ja.
Das ist ein wahnsinniger Energieaufwand.
Und das heißt jetzt aber auch,
wenn man jetzt mal die Mengen im Grunde genommen
so ein bisschen rückwärts rechnet,
da sagt ihr, braucht im Grunde genommen für euren Prozess,
ihr verliert im Grunde genommen,
und dass man jetzt mal hochrechnet, was wir denn an Material quasi zerkleinern müssten,
also bei Cockmal liegen haben müssten, damit wir im Grunde genommen auch eine vernünftige Größenordnung haben,
die am Ende dann für euch auch reicht.
Ja, also wir haben jetzt gesehen, dass wir in unserem Produktionsprozess
kommen wir mit einer Tonne schon ein ganzes Stück weit.
Ja.
Ich würde mich aus dem Fenster lehnen und würde sagen,
Die Ratio ist bei dem Produkt besser, also bei dem Polyester-Gitter, besser als bei dem PP-Kombi-Grid,
weil eben viel Gewicht in dem Fließstoff steckte, durch Feuchtigkeit, die da drin gehalten wurde und durch Boden, der da drin fest hing.
Ich kann mir also gut vorstellen, dass die Ratio besser wird.
Den Verlust, den wir bei der Kondensation haben, also bei der Nachpolymerisierung,
Also, den müssen wir jetzt gucken, wenn wir bei uns, wir haben aus Produktionsgründen ein Durchlaufsystem. Da fällt immer oben Material rein und unten wird was abgezogen. Und über die Verweildauer zwischen oben und unten, also die Geschwindigkeit, mit der das durchläuft, bestimme ich, wie viel ich da kondensiere. Man kann auch zu viel kondensieren.
Das bedeutet aber auch, damit ich die Zeit bestimmen kann,
muss ich also erstmal mein Material durchfahren,
ich sag mal in 10 Stunden,
dann mache ich die Messung, stelle fest,
ah, hat noch nicht gereicht
und fahre dann sozusagen, erhöhe die Verweildauer,
ziehe nach 15 Stunden nochmal ab,
stelle fest, hat immer noch nicht gereicht,
dann habe ich immer diesen einen Abzug, der ist immer weg.
Den kann ich auch oben nicht wieder reinschmeißen,
weil wenn ich den oben wieder reinschmeißen würde,
Dann hat er ja schon 10 Stunden noch einen Buckel.
Ja, klar.
Das Material ist also verloren.
Deswegen würde ich das ungern bei uns machen.
Und unser System ist dafür ausgelegt, 24-7 unsere Anlagen zu versorgen.
Da geht richtig Material durch.
Es gibt diese Technik auch in Taumelbehältern.
Wie ein Schnellkochtopf, Material rein, Deckel zu.
Also Gegenteil vom Schnellkochtopf genau genommen.
Deckel zu, Vakuum drauf, Temperatur drauf.
und unter Schutzatmosphäre, ich glaube Stickstoff
kommt da rein, wird das dann
gemacht und da kann man,
so habe ich das verstanden,
machst den Deckel auf, nimmst ein Schäufelchen raus,
prüfst das,
Deckel wieder zu,
Status wieder herstellen,
weitermachen, da verliert man deutlich
weniger. Ist für den echten
Produktionsprozess eben undankbar, weil man
immer diesen Batch hat, der ist dann
fertig und den muss ich dann irgendwo,
für uns ist das aber
für zwei Tonnen durchaus überschaubar.
Das vorneweg.
Insofern bei der Ratio,
wenn ich mal 1 zu 5 oder 1 zu 4 annehme,
sind wir bei 8 bis 10 Tonnen,
die wir brauchen.
Von der Baustelle kriegen wir
das vermutlich mengenmäßig
ohne große Probleme,
wenn wir das wollen.
Die Kosten sind natürlich nicht unerheblich.
Wir haben jetzt alleine für die ersten zwei Mulden,
David war es glaube ich,
haben wir schon fast 5000 Euro
allein an Transportkosten bezahlt.
Ja, und da waren wir jetzt ungefähr bei zwei Tonnen Material pro Container.
Also wir haben jetzt vier auf dem Hof liegen, ne?
Ja, genau.
Ja, wir hatten auch, wir hatten geschätzt gestern,
haben gesagt, wahrscheinlich so zwei, wenn es wirklich zwei Tonnen sind.
Also vier Tonnen, sagt er, liegen da schon.
Ja, also, wie ich das jetzt richtig verstanden habe,
in zwei Containern, ne?
Zwei Tonnen pro Container.
Genau, quasi zwei Tonnen pro Container aufgeteilt, ja.
Ja, das passt.
die anderen waren, haben wir gestern nachguckt,
drei bis fünfeinhalb Tonnen pro
Container, was wir da jetzt zum Beispiel
aus Badenburg hatten. Deswegen kommt das sehr gut hin
mit den zwei Tonnen.
Da sieht man mal, wie viel Material
am Fließstoff selber haften bleibt.
Also da geht schon ordentlich Geld rein.
Das heißt, wir hätten wahrscheinlich schon die ersten
20.000 Euro
ausgegeben, nur um das Material durch Deutschland
gefahren zu haben.
Ja, das ist die Frage. Das lässt sich nicht optimieren. Die Zerkleinerer von Lindner sind ja zum Teil auch mobil. Also den Uraku.
Ja, aber die Kosten für das Ding hin und her zu fahren, haben die damals auch gesagt, das steht in keinem Verhältnis.
Ja, jetzt nicht den von
Kockmann, aber den von Lindner zu sagen, wenn
die da einen haben, zu sagen, wir haben
im Grunde genommen, das ist die Frage, ich meine,
das wäre ein Anruf bei den Kollegen.
Ich habe ja den
Kontakt, da könnte ich ja mal nachfragen
und sagen, wenn wir da einen hätten, dass wir das vor Ort
machen könnten, dann müssten wir nicht das
das, ich meine,
wir müssen natürlich die Rahmenbedingungen haben, so wie
wir es ja bei Kockmann auch haben, dass wir da irgendwo Gelände hätten,
wo wir sagen, da könnten wir hin und da könnten wir das
machen. Ja, also da habe ich
Prinzip überhaupt gar nichts gegen. Also wir wollen ja am Ende des Tages, will ich ja nicht die ganze Deutschland über Kockmann ziehen.
Ja, ja, eben.
Also wir suchen ja sowieso schon lange, das haben wir auch schon, also wir suchen ja schon lange an verschiedenen Orten Deutschlands Entsorger, die wir unseren Kunden auch schlicht empfehlen können.
weil man was sagen kann, ihr möchtet euer Zeug loswerden,
wendet euch mal an ABC.
@@ -0,0 +1,327 @@
Ich weiß nicht, den kennst du doch auch,
diesen Shell War nicht, den von Lindner, den Akteur.
Da habe ich jetzt die Telefonnummer,
den würde ich jetzt einfach mal kontaktieren und sagen,
wir hätten im Grunde genommen folgende Fragestellung.
Hast du die Chance, wie siehst du das ein,
damit wir da nicht diese halbvollen Container im Grunde genommen,
oder nicht mal halbvollen Container,
kreuz und quer durch Deutschland fahren,
sondern sagen, wir könnten das im Grunde genommen vielleicht dann irgendwie deutlich näher dann auch zerkleinern.
Und ihn auch fragen, ob er da Möglichkeiten sieht, dass wir da ein entsprechendes Geländer haben, bei dem man das machen kann.
Würde ich mich freuen. Wenn wir das in der Nähe der Baustelle machen könnten, dann würde sich die Baustelle auch freuen.
In der Nähe der Baustelle, so oder so, also ob wir das jetzt abnehmen oder ob die das am Ende entsorgen müssen.
Die haben ein leichteres Leben, wenn das kein Gitter mehr ist.
Ja, ich rufe
den mal an. Ich frage den mal,
das war Wadenburg, war das, ne?
Nee, das ist jetzt Stettin.
Herr Stettin, ach Quatsch,
nicht Stettin, ja, okay.
Kurz vor Polen.
Ja, ja.
Ich sage es mal unter uns, wir sind ja auch nicht
weder mit Lindner noch mit Kogmann verheiratet,
wenn es von, ich weiß nicht, wer noch so
Hersteller, keine Ahnung, von Caterpillar
auch so einen Schredder gibt.
Es würde mich
wundern, wenn Lindner der Einzige auf der Welt
ist, der so einen leistungsfähigen Schredder baut.
Ja gut,
auf der anderen Seite wissen wir jetzt aber, dass der damit
klarkommt. Das ist immer so ein bisschen der Punkt.
Ich funke
den mal an und frage den mal,
was da im Grunde genommen möglich ist
und ob das geht. Mehr als ein Anruf
beziehungsweise mehr als ein Nein sagen kann er nicht, aber ich kann mir
vorstellen, dass die da auch ein bisschen flexibler sind.
Ja, die waren
insofern, wir haben mal versucht, bei
denen sozusagen rückwärts
eine Rückwärtssuche zu machen.
Wir haben mal mit dem Schellwanich in Kontakt gestanden und haben gesagt, pass mal auf, sag uns doch mal, wo du Kunden hast, die dein Gerät stehen haben. Wir würden die gerne kontaktieren und würden gerne mit euch eine mindestens mal lockere Absprache machen, dürfen wir euch unseren Kunden nennen, wenn die jemanden suchen, der was zu entsorgen hat in dieser Art und Weise.
Wo man denken sollte, da haben ja alle was von.
Also Lindner
verschafft irgendwem vielleicht
einen Kunden und wir lösen für unseren Kunden
ich will nicht sagen ein Problem,
aber wir erleichtern ihm auch das Leben.
Das haben die unter
Datenschutzgesichtspunkten ablehnen müssen.
So will ich es mal ausdrücken.
Das Ende vom Lied war dann,
dass ich da einen Stapel Visitenkarten hingeschickt habe
so nach dem Motto,
vielleicht könnt ihr ja meinen Kontakt
irgendwie dann mal fallen lassen, wenn ihr sowieso
irgendwo seid, hat sich jemand gemeldet.
Ja, okay,
ist ein bisschen, ja, bist da ein bisschen
sperrig. Ja, aber lass uns das Daten in der
Richtung einfach mal durchdenken und
mal überlegen oder beziehungsweise das jetzt mal so
in der Richtung weiterplanen. Das fände ich ja wirklich
einen guten Ansatz. Dann hätten wir das eigentlich so für den Bereich
glaube ich dann auch ganz gut
dargestellt. Ich gucke jetzt mal so Richtung Antonius
und Tim, ich denke mir, das ist
machbar, ne?
Was genau ist?
Ja, jetzt diesen
Versuch so in der Form jetzt zu planen,
als dritten Großversuch.
Ja, ja.
Wie gesagt,
die Anbautraverse geht ja für das Material
nicht, einfach nur um den Container
ein bisschen vorderzupacken. Ich habe gesagt, das sind
ja nur kleinere, schmalere Ausschnitte.
Ja, ein Großteil des Gitters,
also kann man überlegen, aber
ein Großteil des Gitters liegt halt quer. Das sind dann
halt immer nur,
8 Meter, 10 Meter oder so,
die die
die Materiallänge sind. Da ist die Traverse
dann nicht so effektiv.
Wie das Gitter, liegen die leichteren Gitter?
Aber irgendeine Lage muss doch auch
in axialer Richtung liegen.
Ich gucke die an, die da waren.
Das waren die hoffesten Gitter,
die in axialer Richtung gelegen haben.
Okay, da könnte man durchaus...
Sicher?
Ich habe es zumindest
nur so in Erinnerung. Ich kann sonst
den beiden nochmal nachschauen.
Das würde mich tatsächlich wundern,
weil so Dammbewehrungen typischerweise
quer sind.
Aber meine Zeit im Ingenieurbüro ist lange her.
Ist auch müßig. Also ein Teil der Gitter
liegt quer, ein Teil liegt längst.
Und dann für die querliegenden ist die Traverse
dann relativ umständlich,
weil man sehr häufig anwickeln muss.
Ja gut, das ist klar.
Insofern fällt das aus.
Aber ich sage mal,
das ist ja das, was wir wollen.
Marleen müsste vielleicht mal äußern,
was Hüsker sich so darunter vorstellt.
Den Ball hätte ich jetzt auch gleich rübergespielt.
Was vielleicht nochmal einmal so kurz für die grundsätzliche Diskussion,
auch jetzt für den Versuch, den ihr jetzt durchgeführt habt.
Was wir natürlich immer noch in der ganzen Diskussion nicht außer Acht lassen dürfen,
ist natürlich der, ich sag jetzt mal, der Aufwand, den wir da jetzt reinstecken
oder haben reinstecken müssen.
Das müssen wir ja nochmal irgendwo auch bilanzieren und müssen im Grunde genommen schauen,
wo landen wir denn da im Vergleich zu dem Primärmaterial?
Und das müssen wir natürlich in irgendeiner Form mit Daten auch hinterlegen,
sowohl das ökonomische als auch das ökologische.
Da müssten wir vielleicht nochmal ins Gespräch gehen und sagen,
okay, was habt ihr da jetzt an Informationen, was habt ihr an Mehraufwand,
was ist vielleicht an der Stelle als Besonderes hervorzuheben,
sodass man auch nochmal da entsprechende Zahlen auch hätte,
um da so eine Bilanzierung auch durchzuführen und zu sagen,
das macht doch unter den Gesichtspunkten Sinn oder nicht.
Ja, das kann ich glaube ich schon mal zumindest eine grobe Idee geben. Also wir haben an unserer Anlage, Gott sei Dank, praktisch keine Änderung vorgenommen. Wir haben das so gefahren, wie wir unser Standardprodukt auch fahren. Also wir sind 5 Grad kälter gefahren am Ende, aber das wird es nicht wieder.
Aber ansonsten haben wir da keine zusätzliche Energie, noch sind wir langsamer gefahren oder sonst irgendwas. Also es ist ganz stinknormal durch, zum Glück.
Ja, aber das ist ja gut. Das ist ja super, weil dann haben wir nämlich im Grunde genommen da an der Stelle, was diese Zahlen angeht, dann keine Veränderung.
Nee, da müsste ich mal gucken, was wir da rausgeben dürfen. Also wir müssen ein Energieaudit rausgeben, wo ein Bericht dranhängt.
Und dafür erfassen wir zumindest den Energieverbrauch pro produzierten Quadratmeter und ähnliches. Ob wir das rausgeben oder nicht, das weiß ich nicht.
Ansonsten würde ich euch sagen, wie ihr einen educated guess machen könnt.
Ja, also ich denke mir, da müssten wir dann mal bilateral ins Gespräch gehen,
mal gucken, was dann wirklich geht und was nicht und wie man es dann vergleicht
und wie man es auch dann am Ende des Tages darstellt.
Weil die Frage wird ja kommen.
Ja, also was man mindestens sagen kann, ist, im Vergleich zur Verarbeitung von Virgin Material,
ist also kein zusätzlicher Aufwand notwendig bei der reinen Produktion hinterher.
Davor natürlich reichlich, ne?
Ja, ja, klar. Ne, davor reichlich, das ist schon richtig.
Aber gut, auf der anderen Seite ist natürlich auch für Virgin Material einiges ein Aufwand da.
Und deswegen, das muss man dann auch sehen.
Da muss man einfach mal am Ende des Tages Strich unterziehen und sagen,
okay, es macht da unter dem Gesichtspunkt Sinn oder keinen Sinn.
Also das kann ich im Augenblick auch nicht beurteilen.
Ich weiß nur, dass die Kollegen ja von der MAS da auch gesagt haben,
wir haben da ziemlich viel Aufwand reingeschickt an Energie.
Und das muss man einfach dann auch, das darf man nicht aus den Augen verlieren.
Ja, das sieht man ja schon an dem Verhältnis, was wir da reingesteckt haben.
also an den Massenverhältnissen, die reingegangen sind und wieder rausgekommen sind.
Ja, also wir haben jetzt auch noch mal, vielleicht auch für euch zur Information,
noch mal so ein bisschen an den Siebschnitten auch uns das angeguckt.
Wir hatten ja bei Kockmann ein 20er Trommelsieb im Grunde genommen drauf und hatten das ja,
weil es eben da war, gesagt, das nutzen wir jetzt einfach mal und haben eben gesehen,
dass da auch einiges an Material auch noch quasi verloren gegangen ist.
Wir haben jetzt mal versucht, den Siebschnitt noch mal so ein bisschen zu optimieren.
Also haben uns Material letztendlich auch geholt und da noch mal so ein bisschen rumgespielt und haben dann eben auch festgestellt,
wahrscheinlich könnten wir auch so irgendwo Richtung 10 Millimeter gehen, dann sieben, damit wir vielleicht weniger Material, weniger Kunststoffmaterial auch verlieren.
Das ist so ein bisschen so der Bereich, wo wir noch dran sind und versuchen, da noch so ein bisschen eine Optimierung auch hinzubekommen.
Aber das macht jetzt auch nicht mehr so fürchterlich viel aus. Irgendwo in dem Bereich wird sich das bewegen zwischen 10 und 20.
@@ -0,0 +1,167 @@
Ja, gut. Dann hätten wir das soweit klar, aber jetzt eben tatsächlich den Ball einmal Richtung Höchstkörper. Mal sehen, wie sieht das aus? Wie ist bei euch jetzt gerade so der Stand und wie kommen wir da jetzt auch in Richtung dritter Großversuch vielleicht da auch noch weiter? Kannst du da was zu sagen?
Ja, also bei uns ist es so, wir könnten uns auch eventuell vorstellen, den Versuch noch zu machen, nochmal mit einem PP-Material, um den noch ein bisschen zu verbessern, den Prozess.
Gerade weil ja unser Aschegehalt sogar größt höher war als beim ersten Großversuch.
Dazu fehlt uns aber gerade noch das Material und da bin ich noch dran, dass wir das bekommen.
Weil sonst wird es natürlich schwierig.
Aber für mich wäre jetzt nochmal so die Frage,
auch mit dem Material, was wir jetzt im Grunde genommen generiert haben bei MAS,
da wolltet ihr ja auch nochmal so ein bisschen in eure Vorkette gehen
und gucken, was da im Grunde genommen auch für eine Beurteilung vorliegt.
Da gibt es teilweise bisher, ist noch nicht so erfolgreich, aber da steht noch Rückmeldung aus, jetzt im August nach der Urlaubszeit. Von daher würde ich da eventuell jetzt auch nochmal auf die Uni Leeds zugehen. Den Kontakt hatten wir von Telga Lux ja bekommen, dass ich das parallel nochmal prüfe, ob man eventuell da auch was hinschicken könnte und den Versuch da macht.
Ja, weil ich meine, das wäre ja im Grunde genommen an der Stelle für uns auch wichtig, dass wir sagen, wir haben jetzt im Grunde genommen diese Materialien von MAS und jetzt bei Nauwe im Grunde genommen auch die klare Aussage.
Wir kriegen das im Grunde hin, da tatsächlich auch neues Material zu generieren mit einem Anteil von 20 bis zu 100 Prozent.
Und deswegen wäre so die Frage, das müsste wir für euer Material auch in der Form als Aussage zumindest generieren und sagen, okay, geht oder geht nicht oder geht bis zu dem Anteil.
Das wäre natürlich schon schön, wenn man da irgendwo, wir können das jetzt nochmal weitergehend optimieren,
aber wir würden natürlich jetzt so ein bisschen, wie soll ich sagen, so ein bisschen ins Blaue hinein.
Also erstmal wäre es ja, glaube ich, wichtig, nochmal so ein abschließendes Fazit auch zu haben.
Wo stehen wir denn eigentlich, bevor wir da jetzt noch einen Versuch machen und sagen,
wir gehen da jetzt wieder in die Vollen bei MAS und haben da im Grunde genommen
aber noch nicht so richtig eine Einschätzung.
Genau, ja, also das wäre auf jeden Fall wünschenswert, dass wir das könnten
und auch da erstmal eine Einschätzung haben, die bekommen wir, wie gesagt, hoffentlich jetzt in den nächsten Wochen.
Aber parallel gucke ich halt trotzdem schon, dass wir eventuell an Material kommen,
weil es höchstwahrscheinlich ist, dass wir mit dem Material eventuell nicht weiterkommen.
Ja, also ich frage das deshalb jetzt auch so ein bisschen, ich sage immer fast penetrant nach,
weil ich bin gerade dabei, den Antrag auch zu formulieren für die kostenneutrale Verlängerung.
Und in dieser kostenneutralen Verlängerung würde natürlich, anerzend das, was wir gerade besprochen haben, ganz klar als Argument im Grunde genommen auch, glaube ich, sehr gut rübergebracht werden können, dass wir sagen, wir haben da nochmal die Chance mit 20 Jahre altem Material entsprechende Tests auch durchzuführen, die uns da sicherlich nochmal gute Erkenntnisse bringen.
Und das wäre natürlich das Gleiche für euch dann auch nochmal zu sagen, wir haben jetzt auf der einen Seite Erkenntnisse in die eine oder andere Richtung, das kann ich gar nicht weiter kommentieren und dann im Grunde genommen eben dann auch jetzt nochmal den guten Grund zu sagen, wir gehen dann nochmal im Grunde in die Tiefe und nehmen euch da jetzt auch mit in die kostenneutralen Verlängerung.
Sonst könnte man sich natürlich auch fragen, müssen wir dann für alle kostenneutral verlängern oder ist das im Grunde genommen dann nur für einzelne Partner wirklich sinnvoll? Das ist genau die Frage, wie ziehen wir da an der Stelle auch die Argumentation dann auf?
Also ich sehe das jetzt, ich habe das gestern auch nochmal bei uns intern gesprochen,
wir müssen ja nicht jetzt, ich sage mal, auf Teufel komm raus, Taylor Lux oder den Kollegen Herzog mitnehmen
in die kostenneutrale Verlängerung, das können wir ja im Grunde genommen auch wirklich für Einzelne
dann tatsächlich auch so ein bisschen separieren.
Also von daher, das haben wir an anderen Stellen auch schon mal praktiziert.
Aber es sollte natürlich irgendwo sinnvoll und schlüssig sein.
Und wenn das finanziell auch machbar ist,
und das sehe ich ja im Augenblick so bei euch auch,
dann wäre das durchaus, denke ich, auch nochmal eine spannende Alternative zu sein.
Da hängt man nochmal ein halbes Jahr dran.
Ja, auf jeden Fall.
Gut.
Gut, ich will vielleicht an dieser Stelle noch einmal kurz den Hinweis geben, weil wir sind ja auch in den, es gibt ja die sogenannten Querschnittsfragen im Rahmen dieses Kultverbundes.
Und da sind wir letztendlich auch mit verschiedenen anderen Projekten immer wieder im Gespräch und da haben wir eine Anfrage bekommen von Dr. Schlummer, der das Thema chemisches Recycling, er macht im Grunde genommen so einen Löseprozess.
Ich weiß nicht, ob ihr davon schon gehört habt, die Fraunhofer Kollegen sind da ja unterwegs und das macht er jetzt im Grunde genommen für verschiedene PET-Schalen, glaube ich.
Für PET-Schalen macht er das und da hat er uns jetzt angesprochen, ob wir eventuell auch Interesse hätten, mit unserem Material letztendlich auch in diese Versuche mit reinzugehen,
weil er auch mitbekommen hatte, dass wir eben zum Teil auch mit so einer Rest-Mineralik zum Teil auch Probleme haben.
Und wir haben uns darüber ausgetauscht.
Und wir waren eigentlich so, wir waren zu dritt, also Antonius, Tim und ich,
und waren eigentlich so vom Gefühl her auseinandergegangen.
Wir schicken ihm mal so einen Musterbeutel und dann soll er mal ein bisschen lösen
und dann mal gucken, was geht.
Jetzt habe ich gestern ein Angebot gekriegt und er möchte für diese Versuche 30.000 Euro haben.
Und da haben wir dann gestern auch dankend abgewogen und haben gesagt,
naja, okay, da hatten wir jetzt ja eure Ergebnisse auch noch nicht so in der Form
und haben gesagt, ja, okay, vielleicht brauchen wir es dann doch nicht.
Wir können auch mit dem Material so leben.
Also ich werde jetzt mit ihm nochmal sprechen und sagen,
das haben wir uns dann schon auch ein bisschen anders vorgestellt.
Und von daher bin ich da jetzt auch ein bisschen zurückhaltender,
zu sagen, wir wollen da noch gemeinsam was machen.
Also die Option steht da im Raum,
aber ich bin da jetzt auch nicht bereit, in der Größenordnung Geld auszugeben
für so einen Versuch, wo er dann irgendwas auflöst.
und wir am Ende des Tages klar eine Möglichkeit haben
und wahrscheinlich wird es auch funktionieren.
Aber im Grunde genommen, wenn es dann jetzt schon in den Versuchen so teuer ist,
dann sagte Tim gestern auch nochmal, was heißt das denn?
Er ist im großtechnischen Maßstab.
Kann billiger werden, muss nicht.
Ja, also nur vielleicht zu euch zur Information.
Wir sind da mit verschiedenen, unter anderem Gruppen auch im Austausch.
Aber an der Stelle ist dann doch gerade erst mal so ein bisschen
die Zusammenarbeit da ein bisschen zurückhaltender.
Das liegt sich mit meiner Erfahrung mit Fraunhofer. Die sind halt auch professionell.
Nein, das ist gar nicht böse, sondern alles ist professionell.
Aber die leben davon, dass die an alles eine Zahl dran schreiben.
Und die müssen halt letztendlich, die Lanze möchte ich für sich mal brechen, die müssen halt davon ihr Personal bezahlen.
Die leben ein und ausschließlich davon, dass sie in Forschungsvorhaben tätig sind oder ihre Forschungsdiensteinsung verkaufen.
Deswegen wundere ich mich nicht, dass die eben solche Preise aufrufen.
Ja, das kann ich auf der einen Seite nachvollziehen, auf der anderen Seite im Gespräch wurde es aber auch so ein bisschen so dargestellt, dass wenn wir mit ihm das zusammen machen und er gegenüber den anderen, also insbesondere auch den Projektkoordinatoren darstellen kann, dass wir zusammenarbeiten über die Projekte hinweg, die verschiedenen Verbundprojekte hinweg, dann kann ihm das auch gegenüber dem Projektträger so ein bisschen in die Karten spielen, von wegen kostenneutrale Verlängerung.
Aber dass wir diesen Gefallen dann für 29.000 Euro bezahlen, das war dann doch ein bisschen zu vieles gut.
Und von daher müssen wir mal gucken. Also das ist ja gut.
Inhaltlich wäre ich schon daran interessiert, weil das ist ja immer das, was korportiert wird.
So nach dem Motto, dann fängst du ja auch wieder von vorne an.
In dem Moment, wo diese, also die machen ja wieder Monomere aus dem Material, können dabei letztendlich Fremdfraktionen abscheiden. So richtig gerne, wir hatten mal Kontakt mit auch so einem Start-up aus dem Fraunhofer aus Merseburg, so richtig gerne haben die Fremdmaterialien auch nicht, also Fremdstoffe, sondern die sind mehr so drauf aus, ich sag mal Kompositmaterialien zu verarbeiten, also quasi die typische Chipstüte mit ihren sieben Lagen.
@@ -0,0 +1,319 @@
Ja, das dann wieder auseinander zu dividieren und sagen zu können, okay, wir können das recyceln. Aber das ist ja ein Ding, was immer wieder vor sich her getragen wird, wo es heißt, chemisches Recycling. Dann hast du wieder ein Monomer. Das würde tatsächlich ein paar Sachen lösen, weil du hast wieder ein Monomer, wo unter kontrollierten Bedingungen in einem Reaktor das Polymer erzeugt wird.
Und das Polymer ist nachher nicht mehr unterscheidbar von einem aus Erdöl gewonnenen Polymer.
Weil dem Polymer ist es letztendlich egal, wo das Monomer hergekommen ist.
Das ist genauso wie diese biobasierten klassischen Kunststoffe.
Das ist hinterher genau dasselbe, als wenn das aus dem Erdöl gekommen wäre.
Das hatte also schon einen gewissen Charme.
Aber das, was ich mindestens gehört habe, passt zu der Aussage von ihm für diesen Versuch.
Das ist halt ein extrem teures Verfahren.
Ja, also ich sehe die Vorteile eben auch. Das ist keine Frage, dass da sicherlich ganz gute Möglichkeiten nachher bestehen, aber sie muss sich natürlich irgendwo tragen. Und ich sehe eben jetzt mit dem, was wir bisher jetzt erreicht haben und dadurch, dass ihr jetzt gerade auch ja beschrieben habt, dass ihr mit dem Material, auch wenn es eben diese Verunreinigung hat, trotzdem einen Anteil von 20 Prozent irgendwo ganz gut dort einbringen könnt, ist das ja an der Stelle auch wirklich ein guter Ansatz.
Und das ist ja ein Ergebnis, wo ich dann denke, mit dem kann man ja arbeiten.
Und vor dem Hintergrund kleinere Laborversuche mal zu machen und zu sagen,
komm, wir schieben das mal bei uns mit rein und gucken uns das mal mit an.
Alles gut.
Und lass das auch 1.000 Euro kosten, um dann den Aufwand zu decken.
Aber nicht 30.
Bitte, aber nicht 30, genau.
Also das wäre aus meiner Sicht im Grunde genommen auch okay gewesen.
Aber so in der Form glaube ich ähnlich.
Aber gut, da kann man ja nochmal sprechen.
Ich glaube aus unserer Sicht, das hast du vorhin schon richtig gesagt, also aus unserer Sicht ist jetzt alles Kür.
Also wir haben bewiesen, was zu beweisen war auf unserer Seite.
Wir haben jetzt ein bisschen Glück, dass unser Prozess da ein bisschen leichter ist, als Fasern zu extruieren.
Realistisch betrachtet sind selbst 20 Prozent kaum durchzuhalten, sondern wir würden wahrscheinlich eher über drei bis fünf reden, einfach aufgrund der Mengen.
Also ich muss ja rein ökonomisch, wenn ich ein Produkt anbiete und verkaufe, muss ich in der Lage sein, eine bestimmte Mindestmenge auch auf dem Markt anbieten zu können. Sonst kann ich das Produkt kaum in mein Portfolio aufnehmen. Und wenn ich mit 100% reingehen würde, dann könnte ich fünf Rollen machen pro Jahr. Im Moment für die nächsten zehn Jahre würde ich es mal prognostizieren.
Das heißt, wir reden am Ende sowieso guten Gewissens von irgendeiner Beimengung von 5 Prozent oder ähnlichem. Letztendlich ähnlich, wie die Flaschenhersteller angefangen haben, als der Recyclingprozess noch nicht so eingefahren war und die Verfügbarkeiten noch nicht so da waren. Die hätten auch schon mehr gekonnt, aber die haben sich halt auf 20 Prozent beschränkt.
Und so kann man das bei uns auch sehr gut argumentieren, dass wir eben aus anderen Gründen, nämlich aus den Gründen überhaupt Material anbieten zu können, eigentlich aufgrund der Verfügbarkeit nur kleine Bestandteile zu unserem Material zumischen können.
Ja, aber man kann es ja auch andersrum argumentieren.
Auf der anderen Seite ist dieses Material, was er wieder einsetzt,
aber tatsächlich noch mal weiter genutzt worden.
Also so rum auch zu argumentieren und zu sagen,
das geht eben nicht in die Müllverbrennung und ist dann weg.
Und der Aufwand, der da riecht,
sondern ich habe im Grunde genommen eben die Möglichkeit,
es wieder einzusetzen.
Und das ist ja dann im Grunde, ob es jetzt in 5 Prozent oder in 10 oder 20 Prozent,
ist ja dann erstmal egal.
Das Material ist jetzt nicht in irgendeiner Form vernichtet.
Nein, die Gesamtmenge des eingesparten Materials bleibt ja auch genau gleich.
Also 100 Prozent, es bleibt dieselbe.
Haltbarkeit ist das falsche Wort, aber
die
offizielle Verwendbarkeitsdauer,
das haben wir
in Umfragen bei unseren Kunden herausgefunden,
niemand kauft etwas, was er
nur fünf Jahre einsetzen kann, weil
alle das Risiko sehen, was ist
denn, wenn sich mal eine Baustelle verzögert, was ist,
wenn mal was auf dem Lager liegen geblieben ist,
was ist am fünf Jahre ersten Tag, wer
übernimmt dann welche Gewährleistung und so.
Verantwortung, Gewährleistung ist falsch.
wäre über eine welche Verantwortung.
Gut.
Die Frage ist jetzt,
wenn wir jetzt mal so ein bisschen
auch auf die nächsten Schritte und auf die nächste
Planung auch gucken, wie kommen wir da jetzt weiter?
Also du sagtest, Marleen,
ihr würdet im August
jetzt da verstärkt
auch nochmal gucken, was
da an Möglichkeiten auch besteht und was
ihr da ansetzen könnt.
Man, ihr habt ja jetzt so ein bisschen, die Kollegen von Nau
haben ja jetzt die Steilvorlage geliefert, da müsst
jetzt hinterherziehen.
Um so ein bisschen den Druck
zu erhöhen, aber das kannst du
das, denke ich,
ist ja da auch bekannt.
Aber vom Grundsatz her, das müssen wir halt nur schauen, dass wir sagen,
den August jetzt nochmal zu nutzen und zu gucken,
dass wir da im Grunde genommen in diese Richtung
jetzt weiterdenken.
Ihr würdet
jetzt bei euch, Martin, im Grunde
genommen das Material noch testen
beziehungsweise jetzt überlegen, wie weit wir uns da
im Rahmen des Projektes da die Tests
dann auch irgendwie aufteilen. Ich würde
Wir haben noch
reichlich Budget bei Kiva für solche Versuche
über. Also von uns,
vom Projekt aus wäre das sogar sehr gut,
wenn wir die aufbrauchen könnten.
Weil ich glaube, wir haben
wirklich noch einige tausend Euro
an Versuchen über
und dann hat man, glaube ich, sowieso noch mal
irgendwie 20.000 Euro, zumindest irgendwo
als forschale vorgesehen, die wir noch gar nicht
beauftragt haben.
Kiva hat ja alles Notwendige.
Also insofern ist das sicherlich
eine der Möglichkeiten.
Ich muss nochmal mit Hedding sprechen,
aber mir ist es tatsächlich auch egal.
Wenn ich am Ende des Tages einen
Prüfbericht habe, wo sogar noch ein namhafter
Prüfer oben rechts in der Ecke steht
oder links, wo ihr euer Logo hinmacht,
bin ich auch nicht traurig.
Also selbst geprüft glaubt sowieso
keiner.
Ja, also von daher können wir ja
gucken. Das können wir ja gerne so machen.
Also dann lass uns das doch einfach nochmal in einer weiteren
Runde abstimmen. Und dann
wäre jetzt die Frage, wie wir im Grunde genommen zu dem dritten Großversuch,
jetzt von der Planung her mit dem Material, würde ich jetzt einmal schauen,
ob wir sagen, ich spreche mal mit dem Schalwanich, gucke mal, was da möglich ist,
dass wir uns da nochmal abstimmen und dass wir dann im Grunde genommen überlegen,
ob es dann wirklich Richtung Kockmann müsste, um dort zerkleinert zu werden,
ob wir eine andere Option finden und dass wir dann im Grunde das nochmal gezielt angehen
und sagen, okay, das ist dann vielleicht für diesen Strang, würde ich jetzt erstmal so sagen,
dann erstmal eine Option, dass man das so ein bisschen
in den Hinterkopf hat.
Also wir lassen es im Moment erstmal laufen.
Wir holen das Material, also wir haben
das Material da allokiert.
Wir haben auch jetzt, haben wir wieder Mulden
da stehen, David? Ja, ne?
Also die werden ja nicht die einfach nur abgeholt haben.
Also Mulden stehen jetzt nur bei
Kogmann. Die nächsten Mulden müssen jetzt mit Kogmann
in Bereitstellung abgeklebt werden, wann die losgeschickt
werden und wann der weitere Rückbau stattfindet.
Okay, das heißt, die sind
mit dem leeren LKW hin und wieder zurückgefahren.
Und dann mit dem Vollen wieder zurückgefahren. Das ist ja mal schwer
ineffizient.
Die haben jetzt nur die Mulden vom letzten
Mal noch voll gemacht und jetzt warten die
quasi, dass wir uns bei denen melden, damit
die wieder die nächste Charge quasi
abholen können. Aber es stehen jetzt
gerade leere Mulden auf der Baustelle?
Nee.
Gut, das waren vier
verschwendete 1000 Euro
oder zwei.
Ich glaube, das war noch die letzte
Bezahlung für die letzte Lieferung
quasi oder für das letzte Abholen von den Mulden.
So, ob ich das verstanden gehabt.
Ja, also nochmal. Wir wollen ja da mehr abholen.
Egal, klären wir gleich.
Können wir gleich.
Die Frage ist, nächster Termin.
Aber uns geht jetzt nicht schnell.
Also da passiert jetzt nichts.
Wir werden die Gitter auch vor Herbst nicht schweißen können auf der Anlage.
Die Anlagen sind bis hierhin voll zum Glück.
Das wird bis Anfang Herbst dauern.
Ich meine, so lange ist es jetzt auch nicht mehr.
Aber das wird noch so bis Mitte, Ende September bestimmt dauern,
bis wir auf die Anlage kommen.
Wir werden jetzt sicherlich nochmal ein, zwei Muster auf unseren Mustertisch schweißen, aber die sind eben mit Beschnitt vielleicht 30 mal 30 oder so. Viel mehr ist es nicht.
Ja, aber ich würde gerne vor dem 30. September, da ist ja quasi die Sitzung in Frankfurt, dass wir uns davor nochmal einmal treffen, letzten Stand im Grunde genommen auch austauschen.
@@ -0,0 +1,331 @@
Und da ich am 9. September in Urlaub gehe, wäre es mir ganz lieb, wenn wir irgendwie so Ende August beziehungsweise erste Septemberwoche irgendwie einen Termin machen.
Das müsst ihr dann online oder in Person?
Nee, online. Das müssen wir jetzt nicht in Person machen.
Okay, aber ich fliege am 31. August, am 1. September, sitze ich im Flugzeug.
Da bin ich wieder auf dem Weg nach Malaysia.
Und ich komme am 10. September.
Das heißt, ich könnte 234789.
Was wäre denn mit dem 8.?
Dienstag, ne?
Ich werde da im Urlaub sein.
Ich gucke gerade mal, ob Simon da,
ob Simon in seinem Kalender stehen hat.
Wann gehst du in Urlaub?
Ich gehe am 2. bis zum 11.
Ich bleibe bei meinem Urlaub.
Okay. Und du fliegst wann?
Am 31. Martin?
Genau.
Ich bin ab.
Also wenn wir es am 31. morgens machen,
das würde zur Not auch noch gehen.
ich sitze ab Mittag irgendwann im Auto zum Flughafen.
Wäre das
machbar bei dir, Marleen?
31.
Ja, das sieht gut aus.
Dann lass uns doch den 31.
festhalten.
Tipp, Antonius?
Ja, da
müsste ich wahrscheinlich können.
Ich bin im Urlaub, aber wir sind ja dann noch
zu zweit betreten.
Okay.
31.
Ganz früh, 8.30 Uhr.
Ja, bei mir? Kein Problem.
Ja.
Passt.
Passt.
Okay.
Gut, dann wäre das, dann hätten wir da den neuesten Termin.
Stellen wir einmal ein.
Gut, gibt es sonst noch Punkte, die wir heute besprechen könnten?
Wir haben zwar zwei Stunden angesetzt für den Termin,
aber müssen wir ja nicht nutzen komplett.
Ja, wir haben, kann ich schon mal vorwegnehmen,
wir haben gleich noch eine Sache wegen Hennings E-Mail,
die würden wir zumindest gerne mit den Kollegen von Neueda besprechen.
Das können wir aber gleich am Ende machen.
Ansonsten, weiß ich, würde ich vielleicht nochmal einwerfen,
einwerfen, jetzt wegen dritter Großversuch mit dem
Material
von euch, ob wir da wirklich
also MS ist,
das wird funktionieren, das ist sicherlich eine gute Option.
Wäre die Frage, sollen wir
vielleicht nochmal woanders umgucken?
Oder einfach mal bei anderen Anlagen nachfragen,
ob das vielleicht auch möglich wäre.
Einfach nur, damit man später vielleicht
wirklich noch eine Anlage hat, wo man das hier vor Ort machen kann.
Weil jedes Mal das jetzt runter zu MS
zu fahren, Technikum ist ja auch nicht
eine praktikable Lösung auf Dauer.
Also Fragen kostet ja erstmal
nichts? Da bin ich relativ frei,
das zu mir
anzugucken. Also jetzt kommt
ein Aber. Also der
Prozess muss natürlich vergleichbar sein, weil
das ist, wie
Marlene ja schon leider feststellen
musste, das hatten wir ja für uns eigentlich
auch befürchtet, das ist Glückssache,
dass du zur rechten Zeit an so eine
Baustelle rankommst, wo das Material
verfügbar ist. Das ist
nicht planbar. Insofern wäre
es natürlich hoch riskant, dieses Material,
was ja auch viel Geld kostet, von da wegzuholen, dann irgendwie zu riskieren, weil wir ein komplett anderes Verfahren verwenden, um das jetzt aufzureinigen.
Bei MIS wissen wir, was wir kriegen. Ich sage mal, wenn wir einen Kunden von MIS finden, der eine Anlage stehen hat, die in relativer Nähe ist, würde ich sofort ja sagen.
Wenn die sagen, ja, können wir auch, aber wir haben halt was ganz anderes, würde ich schon ein bisschen zucken.
Okay, also im Prinzip eine Anlage von MRST, die jetzt aber auch PET ausgelegt ist. Bei Graf, ich glaube, die hatten ja gesagt, die wollen nur PP haben.
Ja, genau. Also wir brauchen halt eine Anlage. Das wissen wir aus anderen Versuchen, die wir vorher gemacht haben. Du brauchst halt auch eine Anlage, die sauber ist. Also das wird ein Real-Life-Problem ganz am Ende sein, weil diese Recycler, die schieben erstens durch ihre Zerkleinerer von Autoreifen über ganze Autos bis hin zu Kunststoff alles durch. Das ist eine, da kriegst du schon die erste Verunreinigung.
Und das Zweite ist, die warten ja nicht darauf mit ihrem Extruder, dass wir jetzt mit unserem ziemlich sauberen Pad kommen, was wir hinterher ziemlich sauber wieder raushaben wollen, sondern da läuft gestern PP drüber, heute PE, morgen Progester und übermorgen halt eine Mischung aus allem.
Das heißt also, die Gefahr, dass wenn wir in ein echtes Recyclingunternehmen gehen, was eben davon lebt, Durchsatz zu machen, dass wir da hinterher kontaminiertes Material kriegen, ist relativ groß.
Aber haben die nicht auch getrennte Fasen?
Nicht die, die ich kennen würde.
Also ich würde nicht in eine reelle Anlage gehen.
Wenn, dann können wir, wenn überhaupt, nur über ein Technikum reden, so wie bei MAS oder wie bei WIPA damals,
dass wir sagen, da kriegen wir im Grunde genommen wirklich auch einigermaßen saubere Bedingungen hin.
Und da wäre eben die Frage, ob man sagt, man hätte da noch einen anderen Reinigungsansatz,
anders als bei MAS, den man nochmal testen könnte.
So habe ich dich jetzt verstanden, Tim.
Ja, das auch. Also, wie gesagt, weil da ein bisschen Anhaftungen dran sind. Ich meine, man kann natürlich sagen, es sind jetzt nur 0,2 Prozent Glührückstand. Damit können wir leben. Da würde ich aber sowieso vorher mal MHS fragen, wie die das Material einschätzen.
Das wäre vielleicht mal eine grundsätzliche Frage, wenn wir mal mit MAS auch sprechen,
wir haben dieses Material jetzt in der Qualität, wie würdet ihr jetzt nach euren Erfahrungen
grundsätzlich sagen, dass das zu bewerten ist?
Ob die sagen, da schießen wir mit Kanonen auf Spatzen oder ist das tatsächlich auch
ein guter Ansatz, weil wir sagen, das Material ist für die Anlage gut geeignet oder andersrum.
Die Anlage passt auch sehr gut dafür.
Also,
weiß ich nicht, wir haben ja
den Kontakt da jetzt zur MAS, das einfach mal
nachzufragen, oder?
Ja, wir können dem ein paar Probeschüsse zuschicken,
dass sie mal Einschätzung geben, dann haben
wir das schon mal vorzeitig nachgefragt, oder
hat jeder das auch schon mal angefragt?
Aber jetzt
können die ihre
Einschätzung zu sagen, weil ich weiß jetzt
nicht, ob das trockenmechanisch
großartig abzureinigen ist.
Die feinen Anhandlung,
da. Die würden wahrscheinlich jetzt nicht so gut abgeben,
wie das, was wir jetzt in dem Fließstoff drin hatten.
Nein. Ich glaube, die
trocken, oder ich bin überzeugt, die Trockenreinigung,
da wird noch ein klein
bisschen was abfallen im Schredder.
Das ist immer so, durch die Reibung,
die da entsteht und so.
Aber im Großen und Ganzen ist
da der Anteil,
den wir da noch rauskriegen, der ist
wesentlich geringer. Ich würde nicht erwarten, dass
wir in dem ganzen Prozess
das noch signifikant
reduzieren.
Also ich erwarte eigentlich, dass dann im Regranulat auch 0,2% plus minus drin sind. Weil es ist ja nur noch feinstes Material, was direkt an dem Kunststoff klebt. Also ich glaube nicht, dass da noch viel rausgeht.
Könnte, wenn man bösartig ist, könnte man sagen, wenn du jemanden findest, der das durch seinen Extruder schiebt mit einem normalen Siebfilter, wird wahrscheinlich auch gehen.
Das hätte ich jetzt gerade gesagt, ob man dann im Grunde genommen sagt, wir müssten dann überhaupt den Prozess von MRS gar nicht nutzen, sondern werden dann vielleicht an der Stelle mit einem Extruder schon auch entsprechend ausreichend bedient. Das ist jetzt so die andere Frage, um den Prozess dann nochmal so ein bisschen zu reduzieren.
Das habe ich jetzt nicht gesagt, aber wir haben ja jetzt gerade durch unsere Extruder ein Material geschickt, was zwischen 3 und 5 Prozent an Glührückstand noch hatte, an Material da drin. Da würde ich bei 0,2 Prozent, dürfte ich dann ja in der Konsequenz noch nicht mal zucken.
Trotzdem sagt mir mein Bauch lieber nicht. Wäre schon gut, wenn es vorher noch einmal gereinigt wäre.
Ja, ich würde vielleicht einfach nochmal,
wir haben ja den Kontakt auch zu dem Dirk Textor,
das ist ja jemand, der da aus dieser Kunststoffszene auch kommt,
vielleicht den auch nochmal kontaktieren und sagen,
wie er das Ganze denn so einschätzt.
Das hatte uns ja damals auch Richtung MAS geraten
und das kann man ja mit ihm einfach nochmal rückkoppeln
und mit dem nochmal sprechen.
Da MAS kein Geld damit verdient,
für uns da Massen durch ihre Extruder zu schieben,
würde ich hoffen, dass wenn man denen jetzt einen Sack von dem Material schickt
und sagt, ihr könnt das noch signifikant reinigen
oder habt ihr das dann nachher nur als Kügelchen,
das werden die schon ehrlich beantworten.
Ja, ja, eben, das denke ich auch.
Also da ist ja der Kontakt, glaube ich, ganz gut da gewesen.
Und von daher, ja.
Okay, dann gehen wir das mal an.
Gut.
Haben wir sonst noch was?
Ja, wenn die sagen, nee, da können wir sowieso nichts mehr gewinnen,
dann wäre jetzt mein Ansatz eher, da müssten wir nach einem suchen, der sowas hat wie unser Regusta, also quasi einfach nur ein Schredder, Extruder, Pelletier, Einheit.
Ich habe noch eine Sache wegen der Veranstaltung im September, Oktober, das Meeting.
Plant ihr da auch hinzufahren?
Seid ihr da irgendwie mit vor Ort oder
seid ihr eher nicht da?
Das war ja dieser 30.9.
und 1. Oktober.
Da liege ich auf einer
griechischen Insel mit K. Ich habe vergessen,
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welcher. Ich werde also nicht da sein.
Ich weiß nicht, James, David
oder Marleen? Habt ihr da
irgendwas geplant?
Ich habe mir das mal geblockt
und wollte mir
das nochmal anschauen. Ein Programm gibt
es dafür schon? Ja,
das ist auf der Seite der Dechema,
findet ihr das auch, oder Kurt, müsst ihr einfach
mal gucken.
Es gibt im Grunde genommen den Ablauf, der ist schon fest.
Also wir sind mit unserem Projekt auch
am ersten Tag, glaube ich, direkt mit
einem Vortrag und stellen
die Ergebnisse da vor. Das macht ja
der Frank Heimbecher und werden am
zweiten Tag im Grunde genommen dann
letztendlich nur noch da vor Ort,
um Präsenz zu zeigen. Aber der erste Tag
ist eigentlich der Tag, wo es geht dann mittags
los und geht dann bis
anderen Tagmittags.
Ist das Berlin wieder oder wo ist das?
Nee, Frankfurt.
Also quasi am 30. seid ihr dann da?
Ja, genau.
Wir haben jetzt angemeldet,
einerseits ein Poster,
um das Projekt vorzustellen und
andererseits eben Exponate.
Das heißt, es wäre eben tatsächlich dann vielleicht
so ein kleines Muster
und eben tatsächlich noch so ein paar
Rezyklate, die wir dann mitnehmen
und zeigen da so ein bisschen was.
Genau, das ist das Programm.
Das ist aber schon der Donnerstag.
Wo ist denn der 30.?
Hier, da.
Der 30.
Begrüßung, Vernetzung.
Und genau das ist direkt.
Genau da, 1645.
Dann gibt es noch
zur Textvorstellung.
Das war das Programm für den ersten Tag.
Ich glaube hier am zweiten.
und genau die anderen Projekte
und genau die Querschnittsfragen werden auch noch vorgestellt.
Ja, genau.
Also das heißt, wir haben ein ganzer Tagprogramm
und anschließend ist dann noch quasi der Lenkungskreis,
der dann noch ein bisschen länger tagt, aber ansonsten.
Was mir gerade auch noch einfällt, wo wir gerade bei der Dichema sind,
der CET-Bebeitrag steht ja auch noch an.
Genau.
Mitte August.
Den würden wir, denke ich, auch noch wahrscheinlich
hier im Konsortium abstimmen.
Ja.
Also.
Es gibt ja, das hatten wir, glaube ich,
beim letzten Mal auch schon erzählt,
es gibt ja tatsächlich bei diesem Projekt
eine Sonderzeitschrift,
ein Sonderheft CET,
Chemisch, Ingenieur, Technik oder irgendwie,
ich weiß gar nicht, was das ist.
Da hat man sich stark gemacht
Und da werden alle Verbundprojekte vorgestellt mit einem relativ kleinen Umfang.
18.000 Zeichen haben wir gestern nochmal nachgeguckt, sind da quasi vorgegeben pro Artikel.
Da stellt sich jedes Projekt im Grunde genommen den Verlauf und die Ergebnisse kurz vor.
Das ist jetzt auch bis Ende September oder Mitte September quasi schon abzugeben, dieser Beitrag.
und geht dann im Grunde genommen nochmal in Review
und wird dann eben zu der Veranstaltung im Oktober sowieso noch nicht vorliegen.
Wahrscheinlich wird es irgendwie zu Ende des Jahres,
wird das Heft entsprechend rauskommen.
Und dann können wir vielleicht am 31.08. rechtzeitig,
können wir es vorher nochmal rumschicken, den Artikel,
wir erstellen den jetzt gerade, dann könnt ihr da auch nochmal reingucken
und dann schauen, was wir für Ergebnisse da noch reinnehmen können
oder was nicht. Also 18.000 Seiten ist
jetzt auch nicht die Welt. Das sind, glaube ich, sechs Seiten oder so.
Da machen wir jetzt gerade den
entsprechenden Aufschlag und ich denke auch, die Präsentation
wird wahrscheinlich auch mit einer
entsprechenden Vorlaufzeit
vorher dann auch schon fertig sein
müssen. Wahrscheinlich bis zum 31.
Aber ich denke mir, 15. oder 16.
September wird da auf jeden Fall
auch die Präsentation schon
fertig sein müssen, denke ich mir.
Ja, macht es nicht zu knapp, wie gesagt.
und dann, wenn dann,
vielleicht wenn auch die Texte noch nicht ganz vollständig sind
oder sowas, aber dass zumindest schon mal
klar ist, was ihr zeigen wollt
und was nicht,
dass wir da ein Beto oder auch nicht einlegen können.
Ja, genau.
Also wir bereiten jetzt beides vor,
schon mal Präsentation
und auch den Text und dann
gehen wir das auch schon mal in die Abstimmung,
ja,
sobald wir da weiter sind.
Okay.
Ja, eine kurze Frage noch. Martin, du hast es gerade noch erwähnt, ihr macht ja noch den Versuch mit Taylor-Lux, da mit den Markern. Wann habt ihr da Ergebnisse? Wir wissen ja jetzt alle noch nicht, ne?
kann ich dir noch nicht sagen.
Noch ist das Material nicht zurück.
Aber das geht relativ schnell.
Also das machen wir nur auf dem Versuch Sextruder.
Das ist unabhängig von
allem anderen.
Wenn wir da ein bisschen was durchnudeln,
der braucht auch irgendwie,
nur hat er gesagt, 5 Gramm oder sowas.
Das heißt, das geht relativ schnell.
Aber ich habe das Material noch nicht.
Mein Mitarbeiter,
der das macht in Adolf,
der hat mindestens mal diese Woche noch Urlaub.
Und da müssen wir mal gucken,
mal das kriegen.
Da kommt aber auch
nichts Spannendes raus,
sondern da wird Telux nur rausfinden, ja, ich kann
mein Material wiedererkennen. Also,
das ist das Ergebnis davon.
Das ist auch das,
was wir hören wollen am Ende eigentlich, ja.
Genau, dann
fragen wir einfach beim nächsten Termin nochmal nach.
Ich hatte kurz überlegt, ob wir dafür einen extra Termin
machen müssen, aber dann, naja.
Also, wir können
da sowieso nichts machen. Also, wir kriegen das
Material, wir jagen es einmal durch eine
Extruder.
@@ -0,0 +1,255 @@
Vielleicht machen wir es so, dass wir,
das habe ich mit dem Herzog noch nicht besprochen,
aber vielleicht machen wir es so, dass wir
auch diese 20%
Variante versuchen nachzustellen
an unserem kleinen Extruder.
Das wird da schlechter gehen
als am großen Extruder, weil der eben aufgrund
seiner Größe nicht so gut mischt.
Das kann man auch mal machen
und dann ist er ja erstmal wieder dran.
Dann muss er erstmal mit seinen
Verfahren, dann müssen wir es hin und her schicken und dann muss er mit seinen
Verfahren feststellen, ja,
ich kann noch feststellen, dass
mein Marker noch drin ist
oder ich stelle es halt eben auch nicht mehr fest.
Er ist beim Extudieren irgendwie kaputt gegangen.
Da haben wir nichts mehr zu schaffen.
Wir sind da nur
Erfüllungsgehilfe.
Okay.
Gut.
Dann hätten wir es soweit,
was diese Sachen angeht.
Dann würden wir mit euch, ich weiß nicht,
Martin und James
David nochmal einmal sprechen
wegen einer Mail, die wir von euch gekriegt haben
und
dass wir das noch eben kurz klären.
Marleen, du würdest dann einmal bei euch das
so weit klären, wie wir da weiterkommen und
wir sprechen dann.
Spätestens am 31.
Dann.
Alles klar. Okay.
Dankeschön. Bis dann. Ciao.
Ciao.
Ciao.
Ich muss mir diese Mail von Henning mal vorholen.
Ja, die war für uns ein bisschen kryptisch.
Kannst du mir nochmal ein Betreff sagen oder so?
Übersicht bei Netznauer in Gremien.
Das war eigentlich eine E-Mail, die ich ihm mal geschickt hatte.
ja, ich weiß nicht, in welchen Normusgremien
ihr so vertreten seid.
Und genau, da hat er gesagt, ja,
hat er eine Liste, aber darf er halt nicht rausgeben.
Ja, genau.
Und dann hat er aber später noch gesagt,
ah, ich habe jetzt gerade mal ein Thema.
Also es ist vom 17.07. hat er die geschickt.
Ja, ich habe sie hier gerade.
Ja, also,
kann ich auch nicht viel weiter
helfen, weil ich kann ja nicht
in Hennings Kopf reingucken.
aber
am Datum
könnte ich ablesen, dass er das irgendwie
in Malaysia geschrieben hat, also kannst du schon mal
sechs Stunden drauf rechnen, da war es also schon
späten Nachmittag.
Bei höherer Luftfeuchtigkeit.
Bei höherer Temperatur, höherer Luftfeuchtigkeit,
genau. Und viel Trubel drumherum.
Nein, das soll jetzt
auf die Füße treten.
Also, was ich weiß ist, dass
dass wir aus Gründen
keine Liste rausgeben, in welchen
Gremien wir alle so drin sind. Also wer das rausfinden will, der
hat Wege, das rauszufinden, weil letztendlich
wenn du in einem Normengremium drinstehst und die Norm wird irgendwann veröffentlicht, dann stehst du halt
vorne mit dem Umschlag drin und bei anderen Sachen ist das eventuell genauso
oder ähnliches.
Wenn ich Henning hier jetzt richtig verstehe, dann geht es ihm insofern andersrum darum, den Ball sozusagen zurückzuspielen und zu sagen, egal in welchen Gremien wir sind, in diese Gremien müssten wir eigentlich mit unseren Ideen rein oder die berühren wir oder ich habe gehört, in diesen Gremien geht es im Grunde um solche Sachen. So verstehe ich das.
Wenn du es aber genau wissen willst, kann ich dir nur empfehlen,
wähl mal seine Telefonnummer.
Ja, nee, das würden wir dann auch machen.
Das war jetzt so, wenn wir jetzt sagen, wir sitzen heute sowieso zusammen
und ihr könnt da einen erhellenden Einblick geben, was er damit meint,
dann hätten wir jetzt das direkt erledigt, aber dann würden wir einfach mit ihm sprechen.
Ich weiß auch nicht.
Bitte?
Ja, so wie ich verstanden habe, will der ja auch irgendeine Umfrage rumschicken.
Das ist ja diese Exo-Datei, die da dran hängt.
Ja.
wo es dann umgeht, von den Bauunternehmen nachzufragen,
wie jetzt der Aufwand von denen ist, wenn die ein Produkt von euch zum Beispiel
einbauen, welche Maschinen die da wie lang verwenden, was wir im Prinzip ja auch schon bei uns
so ein bisschen im Projekt mit drin haben und vor allem
für unseren Fall natürlich hier Recycling oder
der Ausbau, den jetzt wahrscheinlich nicht jeder Bauunternehmer so macht,
wie wir das gemacht haben.
Ja, also ich will ja eine Rückmeldung dazu haben aus unserem Kreis. Das kann er natürlich mich fragen. Auf der anderen Seite sind wir natürlich auch ein bisschen so. Ruft ihn einfach an, macht mit ihm einen Termin aus.
Alles gut, machen wir.
Dann ist gut, dann wissen wir da auch Bescheid.
Dann erklären wir das über den Weg.
Ja, also das
alles andere ist jetzt hier irgendwie Kaffeesatzleserei.
Ich habe eine Idee, was er da meint,
aber
soll er selber erklären.
Gut, okay.
Ich wünsche viel Erfolg bei der Terminfindung, aber
ein bisschen
Hartnäckigkeit.
Irgendwas muss er uns schon anbieten, ne?
Ich meine, er will ja was von uns.
Der Termin ist 27.8.
bis er was liefern muss.
Also von daher.
Mal gucken.
Oder ist er gerade noch immer leise?
Nee, nee, nee.
Ich habe ihn heute Morgen im Büro angetroffen.
Alles klar.
Der ist heute im Büro.
Vielleicht versuchst du es einfach.
Ja, wir gucken mal.
Okay.
Alles klar.
Haben wir es soweit. Danke.
Ja, wir haben zu danken.
Alles klar. Bis dahin.
Bis dann.
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